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herbst

Die Region Wallersee im Nebel nach einem Sonnenuntergang in den Alpen

Nördlich der Stadt Salzburg, liegt im Salzburger Alpenvorland der Wallersee. Der größte See des Flachgaus hat seinen besonderen Reiz, wenn im Spätherbst die Sonne über dem Hochstaufen und nicht mehr im Flachland untergeht. Bei Meierhof am Nordwestufer kann man den See etwas erhöht überblicken und der Blick reicht von den Chiemgauer Alpen im Südwesten, den Berchtesgadener Alpen im Süden bis zu den Salkzkammergut-Bergen im Südosten. Für Sonnenuntergänge ist natürlich ein starkes Teleobjektiv das Objektiv der Wahl, aber auch mit einem Ultra-Weitwinkel-Obkektiv kann man reizvolle Fotos machen, wenn sich die Landschaft im Licht der frontal untergehenden Sonne im See spiegelt. Je stärker das Teleobjektiv ist, umso mehr glaubt man, dass sich die etwa 50km entfernten Chiemgauer Alpen nur wenige Kilometer hinter dem See befinden.

Vom Maierhof in südwestlicher Richtung befindet sich das Natur- und Vogelschutzgebiet Wenger Moor, wo man sehr schöne Nebelfotos machen kann. Man kann entweder beim Seecamp Neumarkt am Wallersee in der Nähe des Seehotels Winkler parken und etwa 20 Minuten zu Fuß den landschaftlich sehr reizvollen Weg am See entlang gehen und über eine Treppe in die Nähe des kleinen Parkplatzs bei Maierhof 8 (47° 55' 35.94'' N  13° 11' 32.16'' O) gelangen oder gleich zum Parkplatz bei Maierhof 8 fahren. Die Straße zum Seecamp ist im Vergleich zur Abzweigung in die Maierhofstraße viel leichter zu finden, da man nach der Abzweigung von der Wiener Bundesstraße „auf Blick“ fahren kann.

Nach dem Sonnenuntergang ziehen im Wenger Moor im November schnell Nebel auf, die einen sehr schönen Kontrast zu der in rötliches Gold getauchten Landschaft bilden. Nun sind beim Fotografieren hohe Empflindlichkeiten gefragt um in der Dämmerung trotz Stabilisator nicht zu verwackeln.

Man muss sich also entscheiden, ob man lieber hautpsächlich Sonnuntergangfotos am Seeufer machen will oder Nebelfotos in der Dämmerung im Wenger Moor. Beides wird sich schwer an einem Tag verwirklichen lassen. Einen offenen Blick auf den See wird man im Naturschutzgebiet Wallersee-Wenger Moor nicht finden, da der Schilfgürtel den Blick versperrt.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Region Wallersee: 47.9235375, 13.1938430

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After-Show-Party zum Ximena Mariño Konzert mit Musikern von Consorcio Latino und Angela Nassall

After-Show-Party zum Ximena Mariño KonzertNach dem Ximena Mariño Konzert blieben einige Besucher noch für einen Drink und ich muss sagen, es war ein sehr guter Entschluss noch nicht nach Hause zu gehen und mit der „lateinamerikanischen Gemeinde“ Salzburgs weiter zu feiern. Nur eine konnte noch immer nicht feiern, Andrea Wenger, die vor Ort das Konzert so toll organisiert hatte.

Für viele Kolumbianer war dies ein Pflichttermin, auch für den Direktor des Vereins für lateinamerikanische Kunst, Wissenschaft und Literatur (Yage), Dr. Luis Alfredo Duarte-Herrera. Natürlich wollten alle gemeinsam auf einem Foto mit Ximena Mariño sein, die sich geduldig mit ihren Fans fotografieren ließ.

Consorcio Latino con Angela NassallEs dauerte nicht lange und die Zuhörer kamen mit „El Chino“ Augusto Aguilar aus Peru und Gabriel Castro Rouillé aus Kolumbien ins Gespräch. Eine von den Zuschauerinnen war Angela Nassall, die ihre Geige mitgebracht hatte und es dauerte nicht lange und sie begann mit den beiden Musikern von „Consorcio Latino“ zu spielen. Unglaublich, wie schön sie die Geige in die lateinamerikanischen Rhythmen integrierte. Sie wurde schnell zum Star der After-Show-Party. Faszinierend wie gefühlvoll sie die heißen und sanften Rhythmen spontan mit den beiden Latinos spielte. Später erfuhr ich, dass sie Musik- und Tanzpädagogin ist.

Peter Gruß und Simon Japha spielten dann auch noch mit und irgendwann konnte sogar Ximena Mariño dazu gewonnen werden bei der Session mitzumachen.

