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After-Show-Party zum Ximena Mariño Konzert mit Musikern von Consorcio Latino und Angela Nassall

After-Show-Party zum Ximena Mariño KonzertNach dem Ximena Mariño Konzert blieben einige Besucher noch für einen Drink und ich muss sagen, es war ein sehr guter Entschluss noch nicht nach Hause zu gehen und mit der „lateinamerikanischen Gemeinde“ Salzburgs weiter zu feiern. Nur eine konnte noch immer nicht feiern, Andrea Wenger, die vor Ort das Konzert so toll organisiert hatte.

Für viele Kolumbianer war dies ein Pflichttermin, auch für den Direktor des Vereins für lateinamerikanische Kunst, Wissenschaft und Literatur (Yage), Dr. Luis Alfredo Duarte-Herrera. Natürlich wollten alle gemeinsam auf einem Foto mit Ximena Mariño sein, die sich geduldig mit ihren Fans fotografieren ließ.

Consorcio Latino con Angela NassallEs dauerte nicht lange und die Zuhörer kamen mit „El Chino“ Augusto Aguilar aus Peru und Gabriel Castro Rouillé aus Kolumbien ins Gespräch. Eine von den Zuschauerinnen war Angela Nassall, die ihre Geige mitgebracht hatte und es dauerte nicht lange und sie begann mit den beiden Musikern von „Consorcio Latino“ zu spielen. Unglaublich, wie schön sie die Geige in die lateinamerikanischen Rhythmen integrierte. Sie wurde schnell zum Star der After-Show-Party. Faszinierend wie gefühlvoll sie die heißen und sanften Rhythmen spontan mit den beiden Latinos spielte. Später erfuhr ich, dass sie Musik- und Tanzpädagogin ist.

Peter Gruß und Simon Japha spielten dann auch noch mit und irgendwann konnte sogar Ximena Mariño dazu gewonnen werden bei der Session mitzumachen.

Natürlich gehört es zu einem lateinamerikanischen Fest auch dazu, dass getanzt wird und die kleine Fläche, die sich zum Tanzen anbot, wurde mit Begeisterung genutzt.

Mit dem Konzert und der Party danach wird dieser Abend vielen unvergeßlich bleiben. Um die Fotos größer zu sehen, klicke darauf.

 

 

 

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Photo-Shooting mit der Sängerin Ximena Mariño aus Bogotá (Kolumbien) in Salzburg

Ximena Mariño, die fantastische Sängerin aus Kolumbiens Hauptstadt Bogota, gab in Anif bei Salzburg ein wundervolles Konzert. Es gelang mir, mich mit ihr am nächsten Tag zu einem kurzen Photo-Shooting in der Stadt Salzburg zu verabreden. Ximena ist nicht nur eine sehr attraktive Frau, die man gerne fotografiert, sondern auch in ihrer Art einfach ein wundervoller Mensch.

Ximena, ich freue mich, wenn du wieder nach Salzburg kommst!

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GPS-Koordinaten des Fotospots Ximena Mariño: 47.7885708,13.0410525

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Konzert der fantastischen Sängerin Ximena Mariño mit Consorcio Latino in Anif bei Salzburg

Am Freitag, den 30. Oktober 2009 gab Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“ eine bezaubernde Sängerin aus Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, ein überwältigendes Konzert im Gemeindesaal von Anif bei Salzburg.

 

Ximena Mariño

 

Ximena Mariño begann mit dem Los Panchos-Hit „Rayito de Luna“, gefolgt von „Pueblito Viejo“, das von einem der bedeutendsten kolumbianischen Komponisten, José Alejandro Morales, stammt. Spätestens nach diesem Lied war das Publikum von der samtigen Stimme der attraktiven Ximena voll in den Bann gezogen und feierte sie mit tobendem Applaus.

Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“

Auch die Band, „Consorcio Latino“, bestehend aus den beiden Komponisten und Gitarristen „El Chino“ Augusto Aguilar (Peru), Gabriel Castro Rouillé (Kolumbien), Peter Gruß und Simon Japha begeisterte mit virtuosem Spiel. Die musikalische Reise führte im ersten Teil des Konzerts in die Provinzen Kolumbiens und wurde mit dem Vallenato „El Cantor de Fonseca“ von Carlos Huertas Gómez, bekannt geworden durch das Album „Clásicos de la Provincia“ von Carlos Vives, für eine kulinarische Entdeckungsreise unterbrochen.

