Skip to main content

beach

Can Picafort - Mallorca

Im Norden der Comarca Mallorquina Es Plà befindet sich in der Badia d'Alcúdia die Gemeinde Santa Margalida mit ihrem Touristenort Can Picafort.

Gegen Ende der Badesaison ist der Ort nicht mehr so überlaufen und man findet etwas abseits auch Restaurants mit typischer mallorquinischer Küche, die vor allem von Einheimischen besucht werden. Pamb’ oli, das ist gegrilltes Brot, mit Tomaten und Oregano, ist eine Vorspeise, die man probieren sollte. Ebenso gibt es hervorragende lokale Weine aus dem Weingebiet Pla i Llevant, zB von der Weinkellerei Pere Seda, die ein sehr intensives Mineralaroma haben.

Wenn man Glück hat, dann kann man über der Serra de Tramuntana einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Abends bietet sich ein Bummel in der Fußgängerzone an oder man besucht eine der täglich wechselnden abendlichen Shows.

 

Ca'n Picafort ist ein Ort in der Bucht von Alcudia, der eine Mischung aus Ruhe und Rummel bieten kann, je nachdem wo man wohnt. Richtung Westen ist Port de Pollença und Richtung Osten ist Cala Rajada mehrmals täglich mit dem Bus erreichbar.

Klicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Can Picafort.

 

Previous Dia 1/38 Next

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Can Picafort: 39.761476,3.146703

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Can Picafort, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Port de Pollença - Mallorca

Der Fischereihafen Port de Pollença, auf Kastilisch Puerto de Pollensa, liegt nördlich von Alcúdia im Gebiet der Serra de Tramuntana. Der flache Sandstrand wird von einer breiten Promenade (Passeig Vora Mar) getrennt und war, als ich dort war, von vielen schönen Sandburgen und anderen Sandkunstwerken geschmückt. Port de Pollença ist auch königlicher Yachthafen und einer der größten der Balearen. Im Vergleich zur Bucht von Alcúdia sind die Hotels kleiner und harmonischer in das Ortsbild integriert.

Klicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Port de Pollença.

 

Previous Dia 1/10 Next

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Port de Pollença: 39.90763,3.08355

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Port de Pollença, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Türkische Riviera

Es war meine erste Reise in die Türkei und sie kam mir wie ein Kulturschock vor. Alle Klischees, die ich von zu Hause mitgebracht hatte, musste ich schnell revidieren. Speziell an der Küste der türkischen Riviera, ist die Türkei ein Land auf hohem Niveau, Top-Hotels mit ausgezeichnetem, hilfsbereitem und nettem Personal, mehrspurige Strassen, HighTec-Polizeikontrollen mit Notebook, etc. Man könnte auf die Idee kommen, türkische Viertel in westeuropäischen Städten sind „türkischer“ als die Touristenorte an der türkischen Riviera. Aufgefallen ist mir auch eine große Toleranz gegenüber Griechen.

Musik von griechischen Popstars wie Χάρις Αλεξίου (Haris Alexiou), Άλκηστις Πρωτοψάλτη (Alkistis Protopsalti), Γιώργος Νταλάρας (George Dalaras)‚, etc. war nicht selten zu hören, sowohl in abgelegenen Tavernen, in Boutiquen, als auch am Flughafen von Antalya. Auf griechischen Inseln ist mir diese Toleranz gegenüber Türken und diese Kulturvielfalt nie begegnet. Um nicht missverstanden zu werden, ich mag Griechen und Griechenland sehr und bin begeistert von der zeitgenössischen griechischen Kultur. Vielleicht schafft es die Musik, dass sich die beiden Völker doch respektvoll weiter näher kommen. Candan Erçetin mit ihren türkisch-griechischen Texten, oder das Lied Gidiyorum Bu Åžehirden, das Sezen Aksu und Χάρις Αλεξίου (Haris Alexiou) auf Deliveren gemeinsam singen, zeigen, dass es abseits von politischen Interessen auch Wege zueinander gibt.

