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frühling

Vom Wolfgangsee im Salzkammergut über die Postalm nach Abtenau am Tennengebirge

Zwischen Wolfgangsee und Abtenau befindet sich im Bundesland Salzburg das Postalmgebiet, das größte Hochplateau Österreichs und das zweitgrößte von Europa. Eine Mautstraße führt durch die reizvolle Landschaft und zeitweise gibt es fantastische Blicke auf die Bergwelt der Osterhorngruppe, einem Teil der Salzkammergut-Berge, das Dachsteinmassiv, den Gosaukamm und das Tennengebirge. In etwa 1300m Höhe befindet sich die Postalmkapelle (Koch’sche Alpenkapelle).

Fährt man von Strobl in südlicher Richtung über den Lienbachsattel nach Abtenau, so hat man während der Fahrt zeitweise einen beeindruckenden Blick auf den Dachstein und später auf das Tennengebirge, allerdings wird die Maut in dieser Richtung pro Person abgerechnet, während man in der Gegenrichtung pro Auto bezahlt und es bereits ab 2 Personen günstiger ist, von Abtenau die Strecke zu befahren. Aus fotografischer Sicht hängt es vom Sonnenstand und der restlichen Routenplanung ab, welche Richtung interessanter ist. Sowohl Teleobjektive mit sehr langen Brennweiten, als auch Super-Weitwinkelobjektive können hier gut eingesetzt werden.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Region Postalm: 47.5579725, 13.3222641

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Zoo Salzburg (Tiergarten Hellbrunn)

Der Tiergarten im Schlosspark von Hellbrunn ist ein guter Ort die Grenzen einer Kamera zu erfahren.

Tierfotos sind immer wieder eine Herausforderung und leicht kann es vorkommen, dass man die Gesetze der Physik vergisst. Um das Tier möglichst groß zu fotografieren, ist eine lange Brennweite erfoderlich und die braucht viel Licht. Je länger die Brennweite um so geringer ist die Tiefenschärfe. Dem kann man nur durch Abblenden entgegen wirken und das bedeutet Verwackelungsgefahr und Bewegungsunschärfe.

Bleibt also nur die Empfindlichkeit auf 800-1600 ISO zu erhöhen und einen Kompromiss aus Blende und Geschwindigkeit zu finden, sowie die Schärfe mit Bedacht einzustellen.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Tiergarten Hellbrunn: 47.75633, 13.06793

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Pferde am Kreuzpointnerhof

Der Kreuzpointnerhof in Schwand in der Nähe des südlichen Irrseeufers fällt durch eine besonders schön gepflegte Landwirtschaft auf.  Als ich Herrn Pichler fragte, ob ich auf seine Weide darf um das junge Fohlen mit seiner Mutter Bella zu fotografieren, wurde mir das gerne erlaubt.

Kurz danach kamen einige weitere Pferde aus dem Stall, die sofort die Gelegenheit nutzten um mit vollem Tempo über die Weide zu galoppieren. Verspielt wälzten sie sich im Gras, fast so, als ob sie zu einem Foto-Shooting bestellt wären. Ein glücklicher Zufall, dass ich gerade in diesem Moment mit meiner Kamera vorbei kam.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Kreuzpointnerhof: 48.15686, 12.82964

Zoome in die Landkarte und klicke auf die Markierung um ein kleines Foto zu sehen, das dort gemacht wurde. Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf das kleine Bild  zeigt dieses in groß in meiner Galerie an. Ein weiterer Klick auf das große Foto wechselt in das Album Pferde am Kreuzpointnerhof.

 

 

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Naturimpressionen im Alpenvorland

Ein schöner Frühlingstag verlockt natürlich zum Fotografieren und ich habe ein paar Eindrücke auf den Feldern eingefangen, die zeigen, dass der Frühling über den Winter nun die Oberhand erreicht hat.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Naturimpressionen im Alpenvorland: 47.89609, 12.67925

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Bayern im Frühling

Bis jetzt kam ich nicht auf die Idee eine Videokamera mit Fotofunktion zum Fotografieren verwenden zu wollen. Doch könnte ich ja mal in eine Situation kommen, in der gerade kein Fotoapparat zur Verfügung steht und da ist es gut zu wissen, was man erwarten kann und was man besser unterläßt.

