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-300m

Can Picafort - Mallorca

Im Norden der Comarca Mallorquina Es Plà befindet sich in der Badia d'Alcúdia die Gemeinde Santa Margalida mit ihrem Touristenort Can Picafort.

Gegen Ende der Badesaison ist der Ort nicht mehr so überlaufen und man findet etwas abseits auch Restaurants mit typischer mallorquinischer Küche, die vor allem von Einheimischen besucht werden. Pamb’ oli, das ist gegrilltes Brot, mit Tomaten und Oregano, ist eine Vorspeise, die man probieren sollte. Ebenso gibt es hervorragende lokale Weine aus dem Weingebiet Pla i Llevant, zB von der Weinkellerei Pere Seda, die ein sehr intensives Mineralaroma haben.

Wenn man Glück hat, dann kann man über der Serra de Tramuntana einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Abends bietet sich ein Bummel in der Fußgängerzone an oder man besucht eine der täglich wechselnden abendlichen Shows.

 

Ca'n Picafort ist ein Ort in der Bucht von Alcudia, der eine Mischung aus Ruhe und Rummel bieten kann, je nachdem wo man wohnt. Richtung Westen ist Port de Pollença und Richtung Osten ist Cala Rajada mehrmals täglich mit dem Bus erreichbar.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Can Picafort: 39.761476,3.146703

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Port de Pollença - Mallorca

Der Fischereihafen Port de Pollença, auf Kastilisch Puerto de Pollensa, liegt nördlich von Alcúdia im Gebiet der Serra de Tramuntana. Der flache Sandstrand wird von einer breiten Promenade (Passeig Vora Mar) getrennt und war, als ich dort war, von vielen schönen Sandburgen und anderen Sandkunstwerken geschmückt. Port de Pollença ist auch königlicher Yachthafen und einer der größten der Balearen. Im Vergleich zur Bucht von Alcúdia sind die Hotels kleiner und harmonischer in das Ortsbild integriert.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Port de Pollença: 39.90763,3.08355

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Cala Rajada - Mallorca

Cala Rajada ist ein netter kleiner Ort in der im Nordosten von Mallorca (Comarca Llevant). Direkt im Ort gibt es keine besonders guten Bademöglichkeiten, speziell wenn es stürmisch ist, kann man von den Mini-Sandbuchten aus kaum ins Wasser gelangen, da man von den Wellen chancenlos gegen die Felsen geschleudert wird. Trotzdem hat der Ort eine nette Atmosphäre, speziell an der Uferpromenade. Im Hafenviertel findet man auch einheimische Küche („Cocina Mallorquina“) als Ausgleich zu den allgegenwertigen Einheits-Touristenmenüs und Fastfood.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Cala Rajada: 39.70795, 3.46080

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Türkische Riviera

Es war meine erste Reise in die Türkei und sie kam mir wie ein Kulturschock vor. Alle Klischees, die ich von zu Hause mitgebracht hatte, musste ich schnell revidieren. Speziell an der Küste der türkischen Riviera, ist die Türkei ein Land auf hohem Niveau, Top-Hotels mit ausgezeichnetem, hilfsbereitem und nettem Personal, mehrspurige Strassen, HighTec-Polizeikontrollen mit Notebook, etc. Man könnte auf die Idee kommen, türkische Viertel in westeuropäischen Städten sind „türkischer“ als die Touristenorte an der türkischen Riviera. Aufgefallen ist mir auch eine große Toleranz gegenüber Griechen.

Musik von griechischen Popstars wie Χάρις Αλεξίου (Haris Alexiou), Άλκηστις Πρωτοψάλτη (Alkistis Protopsalti), Γιώργος Νταλάρας (George Dalaras)‚, etc. war nicht selten zu hören, sowohl in abgelegenen Tavernen, in Boutiquen, als auch am Flughafen von Antalya. Auf griechischen Inseln ist mir diese Toleranz gegenüber Türken und diese Kulturvielfalt nie begegnet. Um nicht missverstanden zu werden, ich mag Griechen und Griechenland sehr und bin begeistert von der zeitgenössischen griechischen Kultur. Vielleicht schafft es die Musik, dass sich die beiden Völker doch respektvoll weiter näher kommen. Candan Erçetin mit ihren türkisch-griechischen Texten, oder das Lied Gidiyorum Bu Åžehirden, das Sezen Aksu und Χάρις Αλεξίου (Haris Alexiou) auf Deliveren gemeinsam singen, zeigen, dass es abseits von politischen Interessen auch Wege zueinander gibt.