Als Außenstehender wage ich zu sagen, zwischen Griechen und Türken gibt es vielleicht mehr Gemeinsamkeiten als manche wahrhaben wollen, zB bei den Speisen, man vergleiche Cacık und Τζατζίκι (Tsatsiki), oder beim Tanz Çiftetelli und Τσιφτετέλι (Tsifteteli). Ich hatte den Eindruck, dass die Türken diese Gemeinsamkeiten durchaus nicht zu verstecken zu versuchen.

Aber natürlich, es gibt große Unterschiede zwischen der türkischen und griechischen Kutur, die in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt von allen respektiert und geschätzt werden sollte.

Bevor ich mich weiter in Richtung Zentralanatolien in das wunderschöne Kappadokien begab, verbrachte ich einige Zeit in Manavgat, Avsallar und Alanya.

 

Previous Dia 1/18 Next

 

 

Aufgefallen ist mir, dass die stark befahrene 4-6 spurige Küstenschnellstraße sehr oft direkt an den Hotels vorbeiführt. Der Straßenlärm, begleitet von einem Musik-Mix verschiedener Discos der Hotels, den man bei Wind kilometerweit hören kann, macht das Schlafen bei offenem Fenster und frischer Meeresluft nachts fast unmöglich, aber das stört viele Touristen kaum. Die Nacht wird durchgetanzt und All-Inklusiv mit leckeren harten Drinks will bis zum (Fast-)Umfallen genossen werden, da stört der Lärm beim Schlafen dann nicht mehr.

 

Ich habe an der türkischen Riviera nur sehr wenige reine Sandstrände entdeckt. Am schönsten fand ich den Strand am Ortsende von Avsallar in Richtung Alanya. Ob sich nun genau dieser Strand nun İncekum nennt oder die ganze Region, konnte ich nicht heraus finden, da ich von Einheimischen unterschiedliche Erklärungen dazu erhielt. Jedenfalls können ein paar hundert Meter einen großen Unterschied für die Strandqualität bedeuten.

 

 

In der Regel trifft man an der türkischen Riviera aber Sandstrände an, die stark mit Steinen durchmischt sind, und unter denen auch mal ein Skorpion sein kann. Manchmal wurde Sand auch aufgeschüttet, sodass man im Wasser dann schnell mit spitzen Steinen, Felsen und Seeigeln Bekanntschaft macht. Mit ein bisschen Vorsicht kann man das Schwimmen im Meer aber durchaus genießen. Im Flair der wohltuenden Umgebung nimmt man das aber gar nicht so sehr als unangenehm wahr. Selten habe ich erlebt, dass man zu Touristen in einem Massentourismusgebiet so nett ist. Vergleichbares erlebte ich in Griechenland eher auf abgelegenen Inseln wie Κάλυμνος (Kalymnos), Σκόπελος (Skopelos) oder Σκύρος (Skyros).

Der Gemüsemarkt von Alanya ist sicher einen Besuch wert. Hier sind die Touristen in der Minderheit und man erhält ein Gefühl für türkisches Leben und Kultur. Natürlich findet man nebenan auch eine Menge Ramsch-Artikel, aber warum sollte es hier anders sein als an allen anderen Orten der Welt, wo man mit Touristen Geld machen kann?

 

Previous Dia 1/37 Next

 

 

Mit einem Klick auf Manavgat, Avsallar und Alanya oder auf das dazugehörige Foto in diesem Blog, gelangt man zu den einzelnen Fotoalben, die weitere Fotos von der türkischen Riviera zeigen.

GPS-Koordinaten des Fotospots Avsallar: 36.623890, 31.76806
GPS-Koordinaten des Fotospots Alanya: 36.542122, 32.000835
GPS-Koordinaten des Fotospots Manavgat (Wasserfall): 36.81333, 31.4544

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Jandía auf Fuerteventura (Kanarische Inseln)

Jandía Playa befindet sich im Süden der kanarischen Insel Fuerteventura östlich des Ortes Morro Jable mit einem wunderschönen Sandstrand am Atlantik. Der Reiz Fuerteventuras liegt in der Kargheit der erodierten Landschaft und der kilometerlangen Sandstrände, die teilweise eine rötliche Farbe haben oder zB bei Tarajalejo fast schwarz sind.

