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Benediktinerabtei Michaelbeuern in Dorfbeuern (Kloster im Land Salzburg)

Die Benediktinerabtei Michaelbeuern befindet sich im Salzburger Land an der Grenze zu Oberösterreich, etwa 30km nördlich der Stadt Salzburg, in Dorfbeuern und geht auf das 8. Jhdt. n. Chr. zurück. Mit der Weihung der romanischen Pfeilerbasilika im 11. Jhdt. wurde das Kloster Michaelbeuern zu einem Doppelkloster mit Nonnen und Mönchen. Bereits im 13. Jhdt. entstand die Konventschule, die in der Gegenwart ein bekanntes Schul- und Bildungszentrum mit Internat ist. Der Hochaltar der barocken Stiftskirche stammt von Meinrad Guggenbichler und Johann Michael Rottmayr. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer Reromanisierung der Stiftskirche.

An einem sonnigen Tag herrschen gute Lichtverhältnisse in der Kirche, die ein der Würde des Ortes entsprechend respektvolles und unauffälliges Fotografieren ohne Blitz ermöglichen.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Kloster Michaelbeuern: 48.0199400, 13.0298210

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Tittmoning im Rupertiwinkel

Auch in Tittmoning an der Salzach durfte der Sony Camcorder DCR-HC96E zeigen, was er als Digitalkamera taugt. Bei strahlendem Sonnenschein sind die Fotos gar nicht so schlecht, wenn man von den Randunschärfen speziell bei voller Brennweite (300mm KB-Format) absieht, sowie Gegenlicht vermeidet. In der hellen Kirche sind die Innenaufnahmen etwas verrauscht. Für eine Erinnerung ist die Qualität aber akzeptabel. Ein paar wenige Aufnahmen wurden auch mit der Lumix FZ20 gemacht, dessen Qualität sich vom Camcorder, wie nicht anders erwartet, deutlich abhebt.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Tittmoning: 48.06222, 12.7675

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Laufener Stiftskirche

Bevor Videokameras vom Markt verschwinden, mit denen man analoge Quellen digitalisieren kann, besorgte ich mir noch eine. Natürlich müssen auch die „Draufgaben“, wie die integrierte Fotofunktion getestet werden. Die Laufener Stiftskirche, die älteste gotische Hallenkirche Süddeutschlands, bot sich zufällig für ein paar Fotos mit der Sony DCR-HC96E an.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Laufener Stiftskirche: 47.94222, 12.93694

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Die Grenzen der Kompaktkameras

Bei diesen Fotos ging es darum zu zeigen, was bei schlechtem Licht mit Kompaktkameras möglich ist. In einer Kirche ist es wichtig, dass man der Würde des Ortes entsprechend, unauffällig ohne Blitz oder auch Stativ fotografiert und dabei auch durch das Auslösegeräusch nicht stört. Spiegelfreflexkameras, die mit hohen ISO-Zahlen viel besser zurecht kommen, können oft nicht das Mittel der Wahl sein, da sich durch den Hall in der Kirche das Auslösegeräusch noch verstärkt.

Eine dunkle Kirche mit wenig Tageslicht ist somit die absolute Herausforderung an jede Kamera und jede Optik, nicht nur wegen des Rauschens des Sensors, sondern auch der Autofocus ist bei vollem Tele und offener Blende sehr gefordert.

Es wurde bei diesen Fotos klar, dass die Sensorgröße eine wesentliche Rolle spielt. Es wurde teilweise bewusst im Grenzbereich mit sehr hohen Empfindlichkeiten und langem Tele fotografiert. Mit etwas Glück hätte man manchmal auch nicht verwackelt, wenn die Empfindlichkeit um 1 Stufe verringert worden wäre, das die technische Qualität deutlich verbessert hätte.

Zur vollsten Zufriedenheit überzeugen, konnte weder die Canon PowerShot A710 IS noch die G7. Die Physik setzt eben Grenzen und man kann unter solchen Bedingungen einfach nur „nette“ Erinnerungsfotos machen, wenn das Licht so unbrauchbar ist.

 

 
 

 

 

Die Diaschau zeigt Fotos von beiden Kameras:

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Maria Plain: 47.83832, 13.03926

 

 

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