Als Außenstehender wage ich zu sagen, zwischen Griechen und Türken gibt es vielleicht mehr Gemeinsamkeiten als manche wahrhaben wollen, zB bei den Speisen, man vergleiche Cacık und Τζατζίκι (Tsatsiki), oder beim Tanz Çiftetelli und Τσιφτετέλι (Tsifteteli). Ich hatte den Eindruck, dass die Türken diese Gemeinsamkeiten durchaus nicht zu verstecken zu versuchen.

Aber natürlich, es gibt große Unterschiede zwischen der türkischen und griechischen Kutur, die in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt von allen respektiert und geschätzt werden sollte.

Bevor ich mich weiter in Richtung Zentralanatolien in das wunderschöne Kappadokien begab, verbrachte ich einige Zeit in Manavgat, Avsallar und Alanya.

 

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Aufgefallen ist mir, dass die stark befahrene 4-6 spurige Küstenschnellstraße sehr oft direkt an den Hotels vorbeiführt. Der Straßenlärm, begleitet von einem Musik-Mix verschiedener Discos der Hotels, den man bei Wind kilometerweit hören kann, macht das Schlafen bei offenem Fenster und frischer Meeresluft nachts fast unmöglich, aber das stört viele Touristen kaum. Die Nacht wird durchgetanzt und All-Inklusiv mit leckeren harten Drinks will bis zum (Fast-)Umfallen genossen werden, da stört der Lärm beim Schlafen dann nicht mehr.

 

Ich habe an der türkischen Riviera nur sehr wenige reine Sandstrände entdeckt. Am schönsten fand ich den Strand am Ortsende von Avsallar in Richtung Alanya. Ob sich nun genau dieser Strand nun İncekum nennt oder die ganze Region, konnte ich nicht heraus finden, da ich von Einheimischen unterschiedliche Erklärungen dazu erhielt. Jedenfalls können ein paar hundert Meter einen großen Unterschied für die Strandqualität bedeuten.

 

 

In der Regel trifft man an der türkischen Riviera aber Sandstrände an, die stark mit Steinen durchmischt sind, und unter denen auch mal ein Skorpion sein kann. Manchmal wurde Sand auch aufgeschüttet, sodass man im Wasser dann schnell mit spitzen Steinen, Felsen und Seeigeln Bekanntschaft macht. Mit ein bisschen Vorsicht kann man das Schwimmen im Meer aber durchaus genießen. Im Flair der wohltuenden Umgebung nimmt man das aber gar nicht so sehr als unangenehm wahr. Selten habe ich erlebt, dass man zu Touristen in einem Massentourismusgebiet so nett ist. Vergleichbares erlebte ich in Griechenland eher auf abgelegenen Inseln wie Κάλυμνος (Kalymnos), Σκόπελος (Skopelos) oder Σκύρος (Skyros).

Der Gemüsemarkt von Alanya ist sicher einen Besuch wert. Hier sind die Touristen in der Minderheit und man erhält ein Gefühl für türkisches Leben und Kultur. Natürlich findet man nebenan auch eine Menge Ramsch-Artikel, aber warum sollte es hier anders sein als an allen anderen Orten der Welt, wo man mit Touristen Geld machen kann?

 

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Mit einem Klick auf Manavgat, Avsallar und Alanya oder auf das dazugehörige Foto in diesem Blog, gelangt man zu den einzelnen Fotoalben, die weitere Fotos von der türkischen Riviera zeigen.

GPS-Koordinaten des Fotospots Avsallar: 36.623890, 31.76806
GPS-Koordinaten des Fotospots Alanya: 36.542122, 32.000835
GPS-Koordinaten des Fotospots Manavgat (Wasserfall): 36.81333, 31.4544

 

 

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Cres und Mali Lošinj in der Kvarner Bucht

Die Kvarner-Bucht  mit ihren vielen Inseln ist ein Alternative für Urlaub in Istrien. Zu ihr gehören die Inseln Krk,  Cres,  Lošinj,  Rab und andere. Ganz besonders attraktiv finde ich den Ort Cres und die nähere Umgebung, die zu Spaziergängen entlang der Küste einlädt.

