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σάλτσμπουργκ

Gnigler Krampuslauf mit Passen aus Krampussen, Hexen, Nikolos und Engerl

Am 1.12.2012 begann in Gnigl gegen 19:00 Uhr der 39. Gnigler Krampuslauf, der von der Turnerstraße über die Linzer Bundesstraße zur Schillinghofstraße führte.

Was für eine Ironie, die Passen, also die Gruppen aus Krampussen und anderen Schreckgestalten, mussten vor den Zuschauern geschützt werden. In meinem Bereich an der Ecke zur Schillinghofstraße lief alles friedlich ab. Ein einziger agressiver Zuschauer wurde sofort vom Sicherheitsdienst zurückgedrängt. Die Schläge der Krampusse hielten sich in Grenzen, speziell die jungen Mädchen zogen die bösen Geister wie Magnete an.

Ich bekam aber auch etwas ab, vermutlich weil ich nicht schnell genug ein Foto eines Perchten machte und das ich im Sinne des Brauches natürlich akzeptierte. Ich hätte auch schon gerne früher abgedrückt, aber Fotografieren bei einem Perchtenlauf ist nicht nur technisch eine sehr große Herausforderung. Die vielen Wachleute und die Aufpasser verstellen im entscheidenden Augenblick garantiert irgendwo das Bild und die leuchtenden Westen und reflektierenden Verkehrsschilder zerstören schnell die Stimmung des Fotos. Man braucht also volle Konzentration um im richtigen Moment abzudrücken, wenn man hinter der Absperrung fotografieren muss. Aus fotografischer Sicht hätte ich mir gewünscht, dass die unbenötigten Ampeln während des Krampuslaufes ausgeschaltet worden wären.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Gnigler Krampuslauf: 47.81502, 13.06947

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Das Schloss Mirabell und die Altstadt von Salzburg mit ihren Sehenswürdigkeiten bei Nacht im Winter

Der Neujahrstag ist ein guter Tag für Nachtaufnahmen, da es an diesem Tag in der Stadt Salzburg Festbeleuchtung am Abend gibt. Ich machte mit einem kleinen, leichten und wackeligen Stativ eine Runde vom Mirabellgarten, über die Linzergasse an der Salzach entlang zum Mozartsteg und weiter über den Salzburger Dom in die Getreidegasse.

Dabei versuchte ich durch die Verwendung eines Superweitwinkels die schon so oft fotografierten Motive, etwas anders einzufangen. Notfalls könnte man auch ohne Stativ mit ISO 1600 fotografieren, ich entschloss mich aber auf Rauschen zu achten und benutzte ein nicht sehr stabiles Stativ mit 12 Sekunden Selbstauslöser. Das dauert zwar etwas länger, aber dafür schleppt man eben kein schweres Stativ. Von den 2 Stunden, die ich fotografierte, blieben dann 26 Fotos über.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Salzburg im Winter bei Nacht: 47.8016274, 13.0458641

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Silvesterparty 2010 / 2011 in der Innenstadt von Salzburg

Auch dieses Jahr wurde die Innenstadt in Salzburg zu Silvester zur Partymeile.  Von 23h30 bis 0h30 kann man die schönsten Raketen sehen. Für Fotos sind neben den Stadtbergen, vor allem der Residenzplatz und der Kapitelplatz interessant, sowie das nördliche Salzachufer, sodass man einen Blick auf die Festung Hohensalzburg und die Kirchen der Altstadt hat.

Dieses Silvester war ich nur mit einem kleinen leichten Stativ für die Fotos ausgerüstet, das ich aber nach ein paar Fotos nicht mehr verwendete. Die Menschenmassen machen es meist unmöglich ein Stativ einzusetzen. Auch erreicht man mit niedrigen ISO zu lange Verschlusszeiten für das Feuerwerk. Wer nicht lange überlegen will, sollte einfach ISO 1600 und P(rogramm), sowie Verwackelungsschutz einstellen und möglichst viel abdrücken. Eventuell gibt man eine kleine Belichtungskorrektur von 1/3 Blende hinzu.  Wenn man während des Abdrückens in der Masse angerempelt wird, ist das Bild unbrauchbar, aber etwa 1/3 der Fotos blieben bei mir als brauchbar übrig.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Silvester 2010 in Salzburg: 47.7996316, 13.0457841

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Die Altstadt von Salzburg mit dem Salzburger Christklndlmarkt im Advent

In der Innenstadt von Salzburg gibt es mehrere Christkindlmärkte. Der tradtionelle Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz und am Residenzplatz, ist der größte und für mich auch der schönste in der Stadt Salzburg.