Die Hotelanlage des Stella Canaris in Jandía Playa, die sich lang den Hügel bis zum Hotel Maxorata hinaufzieht, ist in einen tropischen Park eingebettet und hat auch einen kleinen Vogelpark auf der Meerseite. Ein tolles Urlaubsambiente, wenn man keine Angst hat über unerwartete Stolperstufen im Appartement zu stürzen und sich sicher ist nachts nicht den direkten Weg vom offenen Schlafzimmer im 1. Stock in das Wohnzimmer im Erdgeschoss über die kleine Brüstung zu nehmen, die auch kleinere Kinder mühelos überwinden können. Aber vielleicht wurde ja mittlerweile umgebaut.

Am nordöstlichen Ende von Jandía Playa in der Nähe der Hotelanlage des Stella Canaris befindet sich ein sehr schönes Naturschutzgebiet (Saladar de Jandía) an der Playa del Matorral. Die Vegetation und Tierwelt in diesem Feuchtgebiet ist durch Ebbe und Flut geprägt.

Klicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Fuerteventura.

 

Previous Dia 1/43 Next

 

 

Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

GPS-Koordinaten des Fotospots Fuerteventura: 28.0545,-14.33154

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Fuerteventura, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Das Grand Hotel der Red Sea Hotels in Hurghada

Das Grand Hotel der Red Sea Hotels in Hurghada ist eine sehr schöne weitflächige Hotelanlage direkt am Roten Meer. Die niedrigen Gebäude sind unaufdringlich in den prachtvollen subtropischen Garten integriert. Im nördlichen Teil beim Swimmingpool mit den Superior Deluxe-Zimmern in den gelben Gebäuden ist man zwar am weitesten von den Restaurants entfernt, hat dafür aber vom Zimmer einen der kürzesten Wege zu einem erfrischenden Bad im Roten Meer.

Dabei sollte man aber die tödliche Gefahr, die von den Rückenflossenstacheln der Steinfische (Synanceiinae) ausgeht, auf die man treten könnte, nicht vergessen. Es macht Sinn, sich zum Baden Taucher-Füsslinge anzuziehen und nicht auf den toten Korallen, die bis zum Ufer reichen, rumzugehen. Selten wissen Nicht-Taucher darüber Bescheid und verhalten sich dann auch entsprechend sorglos. Auch am grobsandigen langen Strand geht es sich mit Badeschuhen viel bequemer.

Wie alle Hotels in Hurghada, ist auch das Grand Hotel von der Touristenpolizei am Haupteingang bewacht. Der Metalldetektor am Haupteingang, den man durchschreitet, suggeriert Sicherheit. Es wird das Gefühl vermittelt, dass die ägyptische Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihr bestes tut um die Touristen zu schützen. Da das Gebiet um Hurghada Sperrgebiet für „normale“ Ägypter ist, sind auch Straßenkontrollen keine Seltenheit, wenn man mit den Einheimischen im Sammeltaxi fährt.

Der morgendliche Ruf des Muezzin (مؤذّن‎, mu'adhdhin) der nahen Moschee  ist in der gesamten Hotelanlage zu hören und nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran genauso wie an das Läuten der Kirchenglocken. Die Anlage ist sehr ruhig und erholsam, da das Nachtleben meistens weit entfernt von den Hotelzimmern stattfindet.

Die meisten Gäste liegen dicht gedrängt in ihren Liegen am Strand, wobei besonders die barbusigen Damen im knappen Tangahöschen ihre Respektlösigkeit vor fremder Kultur und Religion zeigen. Ein ruhiges Plätzchen am Meer findet man in der Anlage kaum und auch daneben nicht. Nördlich davon ist eine Werft und südlich erinnert der freie Strand eher an eine Müllhalde als an einen idyllischen Platz zum Entspannen. Das Shedwan Golden Beach hat mir diesbezüglich besser gefallen. Die Strände der Nachbarhotels Richtung Süden sind durch die Buchten etwas einladender, aber man hat Schwierigkeiten sie vom Meer aus zu betreten, da die Zugänge vom Hotelpersonal gut bewacht sind. Wenn man sich also einen Eindruck von den Nachbarhotels und dessen Strände machen will, dann betritt man das Gelände über den Haupteingang wie ein Gast des Hotels. Die internationalen Animateure des Grand Hotels sind zurückhaltend und drängen zum Glück nicht zum Mitmachen.