Natürlich gehört es zu einem lateinamerikanischen Fest auch dazu, dass getanzt wird und die kleine Fläche, die sich zum Tanzen anbot, wurde mit Begeisterung genutzt.

Mit dem Konzert und der Party danach wird dieser Abend vielen unvergeßlich bleiben. Um die Fotos größer zu sehen, klicke darauf.

 

 

 

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Photo-Shooting mit der Sängerin Ximena Mariño aus Bogotá (Kolumbien) in Salzburg

Ximena Mariño, die fantastische Sängerin aus Kolumbiens Hauptstadt Bogota, gab in Anif bei Salzburg ein wundervolles Konzert. Es gelang mir, mich mit ihr am nächsten Tag zu einem kurzen Photo-Shooting in der Stadt Salzburg zu verabreden. Ximena ist nicht nur eine sehr attraktive Frau, die man gerne fotografiert, sondern auch in ihrer Art einfach ein wundervoller Mensch.

Ximena, ich freue mich, wenn du wieder nach Salzburg kommst!

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GPS-Koordinaten des Fotospots Ximena Mariño: 47.7885708,13.0410525

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Konzert der fantastischen Sängerin Ximena Mariño mit Consorcio Latino in Anif bei Salzburg

Am Freitag, den 30. Oktober 2009 gab Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“ eine bezaubernde Sängerin aus Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, ein überwältigendes Konzert im Gemeindesaal von Anif bei Salzburg.

 

Ximena Mariño

 

Ximena Mariño begann mit dem Los Panchos-Hit „Rayito de Luna“, gefolgt von „Pueblito Viejo“, das von einem der bedeutendsten kolumbianischen Komponisten, José Alejandro Morales, stammt. Spätestens nach diesem Lied war das Publikum von der samtigen Stimme der attraktiven Ximena voll in den Bann gezogen und feierte sie mit tobendem Applaus.

Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“

Auch die Band, „Consorcio Latino“, bestehend aus den beiden Komponisten und Gitarristen „El Chino“ Augusto Aguilar (Peru), Gabriel Castro Rouillé (Kolumbien), Peter Gruß und Simon Japha begeisterte mit virtuosem Spiel. Die musikalische Reise führte im ersten Teil des Konzerts in die Provinzen Kolumbiens und wurde mit dem Vallenato „El Cantor de Fonseca“ von Carlos Huertas Gómez, bekannt geworden durch das Album „Clásicos de la Provincia“ von Carlos Vives, für eine kulinarische Entdeckungsreise unterbrochen.

Mónica Chávez

Köstliche Spezialitäten aus Lateinamerika, die vom Cateringbetrieb der in Peru geborenen Mónica Chávez zubereitet wurden, verwöhnten die Gaumen der Konzertbesucher, wobei auch Vegetarier nicht zu kurz kamen. Nach der Pause führte die musikalische Reise weiter in andere Länder Lateinamerikas.

Den Tango „Los Mareados“ des argentinischen Komponisten Juan Carlos Cobián aus dem Jahre 1922 sang Ximena Mariño zu Ehren von „La Negra“, der kürzlich verstorbenen Haydée Mercedes Sosa. Sie interpretierte den Text des Tangotexters Enrique Domingo Cadícamo auf eine Weise, dass man nicht zögert sie in einem Atemzug mit Tangogrößen wie Susana Rinaldi, Aída Denis oder Haydée Alba zu nennen.

Ximena Mariño

Von Argentinien ging es weiter nach Cuba, in das Land der Trova. Ximena Mariño sang die Habanera „Veinte años“ von María Teresa Vera, die Stars der Nueva Trova Cubana wie Silvio Rodríguez oder Liuba María Hevia maßgeblich beeinflusst hat. Berühmt wurde „Veinte años“ durch das Album „Buena Vista Social Club“ von Juan de Marcos González und Ry Cooder, das es zu den 500 besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone) schaffte. Ximena Mariño interpretierte „Veinte años“ mit einer sehnsüchtig melancholischen Stimme so ergreifend, dass das Publikum den Applaus nicht enden lassen wollte.

Mit großer Emotionalität sang Ximena Mariño  auch das Lied „Ojos de cielo“ des argentischen Liedermachers Víctor Heredia und den Diego Torres-Hit „Color Esperanza“.

Die musikalische Reise musste natürlich wieder in Kolumbien enden. Mit einem Tribut an die präkolumbischen Tairona-Indianer beendete der Vallenato „Indio Tairona“ das Konzert. Nun ja, ganz zu Ende war es nicht, das Publikum gewann Ximena Mariño noch zu zwei Zugaben. Moliendo Café von Hugo Blanco heizte noch mal so richtig die Stimmung an und mit dem Bossa Nova „Manhã de Carnaval“ (Orfeo Negro) von Luiz Bonfá und Antônio Maria war das Konzert dann wirklich zu Ende, leider! Man hätte Ximena Mariño und „Consorcio Latino“ noch lange zuhören zu können, sehr lange!