Auch dieses Jahr zog es mich in die Altstadt um einige Fotos zu machen. Stativ und Blitz war vorsichtshalber dabei, aber beides kam nicht zum Einsatz. Es ist sehr schwierig den Blitz nur zum Aufhellen zu verwenden, sodass das kalte Licht des Blitzes die Atmosphäre nicht zerstört. Ebenso wurde das Teleobjektiv nicht verwendet. Im Trubel wollte ich das Objektiv nicht wechseln und daher entschied ich mich nur das Weitwinkelobjektiv zu verwenden. Am besten fotografiert man in der „blauen Stunde“, da der Kontrast geringer ist. Eine Verlängerung der Belichtungszeit wird man in der Regel brauchen.

Mit etwas Glück entdeckt man auch das Christkind. Mit schnellem Schritt eilte es an mir vorbei und war es auch schon wieder in der Menge verschwunden als ich mich umdrehte. Etwas weniger Trubel ist in den Kirchen der Salzburger Altstadt. Die Krippen befinden sich zwar geschützt hinter leicht zerkratztem Plexiglas, einen Versuch ist es aber wert, sie, natürlich ohne Blitz, zu fotografieren.

Schöne Fotomotive findet man auch nebenan am Mozartplatz mit dem Eislaufplatz und in den Gassen der Altstadt, besonders in der Judengasse und der Getreidegasse.

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Salzburger Advent: 47.7990950, 13.0450441

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Hellbrunner Adventzauber im Lustschloss Hellbrunn bei Salzburg

Wie im letzten Jahr besuchte ich auch dieses Mal im Advent den „Hellbrunner Adventzauber“, einen traditionellen Christkindlmarkt im Süden der Stadt Salzburg. Das Lustschloss in Hellbrunn bietet eine ganz besondere Atmosphäre, die mit dem Fotoapparat gar nicht so leicht einzufangen ist. Dieses Mal scheute ich es nicht ein kleines Stativ mitzunehmen um nicht an Standorte gebunden zu sein, bei denen man die Kamera für Langzeitaufnahmen abstützen kann. Das Teleobjektiv lohnt sich kaum mitzunehmen. Alle Fotos machte ich mit einem Weitwinkel-Objektiv. Die Belichtungsautomatik versagt bei solchen Lichtsituationen manchmal völlig, selbst +2 EV konnten manchmal als Korrektur gerade reichen.

Frohe Weihnachten!

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GPS-Koordinaten des Fotospots Hellbrunner Adventzauber: 47.76232, 13.060975

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Photo-Shooting mit der Sängerin Ximena Mariño aus Bogotá (Kolumbien) in Salzburg

Ximena Mariño, die fantastische Sängerin aus Kolumbiens Hauptstadt Bogota, gab in Anif bei Salzburg ein wundervolles Konzert. Es gelang mir, mich mit ihr am nächsten Tag zu einem kurzen Photo-Shooting in der Stadt Salzburg zu verabreden. Ximena ist nicht nur eine sehr attraktive Frau, die man gerne fotografiert, sondern auch in ihrer Art einfach ein wundervoller Mensch.

Ximena, ich freue mich, wenn du wieder nach Salzburg kommst!

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GPS-Koordinaten des Fotospots Ximena Mariño: 47.7885708,13.0410525

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Fest zur Festspieleröffnung der Salzburger Festspiele 2009

Das Fest zur Festspieleröffnung der Salzburger Festspiele 2009 mit über 100 Konzerten, Events und Ausstellungen in der Salzburger Altstadt wurde von vielen Salzburgern, als auch Gästen besucht. Heftige Gewitter am Nachmittag brachten die Planung jedoch etwas durcheinander.

Von der „Mobilen Musikalischen Eingreiftruppe“, einer Brassband und Lisa Wahlandt mit der Band „Brisa do Mar“ konnte ich ein paar Schnappschüsse machen. Zum Salzburger Fackeltanz am Abend gab es dann zum Glück keinen Regen.

Aus fotografischer Sicht war es nicht ganz leicht Fotos in der Menge zu machen, speziell beim Fackeltanz am Abend wäre es unmöglich gewesen ein Stativ zu verwenden.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Fest zur Festspieleröffnung der Salzburger Festspiele 2009: 47.79798, 13.04656

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Von der Müllnerkirche über den Mönchsberg zur Festung Hohensalzburg

Ein schöner sonniger Nachmittag in der Stadt Salzburg eignet sich sehr gut für einen, inklusive vielen Fotostopps, ca. 4 Stunden dauernden Fotospaziergang von Mülln über den Mönchsberg zur Festung Hohensalzburg. Bei der Müllner Schanze, einer nördlich der Alpen einzigartigen, dreistufigen Wehranlage, hält man sich an die Wege, die an der östlichen Bergkante entlang, zum Museum der Moderne führen und immer wieder sehr schöne Blicke auf die Salzburger Altstadt, als auch nach Maria Plain, bieten. Auf einen kurzen Abstecher zur Humboldt-Terrasse (Gstätten-Kavalier) sollte man dabei nicht verzichten.