Die verschiedenen Restaurants im Grand Hotel bieten bekannte internationale Kost, mit Ausnahme des Restaurants „Arabesque“, das mit orientalischen Köstlichkeiten in Buffetform und gedämpfter arabischer Livemusik den weltoffenen Besucher anzieht. Hält man sich an die Regel „heiß und frisch“, dann kann man alles essen, ohne gesundheitliche Probleme fürchten zu müssen. Ob man die lecker aussehenden Salate und Desserts erst zu Ende des Urlaubs probiert, muss jeder für sich entscheiden. Eine Hepatitis A/B-Impfung sollte jedoch eine Selbstverständlichkeit sein, denn selbst verschlossene Getränke können infiziert sein, wie das gehäufte Auftreten von Hepatitis in einem anderen Hotel in Hurghada zeigte.

Das Mittagessen kann man im Restaurant „Fisherman's Cove“ einnehmen, das sich im südlichen Teil des Hotelgeländes, direkt am Meer in der Nähe der Tauschschule, befindet. Der frisch zubereitete Fisch schmeckt dort vorzüglich, die Preise sind mit denen eines gehobenen europäischen Restaurants vergleichbar. Zu mittags haben die Restaurants außerhalb des Grand Hotels in der „Mall“ meistens geschlossen, sodass man dies bei seiner Tagesplanung berücksichtigen sollte, wenn man vormittags in Sekalla oder Dahar ist und auch dort ist es nicht ganz leicht ein einladendes Restaurant zu Mittag zu finden, das nicht Teil eines Hotels ist.

Das Reinigungspersonal ist, wie in Hurghada üblich, ausschließlich männlich und wird besonders von manchen weiblichen Gästen großzügig mit Geschenken für ihre „Dienste“ bedacht. Weibliches arabisches Hotelpersonal ist die große Ausnahme und wird deswegen viel deutlicher wahrgenommen als in einem europäischen Hotel. Diese kulturelle Besonderheit wird besser verständlich, wenn man sich klar macht, dass die „Roomboys“ ohne ihre Frauen in die Touristenzentren gehen um für ihre Familie Geld zu verdienen. Aus religiöser Sicht ist es wesentlich unproblematischer, wenn ein muslimischer Mann mit einer Christin eine Beziehung anfängt als umgekehrt.

Im Winter geht gegen 16h30 die Sonne unter und danach wird es schnell dunkel. Ein Bummel in der „Mall“ mit den sehr nervenden Händlern, die unbedingt etwas verkaufen wollen, wird schnell langweilig und daher freut man sich über die Abendshows im Hotel, auch wenn man sonst von abendlicher Hotelunterhaltung nicht begeistert ist. Ist das Abendprogramm des Tages nicht so interessant, so kann man auch im Schwesterhotel Grand Resort gegenüber die Vorführung genießen.

 

Klicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Hurghada Grand Hotel.

 

Previous Dia 1/51 Next

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Hurghada Grand Hotel: 27.17603, 33.82576

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Hurghada Grand Hotel, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Impressionen von der Adria Insel Brač mit dem Ort Bol und dem berühmten Kiesstrand Goldenes Horn (Zlatni rat)

Brač gehört zu den größten Inseln Kroatiens in der Gespanschaft Split-Dalmatien, die man von den dalmatinischen Orten Split und Makarska mit der Fähre erreicht. Im Sommer haben die Touristen die Insel erobert, aber bereits ein wenig abseits kann man idyllische Kleinode entdecken. Kommt man von Split, so legt die Fähre nach etwa 1 Stunde in Supetar, dem quirligen Hauptort der Insel, an. Die Fähre von Makarska verbindet das Festland mit dem beschaulichen Ort Sumartin. Wenn es sich einrichten lässt, dann lohnt es sich die eine Strecke für die Ankunft zu verwenden und die andere, wenn man sich von der Insel wieder verabschiedet.