Mónica Chávez

Köstliche Spezialitäten aus Lateinamerika, die vom Cateringbetrieb der in Peru geborenen Mónica Chávez zubereitet wurden, verwöhnten die Gaumen der Konzertbesucher, wobei auch Vegetarier nicht zu kurz kamen. Nach der Pause führte die musikalische Reise weiter in andere Länder Lateinamerikas.

Den Tango „Los Mareados“ des argentinischen Komponisten Juan Carlos Cobián aus dem Jahre 1922 sang Ximena Mariño zu Ehren von „La Negra“, der kürzlich verstorbenen Haydée Mercedes Sosa. Sie interpretierte den Text des Tangotexters Enrique Domingo Cadícamo auf eine Weise, dass man nicht zögert sie in einem Atemzug mit Tangogrößen wie Susana Rinaldi, Aída Denis oder Haydée Alba zu nennen.

Ximena Mariño

Von Argentinien ging es weiter nach Cuba, in das Land der Trova. Ximena Mariño sang die Habanera „Veinte años“ von María Teresa Vera, die Stars der Nueva Trova Cubana wie Silvio Rodríguez oder Liuba María Hevia maßgeblich beeinflusst hat. Berühmt wurde „Veinte años“ durch das Album „Buena Vista Social Club“ von Juan de Marcos González und Ry Cooder, das es zu den 500 besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone) schaffte. Ximena Mariño interpretierte „Veinte años“ mit einer sehnsüchtig melancholischen Stimme so ergreifend, dass das Publikum den Applaus nicht enden lassen wollte.

Mit großer Emotionalität sang Ximena Mariño  auch das Lied „Ojos de cielo“ des argentischen Liedermachers Víctor Heredia und den Diego Torres-Hit „Color Esperanza“.

Die musikalische Reise musste natürlich wieder in Kolumbien enden. Mit einem Tribut an die präkolumbischen Tairona-Indianer beendete der Vallenato „Indio Tairona“ das Konzert. Nun ja, ganz zu Ende war es nicht, das Publikum gewann Ximena Mariño noch zu zwei Zugaben. Moliendo Café von Hugo Blanco heizte noch mal so richtig die Stimmung an und mit dem Bossa Nova „Manhã de Carnaval“ (Orfeo Negro) von Luiz Bonfá und Antônio Maria war das Konzert dann wirklich zu Ende, leider! Man hätte Ximena Mariño und „Consorcio Latino“ noch lange zuhören zu können, sehr lange!

 

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Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“

Glück hatte, wer nicht gleich ging. Langsam kam eine After-Show-Party-Stimmung auf.

Angela Nassall

Einige Zuschauer nutzten die Gelegenheit um mit den Band-Mitgliedern von „Consorcio Latino“ ins Gespräch zu kommen und plötzlich ertönte Geigenmusik im lateinamerikanischen Rhythmus. Angela Nassall, eine Konzertbesucherin, hatte zu ihrer Violine gegriffen und spielte so bezaubernd schön, dass sie ohne Zweifel zum Star der After-Show-Party wurde.

Im Laufe des Abends gelang es mir mit Ximena Mariño etwas zu plaudern und sie zu überreden, sich ein wenig Zeit am nächsten Tag für ein paar Fotos in der Stadt Salzburg zu nehmen.

 

Ximena Mariño

 

 

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Im Salzburger Salzkammergut vom Fuschlsee über Sankt Gilgen am Wolfgangsee zum Mondsee

Das Salzburger Salzkammergut umfasst vor allem das Gebiet um den Fuschlsee und den Wolfgangsee. Das Ufer des Mondsees bildet im Südwesten die Grenze zwischen salzburgischem Salzkammergut und oberösterreichischem Salzkammergut.