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Viele Kirchen der Stadt, wie die Kollegienkirche, die Franziskanerkirche, die Ursulinenkirche St. Markus, die Dreifaltigkeitskirche, die St.-Sebastians-Kirche, die Stadtpfarrkirche St. Andrä und St. Johannes am Imberg, lassen sich vom Mönchsberg mit einem Teleobjektiv besonders gut fotografieren. Leider wird aber seit Jahren an den Fassaden vieler Kirchen renoviert, sodass es gar nicht so leicht ist, nicht Baustellen zu fotografieren, speziell Kräne stören immer wieder die Harmonie.

Vom Museum der Moderne hält man sich weiter an den kleinen Wegen der östlichen Bergkante, wenn man Richtung Festung geht und benützt möglichst wenig die Straße. Beim Restaurant „Stadtalm“ hat man auf beiden Seiten der Bürgerwehr einen fantastischen Blick auf die Altstadt von Salzburg.

Den Weg zur Festung weiter kann man entweder die Straße entlang, vorbei am Aussichtspunkt „Richterhöhe“, gehen oder einen kleinen Pfad benutzen, der nach der Richterhöhe bei einem alten Haus, wieder auf den Oskar-Kokoschka-Weg führt. Beide Varianten bieten schöne Blickpunkte auf die Festung. Wenn man sowieso vor hat die Festung zu besuchen, dann sollte man bedenken, dass es sehr schöne Fotomöglickeiten Richtung Süden (nachmittags im Gegenlicht!) auch von der Festung gibt. Von der Richterhöhe kann man gut die Südwest-Seite der Festung fotografieren, vom kleinen Pfad, hat man die Möglichkeit, nur die Festung ohne hineinragende Kirchentürme zu festzuhalten.

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Auf der Festung sollte man auf die Fotomöglichkeiten in den zugänglichen Innenräumen der Festung nicht verzichten. Besonders sehenswert ist das Fürstenzimmer, aber auch alte Ritterrüstungen und Folterwerkzeug gibt es zu bestaunen. Ein Geheimtipp für Fotografen ist das Festungsmuseum, dessen Führung mit dem Ersteigen eines Turms endet, auf dem man einen überwältigenden Rundblick auf die Stadt und die Bergwelt hat.

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Salzburg bei Nacht mit der Pentax K20D

Ich wollte herausfinden, ob die Pentax K20D für Nachtaufnahmen ohne Stativ geeignet ist bzw. wie groß der Unterschied zur Pentax K100D ist. Nach ein paar Fotos kam ich zum Schluss, dass die K20D keine Wunder wirken kann, genauso wie die K100D, wenn es dunkel ist, aber durch die größere Anzahl an Megapixel mehr Reserven hat, wenn man die Fotos auf Bildschirmgröße verkleinert.

Mit etwas Glück kann man mit beiden Kameras brauchbare Nachtaufnahmen ohne Stativ schaffen. Die Bildstabilisierung hilft natürlich sehr, aber bei ½ Sekunde Belichtungszeit braucht man schon volle Konzentration und auch Glück um nicht zu verwackeln. Für tadellose Aufnahmen kann man auf ein Stativ nicht verzichten.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Salzburg bei Nacht: 47.80171, 13.04426

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Zoo Salzburg (Tiergarten Hellbrunn)

Der Tiergarten im Schlosspark von Hellbrunn ist ein guter Ort die Grenzen einer Kamera zu erfahren.

Tierfotos sind immer wieder eine Herausforderung und leicht kann es vorkommen, dass man die Gesetze der Physik vergisst. Um das Tier möglichst groß zu fotografieren, ist eine lange Brennweite erfoderlich und die braucht viel Licht. Je länger die Brennweite um so geringer ist die Tiefenschärfe. Dem kann man nur durch Abblenden entgegen wirken und das bedeutet Verwackelungsgefahr und Bewegungsunschärfe.

Bleibt also nur die Empfindlichkeit auf 800-1600 ISO zu erhöhen und einen Kompromiss aus Blende und Geschwindigkeit zu finden, sowie die Schärfe mit Bedacht einzustellen.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Tiergarten Hellbrunn: 47.75633, 13.06793

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