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Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr und bei Picasa. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

GPS-Koordinaten des Fotospots Kvarner Bucht: 44.54803,14.44771

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Jandía auf Fuerteventura (Kanarische Inseln)

Jandía Playa befindet sich im Süden der kanarischen Insel Fuerteventura östlich des Ortes Morro Jable mit einem wunderschönen Sandstrand am Atlantik. Der Reiz Fuerteventuras liegt in der Kargheit der erodierten Landschaft und der kilometerlangen Sandstrände, die teilweise eine rötliche Farbe haben oder zB bei Tarajalejo fast schwarz sind.

Die Hotelanlage des Stella Canaris in Jandía Playa, die sich lang den Hügel bis zum Hotel Maxorata hinaufzieht, ist in einen tropischen Park eingebettet und hat auch einen kleinen Vogelpark auf der Meerseite. Ein tolles Urlaubsambiente, wenn man keine Angst hat über unerwartete Stolperstufen im Appartement zu stürzen und sich sicher ist nachts nicht den direkten Weg vom offenen Schlafzimmer im 1. Stock in das Wohnzimmer im Erdgeschoss über die kleine Brüstung zu nehmen, die auch kleinere Kinder mühelos überwinden können. Aber vielleicht wurde ja mittlerweile umgebaut.

Am nordöstlichen Ende von Jandía Playa in der Nähe der Hotelanlage des Stella Canaris befindet sich ein sehr schönes Naturschutzgebiet (Saladar de Jandía) an der Playa del Matorral. Die Vegetation und Tierwelt in diesem Feuchtgebiet ist durch Ebbe und Flut geprägt.

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Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

GPS-Koordinaten des Fotospots Fuerteventura: 28.0545,-14.33154

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Flug über die Riffe von Hurghada

Nachdem man die vielen Sicherheitskontrollen am Flughafen von Hurghada (الغردقة‎) hinter  sich hat, gibt es zum Abschluss gleich nach dem Start noch eine besondere Belohnung.

Der Blick aus dem Flugzeug zeigt beeindruckend wie Hurghada in die arabische Wüste eingebettet ist. Bevor man diesen Eindruck verarbeiten kann, darf man schon über die nächste Bilderbuchlandschaft staunen.

Das glasklare Rote Meer zeigt in betörenden Farben die Riffe von Abu Galawa: Marsa Abu Galawa, Sagua Abu Galawa und Gota Abu Galawa.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Hurghada: 27.24349, 33.79746

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Dahar, die „Altstadt“ von Hurghada

Dahar (ad-Dahar, al Dahar, el Dahar) wird als „Altstadt“ von Hurghada (arabisch الغردقة‎, hocharabisch al-ġurdaqa, lokaler Dialekt il-ġurdaga, Kairoer Dialekt il-ġardaʾa) bezeichnet. Die Stadt wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zur Verwaltung der Erdölfelder gegründet. Das Stadtgebiet von Hurghada dehnt sich über 30km aus, dichter besiedelt sind jedoch nur die Teile Dahar und Sekalla (as-Siqala, el Sekalla).

Man erreicht Daher am besten mit dem Minibus oder Taxi und sollte sich vorher im Hotel über die üblichen Preise erkundigen und diesen Betrag abgezählt bereit halten. Alternativ kann man auch im Hotel einen Ausflug mit einem fantasievollen Namen nach Dahar buchen.

Dahar ist mit den kleinen bunten Geschäften der Händler und Handwerker viel traditioneller als der Stadteil Sekalla und ladet speziell in der Fußgängerzone, in der sich auch die Station der Touristenpolizei befindet, zum Fotografieren ein. Die Händler am Markt (Suq, arabisch سوق‎) wissen genau, dass sie nur einmal einen kurzen Augenblick eine Chance haben, den Touristen in ein Gespräch zu verwickeln um irgendetwas zu verkaufen, denn die meisten Touristen kommen nur für ein paar Stunden mit einem organisierten Ausflug nach Dahar. Entsprechend aufdringlich wird man mehrmals pro Minute von den Verkäufern angequatscht und es ist nicht so leicht sich auf die Fotomotive zu konzentrieren.