Bereits beim Fuschlsee hat man einen wunderschönen Blick auf den Schafberg, einem markanten Kalkstock in den nördlichen Kalkalpen. Fährt man von Fuschl Richtung Sankt Gilgen, erlebt man immer wieder sehr schöne Panorama-Blicke in die Salzkammergut-Berge.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Salzburger Salzkammergut: 47.78789, 13.33074

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Das Wiestal bei Hallein im Land Salzburg

Von Hallein, der Bezirkshauptstadt des Tennengaus, führt die kurvige Wiestal Landesstraße (L107), ein Geheimtipp unter Motorradfreunden, durch eine beeindruckende Landschaft. Besonders am Wiestal Stausee in der Nähe von Hinterebenau gibt es sehr interessante Fotospots im Gegenlicht.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Wiestal: 47.754400, 13.176690

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Bunte Herbstblätter in der Stadt Salzburg

Bunte Herbstblätter in der Stadt Salzburg zu finden, die es zu fotografieren lohnt, ist gar nicht so leicht. Die schönen leuchtenden Blätter sieht man zwar oft, doch meistens stört der Hintergrund oder sie sind hinter Gestrüpp versteckt. Ein guter Platz dafür ist der Hans-Donnerberg-Park. Diesmal war ich auf der Suche nach neuen Fotospots und ging vom Neutor über den Rainberg in Richtung Leopoldskron. Viele Motive entdeckte ich dabei nicht. Daher schaute ich mich auch noch im Schlosspark von Hellbrunn um.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Herbst in Salzburg: 47.783600,13.041510

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Die Canon PowerShot G7 macht das Rennen

Nach verschiedenen Testfotos mit der Canon PowerShot A710 IS und G7 muss überlegt werden, welche der beiden Kameras den besten Kompromiss für eine „Einsteckkamera“ bietet.

Die Canon PowerShot G7 ist bereits relativ groß, fast schon zu groß um irgendwo eingeschoben zu werden. Notfalls passt sie gerade in eine Hosen- oder Hemdtasche, ist dort aber auch vom Gewicht schon stark zu spüren.

Die Canon PowerShot A710 IS liegt im Gegensatz zur G7 super in einer Hand. Man hat keine Angst, dass sie unbeabsichtigt aus der Hand fällt. Der Umhängegurt, der der G7 beiliegt, ist zum Einschieben kein Thema und auch eine Handschlaufe stört, wenn man die Kamera beispielsweise in der Hemdtasche einschiebt.

Gegen die Canon PowerShot A710 IS spricht aber, dass sie bei extremen Gegenlicht viel schlechtere Fotos macht, ich aber sehr gerne Gegenlicht verwende und das Bild an den Rändern bei voller Auflösung bei der A710 IS sehr matschig ist. Auch rauscht die Canon PowerShot A710 IS deutlicher als die Canon PowerShot G7.

Canon PowerShot G7Die Canon PowerShot G7 hat noch ein paar andere Features, die ich sehr praktisch finde, z.B. das ISO-Einstellrad und den Blitzschuh. Somit fällt die Entscheidung zugunsten der Canon PowerShot G7 und ich hoffe, dass die Kamera in der Praxis doch nicht etwas zu groß und zu schwer ist, sodass sie dann zu Hause ist, wenn ich sie eigentlich dabei haben sollte.

Im Album „Mondseer Land“ findet man Fotos von der Canon PowerShot A710 IS und G7. Die sehr schlechten Fotos von der A710 IS bei Gegenlicht habe ich mir aber nicht behalten.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Mondseer Land: 47.80903, 13.41556

 

 

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Berchtesgadener Land im November

Noch ein paar Testfotos mit der Canon PowerShot A710 IS im Berchtesgadener Land.

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Berchtesgadener Land: 47.676759, 13.023884

 

 

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Schlosspark Hellbrunn

Die Canon Powershot A710 IS durfte im Schlosspark von Hellbrunn zeigen, was in ihr steckt. Ich bin mit den Fotos gar nicht so unzufrieden, andererseits sind für mich aber klar Randunschärfen bei voller Auflösung erkennbar und ich bin mir ziemlich unsicher, ob die A710 IS die richtige Einsteckkamera für mich ist. Die Alternative, eine Canon Powershot G7 ist doch merklich größer.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Hellbrunn: 47.76181,13.06248

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Hellbrunn im November, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

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Welche neue Kompaktkamera mit Bildstabilisator

Ricoh Caplio R1Mit der Ricoh Caplio R1 war ich sehr zufrieden und wie man bei Flickr sieht, gab es für Fotos von dieser Kamera auch einige Preise, doch ihr fehlte leider ein Image Stabilizer, den ich bei der Panasonic Lumix FZ20 sehr zu schätzen lernte. Also muss ich mich für eine neue kleine Digitalkamera entscheiden.