 

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Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“

Glück hatte, wer nicht gleich ging. Langsam kam eine After-Show-Party-Stimmung auf.

Angela Nassall

Einige Zuschauer nutzten die Gelegenheit um mit den Band-Mitgliedern von „Consorcio Latino“ ins Gespräch zu kommen und plötzlich ertönte Geigenmusik im lateinamerikanischen Rhythmus. Angela Nassall, eine Konzertbesucherin, hatte zu ihrer Violine gegriffen und spielte so bezaubernd schön, dass sie ohne Zweifel zum Star der After-Show-Party wurde.

Im Laufe des Abends gelang es mir mit Ximena Mariño etwas zu plaudern und sie zu überreden, sich ein wenig Zeit am nächsten Tag für ein paar Fotos in der Stadt Salzburg zu nehmen.

 

Ximena Mariño

 

 

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Der Mondsee im Salzkammergut an der Grenze zwischen Oberösterreich und Land Salzburg

Immer wieder zieht es mich nachmittags kurz vor Sonnenuntergang zum Fotografieren zum Nordufer des östlichen Teils des Mondsees im oberösterreichischen Salzkammergut. Am südlichen Ufer verläuft bis Scharfling die Grenze zum Land Salzburg,

Das Gegenlicht taucht das Süd-Ost-Ufer kurz bevor die ersten Nebelfladen aufsteigen in eine mystische Stimmung. Die Silhouetten der Berggipfel um den Schafberg wirken in zarten Pastellfarben fast impressionistisch.

Wenn die Sonne ganz im Osten schon hinter den Bergen verschwunden ist, kann man ein paar Kilometer westlich bei Loibichl nocheinmal den Sonnenuntergang über dem hügeligen Alpenvorland erleben.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Östlicher Mondsee: 47.8180108, 13.4179808

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Im Salzburger Salzkammergut vom Fuschlsee über Sankt Gilgen am Wolfgangsee zum Mondsee

Das Salzburger Salzkammergut umfasst vor allem das Gebiet um den Fuschlsee und den Wolfgangsee. Das Ufer des Mondsees bildet im Südwesten die Grenze zwischen salzburgischem Salzkammergut und oberösterreichischem Salzkammergut.

Bereits beim Fuschlsee hat man einen wunderschönen Blick auf den Schafberg, einem markanten Kalkstock in den nördlichen Kalkalpen. Fährt man von Fuschl Richtung Sankt Gilgen, erlebt man immer wieder sehr schöne Panorama-Blicke in die Salzkammergut-Berge.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Salzburger Salzkammergut: 47.78789, 13.33074

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Das Wiestal bei Hallein im Land Salzburg

Von Hallein, der Bezirkshauptstadt des Tennengaus, führt die kurvige Wiestal Landesstraße (L107), ein Geheimtipp unter Motorradfreunden, durch eine beeindruckende Landschaft. Besonders am Wiestal Stausee in der Nähe von Hinterebenau gibt es sehr interessante Fotospots im Gegenlicht.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Wiestal: 47.754400, 13.176690

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Bunte Herbstblätter in der Stadt Salzburg

Bunte Herbstblätter in der Stadt Salzburg zu finden, die es zu fotografieren lohnt, ist gar nicht so leicht. Die schönen leuchtenden Blätter sieht man zwar oft, doch meistens stört der Hintergrund oder sie sind hinter Gestrüpp versteckt. Ein guter Platz dafür ist der Hans-Donnerberg-Park. Diesmal war ich auf der Suche nach neuen Fotospots und ging vom Neutor über den Rainberg in Richtung Leopoldskron. Viele Motive entdeckte ich dabei nicht. Daher schaute ich mich auch noch im Schlosspark von Hellbrunn um.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Herbst in Salzburg: 47.783600,13.041510

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Chiemsee

Der Chiemsee, auch „bayerisches Meer“ genannt, ist der größte See in Bayern und der drittgrößte See in Deutschland und ist wie viele andere Voralpenseen von Salzburg schnell erreichbar. Im Winter verschiebt sich der Sonnenuntergang Richtung Chiemgauer Alpen, den man besonders in der Gegend von Seebruck in voller Schönheit genießen kann.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Chiemsee: 47.931368, 12.488982

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Sonnenuntergang am Abtsdorfer See

Heute war wieder ein für diese Jahreszeit ungewöhnlich sonniger Tag, der durch einen wunderschönen Sonnenuntergang beendet wurde. Am nördlichen Seeufer brechen sich im Gegenlicht die Sonnenstrahlen an den Ästen und gewinnen durch die Spiegelung im Wasser noch mehr an Zauber.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Abtsdorfer See: 47.913545, 12.908045

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