Im Hochsommer hat man kaum eine Chance im touristischen Zentrum Bol ohne Vorausbuchung eine Unterkunft zu finden. Sollte man abends ankommen und noch eine Bleibe suchen, dann werden die letzten einfachen Zimmer, die keine eigenen sanitären Anlagen haben, zu weit überhöhten 3-stelligen Euro-Preisen pro Nacht angeboten. Am Festland um Makarska ist dies weit weniger kritisch.

Der Weg vom Hafen von Bol zum sehr gut besuchten Kieselstrand am Goldenen Horn (Zlatni rat) ist sehr abwechslungsreich und daher merkt man gar nicht, dass es bis dorthin ca. 2km sind. Teilweise hat man auf dem Weg zum Strand einen Blick auf den Veits-Berg (Vidova Gora), den höchsten Berg der kroatischen Inseln, auf dem die dalmatinische Schwarzkiefer heimisch ist.

Wenn man es nicht so dicht gedrängt am Strand mag, dann sollte man Richtung Westen weiter gehen und man wird einige kleine idyllische Buchten entdecken. Die Kiesel vermischen sich dort mit Sand und mit etwas Glück findet man auch einen kleinen Fleck als Sandstrand um ins Wasser zu gelangen.

Klicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Otok Brač.

 

 

Previous Dia 1/54 Next

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Otok Brač: 43.261737, 16.656325

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Otok Brač, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Gemeinde von Lagos und die Strände um die Ponta da Piedade

Die alte Hafenstadt Lagos an der Algarve zieht sich lange an der Mündung des Flusses Bensafrim in den Atlantik dahin. Die Stadt hat einen historischen Kern mit Stadtmauer und vermittelt mit den farbenfrohen Häuserfassaden südländisches Flair.

Bei einem Spaziergang an der Flusspromenade, der Avenida dos Descobrimentos, wird man des öfteren zu einer Bootsfahrt zur Landzunge „Ponta da Piedade“ angesprochen, die man aber auch auf einem Kreuzweg zu Fuß erreichen kann. Die Küste ist bizarr mit Grotten und wunderschönen Felsformationen zerklüftet.

Zu den traumhaften Sandstränden Praia do Canavial, Praia do Camilo, Praia do Pinhao, Praia da Balança und Praia da Boneca gelangt teilweise erst nach einer steilen und nicht ganz ungefährlichen Kletterei. Die Praia da Dona Ana ist auch über viele Stufen erreichbar.

Kicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Lagos.

 

center> Previous Dia 1/18 Next

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Lagos: 37.08439, -8.66757

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Lagos, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Steilküstenstrand Falésia an der Algarve

Ein besonders reizvoller Abschnitt der Westalgarve (Barlavento) ist der ca. 6km lange Steilküstenstrand „Praia da Falésia“ in der Nähe von Albufeira.

Die roten Sandsteinfelsen, die teilweise mit Pinien bewachsen sind, fallen steil ins Meer ab. Im Westen endet der Sandstrand bei Olhos de Água, das in der Nähe der Hauptstraße ausgezeichnete Restaurants mit portugiesischer Küche hat, und im Osten bei Vilamoura, einer 1974 erbauten Touristenzone mit Marina.

Die „Praia da Falésia“ selber ist ziemlich abgeschieden, da die Hauptstraße einige Kilometer entfernt verläuft und die Zufahrt nach der Hotelanlage Alfa-Mar bei Foros de Quarteira endet.

Kicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Algarve.

 

Previous Dia 1/29 Next

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Praia da Falésia: 37.08972, -8.16611

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Algarve, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Reise nach Südkreta um Mátala

Mátala (Μάταλα) liegt im Süden Kretas am Ende eines langen Tales und ist durch die vielen Wohnhöhlen aus der Jungsteinzeit bekannt. In diesen Höhlen lebten vorübergehend in den 1960er Jahren auch Joni Mitchell und Bob Dylan. Heute sind die Höhlen umzäunt und werden abends beleuchtet.

