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Cala Rajada - Mallorca

Cala Rajada ist ein netter kleiner Ort in der im Nordosten von Mallorca (Comarca Llevant). Direkt im Ort gibt es keine besonders guten Bademöglichkeiten, speziell wenn es stürmisch ist, kann man von den Mini-Sandbuchten aus kaum ins Wasser gelangen, da man von den Wellen chancenlos gegen die Felsen geschleudert wird. Trotzdem hat der Ort eine nette Atmosphäre, speziell an der Uferpromenade. Im Hafenviertel findet man auch einheimische Küche („Cocina Mallorquina“) als Ausgleich zu den allgegenwertigen Einheits-Touristenmenüs und Fastfood.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Cala Rajada: 39.70795, 3.46080

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Jandía auf Fuerteventura (Kanarische Inseln)

Jandía Playa befindet sich im Süden der kanarischen Insel Fuerteventura östlich des Ortes Morro Jable mit einem wunderschönen Sandstrand am Atlantik. Der Reiz Fuerteventuras liegt in der Kargheit der erodierten Landschaft und der kilometerlangen Sandstrände, die teilweise eine rötliche Farbe haben oder zB bei Tarajalejo fast schwarz sind.

Die Hotelanlage des Stella Canaris in Jandía Playa, die sich lang den Hügel bis zum Hotel Maxorata hinaufzieht, ist in einen tropischen Park eingebettet und hat auch einen kleinen Vogelpark auf der Meerseite. Ein tolles Urlaubsambiente, wenn man keine Angst hat über unerwartete Stolperstufen im Appartement zu stürzen und sich sicher ist nachts nicht den direkten Weg vom offenen Schlafzimmer im 1. Stock in das Wohnzimmer im Erdgeschoss über die kleine Brüstung zu nehmen, die auch kleinere Kinder mühelos überwinden können. Aber vielleicht wurde ja mittlerweile umgebaut.

Am nordöstlichen Ende von Jandía Playa in der Nähe der Hotelanlage des Stella Canaris befindet sich ein sehr schönes Naturschutzgebiet (Saladar de Jandía) an der Playa del Matorral. Die Vegetation und Tierwelt in diesem Feuchtgebiet ist durch Ebbe und Flut geprägt.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Fuerteventura: 28.0545,-14.33154

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Das Grand Hotel der Red Sea Hotels in Hurghada

Das Grand Hotel der Red Sea Hotels in Hurghada ist eine sehr schöne weitflächige Hotelanlage direkt am Roten Meer. Die niedrigen Gebäude sind unaufdringlich in den prachtvollen subtropischen Garten integriert. Im nördlichen Teil beim Swimmingpool mit den Superior Deluxe-Zimmern in den gelben Gebäuden ist man zwar am weitesten von den Restaurants entfernt, hat dafür aber vom Zimmer einen der kürzesten Wege zu einem erfrischenden Bad im Roten Meer.

Dabei sollte man aber die tödliche Gefahr, die von den Rückenflossenstacheln der Steinfische (Synanceiinae) ausgeht, auf die man treten könnte, nicht vergessen. Es macht Sinn, sich zum Baden Taucher-Füsslinge anzuziehen und nicht auf den toten Korallen, die bis zum Ufer reichen, rumzugehen. Selten wissen Nicht-Taucher darüber Bescheid und verhalten sich dann auch entsprechend sorglos. Auch am grobsandigen langen Strand geht es sich mit Badeschuhen viel bequemer.

Wie alle Hotels in Hurghada, ist auch das Grand Hotel von der Touristenpolizei am Haupteingang bewacht. Der Metalldetektor am Haupteingang, den man durchschreitet, suggeriert Sicherheit. Es wird das Gefühl vermittelt, dass die ägyptische Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihr bestes tut um die Touristen zu schützen. Da das Gebiet um Hurghada Sperrgebiet für „normale“ Ägypter ist, sind auch Straßenkontrollen keine Seltenheit, wenn man mit den Einheimischen im Sammeltaxi fährt.

Der morgendliche Ruf des Muezzin (مؤذّن‎, mu'adhdhin) der nahen Moschee  ist in der gesamten Hotelanlage zu hören und nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran genauso wie an das Läuten der Kirchenglocken. Die Anlage ist sehr ruhig und erholsam, da das Nachtleben meistens weit entfernt von den Hotelzimmern stattfindet.

Die meisten Gäste liegen dicht gedrängt in ihren Liegen am Strand, wobei besonders die barbusigen Damen im knappen Tangahöschen ihre Respektlösigkeit vor fremder Kultur und Religion zeigen. Ein ruhiges Plätzchen am Meer findet man in der Anlage kaum und auch daneben nicht. Nördlich davon ist eine Werft und südlich erinnert der freie Strand eher an eine Müllhalde als an einen idyllischen Platz zum Entspannen. Das Shedwan Golden Beach hat mir diesbezüglich besser gefallen. Die Strände der Nachbarhotels Richtung Süden sind durch die Buchten etwas einladender, aber man hat Schwierigkeiten sie vom Meer aus zu betreten, da die Zugänge vom Hotelpersonal gut bewacht sind. Wenn man sich also einen Eindruck von den Nachbarhotels und dessen Strände machen will, dann betritt man das Gelände über den Haupteingang wie ein Gast des Hotels. Die internationalen Animateure des Grand Hotels sind zurückhaltend und drängen zum Glück nicht zum Mitmachen.