Die meisten Fotos von Bayern im Frühling wurden mit FZ20 gemacht, doch ein paar wurden zum Vergleich mit dem Sony Camcorder DCR-HC96E gewagt. Die Kamera wird in der Galerie angezeigt, wenn man die Exif-Daten (i) zum Foto abfragt.

Also zur Not, kann man mit dem Camcorder schon einen Versuch wagen. Im direkten Vergleich hat der Camcorder keine Chance und starkes Gegenlicht vermeidet man auch besser, wenn die Bilder nicht sehr flau werden sollen. Das 1. Bild wurde mit der FZ20 gemacht, das 2. mit dem Sony Camcorder DCR-HC96E.

 

 

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Bayern im Frühling: 48.08222, 12.73667

 

 

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Region Hochkönig - Arthurhaus

Nach ein paar schönen Stunden in Obertauern ging es dann noch auf den Mitterberg-Sattel zum Arthurhaus. An der Südostflanke des Hochkönig-Massivs hat man einen wunderschönen Blick auf die Mandlwände. Das Hochkönig-Massiv ist der höchste Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen.

Die Region Hochkönig im Salzburger Land ist ein Landschaftstraum. Dieser Meinung bin nicht nur ich als stolzer Bürger des Landes Salzburg, sondern auch Leute aus allen Teilen der Welt. Ein Spanier schreibt zB „I have seen your Hochkoenig series. Wonderful views you have in Austria.“,  aus Mexiko wurde ich ersucht Bilder der Mandlwände für einen Fotoführer freizugeben. Eine Portugiesin meint „Wonderful place“, usw. Man muss diese Bilderbuchlandschaft selber erleben!

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GPS-Koordinaten des Fotospots Hochkönig: 47.40985, 13.12403

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Niedere Tauern

Ein prachtvolles Wetter ladet zu einem Kurzbesuch am Radstädter Tauernpass in den Niederen Tauern ein. Mitte April gibt es hier im Salzburger Land in dieser fantastischen Berglandschaft noch genug Schnee zum Schifahren. Wenn man dieses zauberhafte Panorama erlebt, dann versteht man schnell, warum hier ein Teil des Beatles-Films „Help“ gedreht wurde. Nicht nur unsere deutschen Nachbarn beneiden uns um diese Berge.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Obertauern: 47.249061, 13.55460

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Von Manavgat in das anatolische Hochland

Die Strecke von Manavgat über den Alacabelpass (Alacabel Geçidi) führt auf einer sehr gut ausgebauten Straße durch eine wunderschöne Berglandschaft mit blühenden Wiesen nach Konya. Von Zeit zu Zeit trifft man auf weidende Kühe und Schafherden. Auch im Mai findet man auf den Gipfeln des Taurusgebirges noch Schnee. In Richtung anatolisches Hochland sind die Wiesen dann in ein farbenprächtiges gelb getaucht, das am Wegesrand immer wieder durch viele Mohnblumen eingerahmt ist. Die Landschaft in ihrer Blütenpracht ist einfach faszinierend.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Taurus: 37.173722, 31.929017

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Türkische Riviera

Es war meine erste Reise in die Türkei und sie kam mir wie ein Kulturschock vor. Alle Klischees, die ich von zu Hause mitgebracht hatte, musste ich schnell revidieren. Speziell an der Küste der türkischen Riviera, ist die Türkei ein Land auf hohem Niveau, Top-Hotels mit ausgezeichnetem, hilfsbereitem und nettem Personal, mehrspurige Strassen, HighTec-Polizeikontrollen mit Notebook, etc. Man könnte auf die Idee kommen, türkische Viertel in westeuropäischen Städten sind „türkischer“ als die Touristenorte an der türkischen Riviera. Aufgefallen ist mir auch eine große Toleranz gegenüber Griechen.