Ich habe 3 ko-Kriterien für eine digitale Kompaktkamera, nämlich „echter“ Stabilisator, optischer Sucher und manuelle Einstellmöglichkeiten definiert und dann nach möglichen Modellen gesucht. Viel übrig blieb nicht, denn das Kriterium „optischer Sucher“ schränkt extrem ein. Mit dem Display der Ricoh Caplio R1 war man bei grellem Sonnenlicht chancenlos das Bild einigermaßen zu beurteilen. Auch wenn sich die Technik in der Zwischenzeit verbessert hat, so möchte ich auf diese Möglichkeit nicht ganz verzichten, auch wenn der Parallaxenfehler, je größer der Zoombereich ist, ein relativ großes Problem bei der Ausschnittfestlegung darstellt. Im Grenzfall verwackelt man bei richtiger Kamerahaltung am Auge nicht, mit ausgestreckter Hand aber schon.

Canon PowerShot G7Gefunden wurden nur 2 Modelle von Canon, nämlich die PowerShot A710 IS und die PowerShot G7, die meine Kriterien erfüllen konnten. Der Preisunterschied zwischen beiden Kameras ist beachtlich und daher ist zu überlegen, ob der Mehrpreis der G7 für meine Anforderungen gerechtfertigt ist. Für Papierbilder für das Fotoalbum und für Betrachtung am LCD-Schirm sind 7 oder 10 Megapixel jedenfalls kein Kriterium. Die Sensorgröße der G7 ist schon eher eine Überlegung wert, aber andererseits stellt sich die Frage, ob das Rauschverhalten bei beiden Kameras nicht ähnlich ist, 10 Megapixel mit 1/1,8" CCD-Chip vs. 7 Megapixel mit 1/2,5" Chip bei der A710 IS. Man könnte vermuten, dass sich die beiden Kameras beim Rauschen nicht all zu sehr unterscheiden. Bleibt also für mich aus fotografischer Sicht der Blitzschuh der G7, der den Mehrpreis von etwa 150€ rechtfertigen soll. Natürlich hat die G7 auch noch einige spezielle Features, die mir aber nicht so wichtig erscheinen.

Wie so oft, man muss viele unterschiedliche Fotos machen, bis man merkt, ob eine Kamera für gewisse Motive (un)brauchbar ist. Die Idealkamera gibt es nicht und die Grenzen der Physik existieren nach wie vor. Es gilt also „probieren geht über studieren“ und daher fiel die Entscheidung auf die Powershot A710IS, da ich bei der FZ20 ja einen Blitzschuh habe.

 

 

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Canon PowerShot G7Das Gefühl nach den ersten Testfotos ist gemischt. Irgendwie fehlt es den Bildern an Brillianz, aber es ist ja November, eine kontrastarme Jahreszeit und da ist eben anderes Licht als im Sommer. Der Autofocus ist schneller und besser als bei der Caplio R1. Für die Größe der Kamera überrascht die Qualität bei vollem Tele, aber absolut gesehen bin ich nicht ganz zufrieden. Die Randunschärfen kann man bei voller Auflösung auch deutlich sehen. Das ist aber nicht so entscheidend, denn mehr als 2-3 Megapixel brauche ich nie.

Die Lumix FZ20 kann die Kamera bei vergleichbaren Brennweiten nicht ersetzen, auch wenn es nur um die Darstellung am PC geht. Trotzdem liefert die Kamera relativ zur Größe beachtliche Qualität. Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind ausgezeichnet und man kann die Kamera durch den kleinen Griff auch sehr gut halten. Nach den „Knipsfotos“ im Programm-Modus, müssen natürlich noch weitere Tests folgen um ein endgültiges Urteil über die Brauchbarkeit der Kamera für mich, treffen zu können.

GPS-Koordinaten des Fotospots Novemberlandschaft: 47.84534, 12.936143

 

 

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