Die verschiedenen Restaurants im Grand Hotel bieten bekannte internationale Kost, mit Ausnahme des Restaurants „Arabesque“, das mit orientalischen Köstlichkeiten in Buffetform und gedämpfter arabischer Livemusik den weltoffenen Besucher anzieht. Hält man sich an die Regel „heiß und frisch“, dann kann man alles essen, ohne gesundheitliche Probleme fürchten zu müssen. Ob man die lecker aussehenden Salate und Desserts erst zu Ende des Urlaubs probiert, muss jeder für sich entscheiden. Eine Hepatitis A/B-Impfung sollte jedoch eine Selbstverständlichkeit sein, denn selbst verschlossene Getränke können infiziert sein, wie das gehäufte Auftreten von Hepatitis in einem anderen Hotel in Hurghada zeigte.

Das Mittagessen kann man im Restaurant „Fisherman's Cove“ einnehmen, das sich im südlichen Teil des Hotelgeländes, direkt am Meer in der Nähe der Tauschschule, befindet. Der frisch zubereitete Fisch schmeckt dort vorzüglich, die Preise sind mit denen eines gehobenen europäischen Restaurants vergleichbar. Zu mittags haben die Restaurants außerhalb des Grand Hotels in der „Mall“ meistens geschlossen, sodass man dies bei seiner Tagesplanung berücksichtigen sollte, wenn man vormittags in Sekalla oder Dahar ist und auch dort ist es nicht ganz leicht ein einladendes Restaurant zu Mittag zu finden, das nicht Teil eines Hotels ist.

Das Reinigungspersonal ist, wie in Hurghada üblich, ausschließlich männlich und wird besonders von manchen weiblichen Gästen großzügig mit Geschenken für ihre „Dienste“ bedacht. Weibliches arabisches Hotelpersonal ist die große Ausnahme und wird deswegen viel deutlicher wahrgenommen als in einem europäischen Hotel. Diese kulturelle Besonderheit wird besser verständlich, wenn man sich klar macht, dass die „Roomboys“ ohne ihre Frauen in die Touristenzentren gehen um für ihre Familie Geld zu verdienen. Aus religiöser Sicht ist es wesentlich unproblematischer, wenn ein muslimischer Mann mit einer Christin eine Beziehung anfängt als umgekehrt.

Im Winter geht gegen 16h30 die Sonne unter und danach wird es schnell dunkel. Ein Bummel in der „Mall“ mit den sehr nervenden Händlern, die unbedingt etwas verkaufen wollen, wird schnell langweilig und daher freut man sich über die Abendshows im Hotel, auch wenn man sonst von abendlicher Hotelunterhaltung nicht begeistert ist. Ist das Abendprogramm des Tages nicht so interessant, so kann man auch im Schwesterhotel Grand Resort gegenüber die Vorführung genießen.

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Hurghada Grand Hotel: 27.17603, 33.82576

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Steilküstenstrand Falésia an der Algarve

Ein besonders reizvoller Abschnitt der Westalgarve (Barlavento) ist der ca. 6km lange Steilküstenstrand „Praia da Falésia“ in der Nähe von Albufeira.

Die roten Sandsteinfelsen, die teilweise mit Pinien bewachsen sind, fallen steil ins Meer ab. Im Westen endet der Sandstrand bei Olhos de Água, das in der Nähe der Hauptstraße ausgezeichnete Restaurants mit portugiesischer Küche hat, und im Osten bei Vilamoura, einer 1974 erbauten Touristenzone mit Marina.

Die „Praia da Falésia“ selber ist ziemlich abgeschieden, da die Hauptstraße einige Kilometer entfernt verläuft und die Zufahrt nach der Hotelanlage Alfa-Mar bei Foros de Quarteira endet.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Praia da Falésia: 37.08972, -8.16611

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Urlaub in Puerto de Santiago (Teneriffa)

Puerto de Santiago befindet sich im Westen der spanischen Insel Teneriffa und liegt etwas südlich von Los Gigantes, das für seine Steilküste (Acantilado de los Gigantes) berühmt ist. Entlang der felsigen Küste gibt es einige kleine Naturstrände mit dunklem Sand, die zum Baden einladen, falls der Atlantik nicht zu stürmisch ist um auf die spitzen Felsen, die sich unter Wasser befinden, getrieben zu werden. Puerto de Santiago ist wesentlich ruhiger als Playa de Las Américas und in kleinen Orten wie Playa de San Juan, kann man auch noch typische kanarische Küche finden, die die Einheimischen auch selber essen.

Wer einen Badeurlaub genießen will, wird auf anderen kanarischen Inseln mehr Freude haben. In den Touristengebieten findet man meist künstlich aufgeschüttete Sandstrände oder Meerwasserschwimmbecken vor.

Mit dem Pico del Teide, dem höchsten Berg Spaniens und dem dritthöchsten Inselvulkan der Erde, bietet Teneriffa die Möglichkeit das UNESCO-Weltnaturerbe „Parque Nacional del Teide“ zu besuchen, die man bei einem Teneriffa-Urlaub keinesfalls versäumen sollte.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Teneriffa: 28.226325, -16.838321

 

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