Hat man sich auf ein Gespräch eingelassen, so ist man „verloren“. Die benachbarten Händler versuchen nun umso intensiver ihr Glück, wenn man nichts gekauft hat. Einen Einkaufsbummel, bei dem nur geschaut, aber nicht gekauft wird, kennen die Araber nicht. Wenn man Interesse gezeigt hat und gehen will, ohne etwas zu kaufen, dann war der Preis zu teuer, über den der Händler meint, weiter feilschen zu müssen. Am besten überlegt man sich ein Foto also schon im Kopf, geht zur Stelle wo man fotografieren will, drückt ab und ist sofort wieder weg, sonst wird aus dem Fotografieren nichts. Es ist wichtig dauernd in Bewegung zu sein, wenn die Zeit für Fotos knapp ist, sodass man schon wieder weg ist, bevor der Händler seinen Satz beendet hat. Im Winter wird es schnell dunkel und es gibt einiges zu sehen, das man am besten zu Fuß erkundet.

Keinesfalls sollte man sich auf der Straße von Unbekannten mit der ausgestreckten Hand begrüßen lassen. Die Händler sind kreativ und spekulieren mit der Höflichkeit. Am problemlosesten ist es, wenn man grüßend mit einem freundlichen „salām“, (arabisch سلام‎, Frieden) oder „al-salāmu ʿalaikum“ (السلام عليكم‎, der Frieden auf euch) ohne Stehen zu bleiben, weiter geht.

In die Moschee von Hurghada darf man als Tourist nicht hinein, das mich aber auch nicht wundert, wenn hunderte Touristen in Autobussen heran gekarrt werden, um nur durch die Tür einen kurzen Blick in die Moschee zu werfen. Ich hatte das Gefühl, dass ich nach ein paar freundlichen Worten in Arabisch hineingelassen worden wäre, wollte aber für mich keine Ausnahme haben.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Hurghada um Dahar: 27.25055, 33.82093

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Folklore Abendshow im Grand Hotel Hurghada

So wie in vielen anderen Hotels Hurghadas auch, hat auch das Grand Hotel der Red Sea Hotels eine tägliche Abendshow, die man, mangels interessanter Alternativen am Abend, in den langen Winternächten gerne besucht.

Das Programm wechselt täglich und hat teils hohes Niveau. Mindestens einmal in der Woche gibt es eine Bauchtanz-Vorführung (raqs sharqi). Es werden aber auch andere traditionielle Landestänze (raqs baladi), wie z.B. Tänze der Nubier und Sufitänze (Tanz der drehenden Derwische) gezeigt.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Hurghada Grand Hotel Show: 27.17395, 33.82476

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Das Grand Hotel der Red Sea Hotels in Hurghada

Das Grand Hotel der Red Sea Hotels in Hurghada ist eine sehr schöne weitflächige Hotelanlage direkt am Roten Meer. Die niedrigen Gebäude sind unaufdringlich in den prachtvollen subtropischen Garten integriert. Im nördlichen Teil beim Swimmingpool mit den Superior Deluxe-Zimmern in den gelben Gebäuden ist man zwar am weitesten von den Restaurants entfernt, hat dafür aber vom Zimmer einen der kürzesten Wege zu einem erfrischenden Bad im Roten Meer.

Dabei sollte man aber die tödliche Gefahr, die von den Rückenflossenstacheln der Steinfische (Synanceiinae) ausgeht, auf die man treten könnte, nicht vergessen. Es macht Sinn, sich zum Baden Taucher-Füsslinge anzuziehen und nicht auf den toten Korallen, die bis zum Ufer reichen, rumzugehen. Selten wissen Nicht-Taucher darüber Bescheid und verhalten sich dann auch entsprechend sorglos. Auch am grobsandigen langen Strand geht es sich mit Badeschuhen viel bequemer.

Wie alle Hotels in Hurghada, ist auch das Grand Hotel von der Touristenpolizei am Haupteingang bewacht. Der Metalldetektor am Haupteingang, den man durchschreitet, suggeriert Sicherheit. Es wird das Gefühl vermittelt, dass die ägyptische Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihr bestes tut um die Touristen zu schützen. Da das Gebiet um Hurghada Sperrgebiet für „normale“ Ägypter ist, sind auch Straßenkontrollen keine Seltenheit, wenn man mit den Einheimischen im Sammeltaxi fährt.