Da der Ort umrahmt von Hügeln ist, kann er sich nur in Richtung Norden in das Tal ausdehnen, wo sich auch die meisten Hotels befinden. In den Restaurants am Meer kann man abends einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen und die beiden Paximádia-Inseln (νησί Παξιμάδια, Zwieback-Inseln) im Gegenlicht bestaunen. Die Küche und der Service der Restaurants im Ort ist ausgezeichnet, kein Vergleich zum Essen im Hotel Frangiskos (Φραγκίσκος), das sich fast am Strand befindet. Auch die beiden Konditoreien, eine beim Ortseingang und die zweite an Dorfplatz, bieten köstliche griechische Spezialitäten.

Möchte man einmal an einem anderen Strand baden, so ist dafür eine kleine Bergwanderung angesagt. Um zum südlich gelegenen „Red Beach“ (Κόκκινη Άμμος) zu gelangen, braucht man unbedingt gute Schuhe mit festem Halt. Man kommt immer wieder in der Nähe des Abgrundes ins Rutschen, speziell beim Abstieg zum Strand Kókkinos Ámmos. Nördlich von Mátala bietet sich der „Komós Beach“ (παραλία του Κομού, Κομός) an, der im Süden des langen grobsandigen bis steinigen Strandes von Kalamáki (Καλαμάκι) in der Bucht von Messara (Μεσαρά)  liegt. Für diesen Strand reichen auch gute Wanderschuhe. Der Weg ist nicht so steil, dafür aber weiter.

Eventuell fährt man mit dem Bus den Hügel bis Pitsidia (Πιτσίδια) hoch und spart sich so Kräfte um am Strand in Richtung Kókkinos Pirgos (Κόκκινος Πύργος) und Agia Galini (Αγία Γαλήνη) zu wandern und dann mit dem Bus nach Mátala zurückzufahren. Auf dem Weg überquert man kurz vor Agia Galini (Αγία Γαλήνη) auch den längsten Fluss Kretas, den Geropotamos (Γεροπόταμος).

Typisches griechisches Landleben kann man am Wochenmarkt von Tibáki (Tympaki, Timbaki, Τυμπάκι) erleben.

Kicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Kreta.

 

Previous Dia 1/76 Next

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Mátala: 34.99246, 24.74899

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Kreta, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Urlaub in Puerto de Santiago (Teneriffa)

Puerto de Santiago befindet sich im Westen der spanischen Insel Teneriffa und liegt etwas südlich von Los Gigantes, das für seine Steilküste (Acantilado de los Gigantes) berühmt ist. Entlang der felsigen Küste gibt es einige kleine Naturstrände mit dunklem Sand, die zum Baden einladen, falls der Atlantik nicht zu stürmisch ist um auf die spitzen Felsen, die sich unter Wasser befinden, getrieben zu werden. Puerto de Santiago ist wesentlich ruhiger als Playa de Las Américas und in kleinen Orten wie Playa de San Juan, kann man auch noch typische kanarische Küche finden, die die Einheimischen auch selber essen.

Wer einen Badeurlaub genießen will, wird auf anderen kanarischen Inseln mehr Freude haben. In den Touristengebieten findet man meist künstlich aufgeschüttete Sandstrände oder Meerwasserschwimmbecken vor.

Mit dem Pico del Teide, dem höchsten Berg Spaniens und dem dritthöchsten Inselvulkan der Erde, bietet Teneriffa die Möglichkeit das UNESCO-Weltnaturerbe „Parque Nacional del Teide“ zu besuchen, die man bei einem Teneriffa-Urlaub keinesfalls versäumen sollte.

Klicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Teneriffa.

 

 

Previous Dia 1/20 Next

 

 

Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

GPS-Koordinaten des Fotospots Teneriffa: 28.226325, -16.838321

 

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Teneriffa, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

Javascript is required to view this map.

 

 

Syndicate content