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Die Grenzen der Kompaktkameras

Bei diesen Fotos ging es darum zu zeigen, was bei schlechtem Licht mit Kompaktkameras möglich ist. In einer Kirche ist es wichtig, dass man der Würde des Ortes entsprechend, unauffällig ohne Blitz oder auch Stativ fotografiert und dabei auch durch das Auslösegeräusch nicht stört. Spiegelfreflexkameras, die mit hohen ISO-Zahlen viel besser zurecht kommen, können oft nicht das Mittel der Wahl sein, da sich durch den Hall in der Kirche das Auslösegeräusch noch verstärkt.

Eine dunkle Kirche mit wenig Tageslicht ist somit die absolute Herausforderung an jede Kamera und jede Optik, nicht nur wegen des Rauschens des Sensors, sondern auch der Autofocus ist bei vollem Tele und offener Blende sehr gefordert.

Es wurde bei diesen Fotos klar, dass die Sensorgröße eine wesentliche Rolle spielt. Es wurde teilweise bewusst im Grenzbereich mit sehr hohen Empfindlichkeiten und langem Tele fotografiert. Mit etwas Glück hätte man manchmal auch nicht verwackelt, wenn die Empfindlichkeit um 1 Stufe verringert worden wäre, das die technische Qualität deutlich verbessert hätte.

Zur vollsten Zufriedenheit überzeugen, konnte weder die Canon PowerShot A710 IS noch die G7. Die Physik setzt eben Grenzen und man kann unter solchen Bedingungen einfach nur „nette“ Erinnerungsfotos machen, wenn das Licht so unbrauchbar ist.

 

 
 

 

 

Die Diaschau zeigt Fotos von beiden Kameras:

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Maria Plain: 47.83832, 13.03926

 

 

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