Der morgendliche Ruf des Muezzin (مؤذّن‎, mu'adhdhin) der nahen Moschee  ist in der gesamten Hotelanlage zu hören und nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran genauso wie an das Läuten der Kirchenglocken. Die Anlage ist sehr ruhig und erholsam, da das Nachtleben meistens weit entfernt von den Hotelzimmern stattfindet.

Die meisten Gäste liegen dicht gedrängt in ihren Liegen am Strand, wobei besonders die barbusigen Damen im knappen Tangahöschen ihre Respektlösigkeit vor fremder Kultur und Religion zeigen. Ein ruhiges Plätzchen am Meer findet man in der Anlage kaum und auch daneben nicht. Nördlich davon ist eine Werft und südlich erinnert der freie Strand eher an eine Müllhalde als an einen idyllischen Platz zum Entspannen. Das Shedwan Golden Beach hat mir diesbezüglich besser gefallen. Die Strände der Nachbarhotels Richtung Süden sind durch die Buchten etwas einladender, aber man hat Schwierigkeiten sie vom Meer aus zu betreten, da die Zugänge vom Hotelpersonal gut bewacht sind. Wenn man sich also einen Eindruck von den Nachbarhotels und dessen Strände machen will, dann betritt man das Gelände über den Haupteingang wie ein Gast des Hotels. Die internationalen Animateure des Grand Hotels sind zurückhaltend und drängen zum Glück nicht zum Mitmachen.

Die verschiedenen Restaurants im Grand Hotel bieten bekannte internationale Kost, mit Ausnahme des Restaurants „Arabesque“, das mit orientalischen Köstlichkeiten in Buffetform und gedämpfter arabischer Livemusik den weltoffenen Besucher anzieht. Hält man sich an die Regel „heiß und frisch“, dann kann man alles essen, ohne gesundheitliche Probleme fürchten zu müssen. Ob man die lecker aussehenden Salate und Desserts erst zu Ende des Urlaubs probiert, muss jeder für sich entscheiden. Eine Hepatitis A/B-Impfung sollte jedoch eine Selbstverständlichkeit sein, denn selbst verschlossene Getränke können infiziert sein, wie das gehäufte Auftreten von Hepatitis in einem anderen Hotel in Hurghada zeigte.

Das Mittagessen kann man im Restaurant „Fisherman's Cove“ einnehmen, das sich im südlichen Teil des Hotelgeländes, direkt am Meer in der Nähe der Tauschschule, befindet. Der frisch zubereitete Fisch schmeckt dort vorzüglich, die Preise sind mit denen eines gehobenen europäischen Restaurants vergleichbar. Zu mittags haben die Restaurants außerhalb des Grand Hotels in der „Mall“ meistens geschlossen, sodass man dies bei seiner Tagesplanung berücksichtigen sollte, wenn man vormittags in Sekalla oder Dahar ist und auch dort ist es nicht ganz leicht ein einladendes Restaurant zu Mittag zu finden, das nicht Teil eines Hotels ist.

Das Reinigungspersonal ist, wie in Hurghada üblich, ausschließlich männlich und wird besonders von manchen weiblichen Gästen großzügig mit Geschenken für ihre „Dienste“ bedacht. Weibliches arabisches Hotelpersonal ist die große Ausnahme und wird deswegen viel deutlicher wahrgenommen als in einem europäischen Hotel. Diese kulturelle Besonderheit wird besser verständlich, wenn man sich klar macht, dass die „Roomboys“ ohne ihre Frauen in die Touristenzentren gehen um für ihre Familie Geld zu verdienen. Aus religiöser Sicht ist es wesentlich unproblematischer, wenn ein muslimischer Mann mit einer Christin eine Beziehung anfängt als umgekehrt.

Im Winter geht gegen 16h30 die Sonne unter und danach wird es schnell dunkel. Ein Bummel in der „Mall“ mit den sehr nervenden Händlern, die unbedingt etwas verkaufen wollen, wird schnell langweilig und daher freut man sich über die Abendshows im Hotel, auch wenn man sonst von abendlicher Hotelunterhaltung nicht begeistert ist. Ist das Abendprogramm des Tages nicht so interessant, so kann man auch im Schwesterhotel Grand Resort gegenüber die Vorführung genießen.

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Hurghada Grand Hotel: 27.17603, 33.82576

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