Musik von griechischen Popstars wie Χάρις Αλεξίου (Haris Alexiou), Άλκηστις Πρωτοψάλτη (Alkistis Protopsalti), Γιώργος Νταλάρας (George Dalaras)‚, etc. war nicht selten zu hören, sowohl in abgelegenen Tavernen, in Boutiquen, als auch am Flughafen von Antalya. Auf griechischen Inseln ist mir diese Toleranz gegenüber Türken und diese Kulturvielfalt nie begegnet. Um nicht missverstanden zu werden, ich mag Griechen und Griechenland sehr und bin begeistert von der zeitgenössischen griechischen Kultur. Vielleicht schafft es die Musik, dass sich die beiden Völker doch respektvoll weiter näher kommen. Candan Erçetin mit ihren türkisch-griechischen Texten, oder das Lied Gidiyorum Bu Åžehirden, das Sezen Aksu und Χάρις Αλεξίου (Haris Alexiou) auf Deliveren gemeinsam singen, zeigen, dass es abseits von politischen Interessen auch Wege zueinander gibt.

Als Außenstehender wage ich zu sagen, zwischen Griechen und Türken gibt es vielleicht mehr Gemeinsamkeiten als manche wahrhaben wollen, zB bei den Speisen, man vergleiche Cacık und Τζατζίκι (Tsatsiki), oder beim Tanz Çiftetelli und Τσιφτετέλι (Tsifteteli). Ich hatte den Eindruck, dass die Türken diese Gemeinsamkeiten durchaus nicht zu verstecken zu versuchen.

Aber natürlich, es gibt große Unterschiede zwischen der türkischen und griechischen Kutur, die in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt von allen respektiert und geschätzt werden sollte.

Bevor ich mich weiter in Richtung Zentralanatolien in das wunderschöne Kappadokien begab, verbrachte ich einige Zeit in Manavgat, Avsallar und Alanya.

 

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Aufgefallen ist mir, dass die stark befahrene 4-6 spurige Küstenschnellstraße sehr oft direkt an den Hotels vorbeiführt. Der Straßenlärm, begleitet von einem Musik-Mix verschiedener Discos der Hotels, den man bei Wind kilometerweit hören kann, macht das Schlafen bei offenem Fenster und frischer Meeresluft nachts fast unmöglich, aber das stört viele Touristen kaum. Die Nacht wird durchgetanzt und All-Inklusiv mit leckeren harten Drinks will bis zum (Fast-)Umfallen genossen werden, da stört der Lärm beim Schlafen dann nicht mehr.

 

Ich habe an der türkischen Riviera nur sehr wenige reine Sandstrände entdeckt. Am schönsten fand ich den Strand am Ortsende von Avsallar in Richtung Alanya. Ob sich nun genau dieser Strand nun İncekum nennt oder die ganze Region, konnte ich nicht heraus finden, da ich von Einheimischen unterschiedliche Erklärungen dazu erhielt. Jedenfalls können ein paar hundert Meter einen großen Unterschied für die Strandqualität bedeuten.

 

 

In der Regel trifft man an der türkischen Riviera aber Sandstrände an, die stark mit Steinen durchmischt sind, und unter denen auch mal ein Skorpion sein kann. Manchmal wurde Sand auch aufgeschüttet, sodass man im Wasser dann schnell mit spitzen Steinen, Felsen und Seeigeln Bekanntschaft macht. Mit ein bisschen Vorsicht kann man das Schwimmen im Meer aber durchaus genießen. Im Flair der wohltuenden Umgebung nimmt man das aber gar nicht so sehr als unangenehm wahr. Selten habe ich erlebt, dass man zu Touristen in einem Massentourismusgebiet so nett ist. Vergleichbares erlebte ich in Griechenland eher auf abgelegenen Inseln wie Κάλυμνος (Kalymnos), Σκόπελος (Skopelos) oder Σκύρος (Skyros).

Der Gemüsemarkt von Alanya ist sicher einen Besuch wert. Hier sind die Touristen in der Minderheit und man erhält ein Gefühl für türkisches Leben und Kultur. Natürlich findet man nebenan auch eine Menge Ramsch-Artikel, aber warum sollte es hier anders sein als an allen anderen Orten der Welt, wo man mit Touristen Geld machen kann?

 

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Mit einem Klick auf Manavgat, Avsallar und Alanya oder auf das dazugehörige Foto in diesem Blog, gelangt man zu den einzelnen Fotoalben, die weitere Fotos von der türkischen Riviera zeigen.

GPS-Koordinaten des Fotospots Avsallar: 36.623890, 31.76806
GPS-Koordinaten des Fotospots Alanya: 36.542122, 32.000835
GPS-Koordinaten des Fotospots Manavgat (Wasserfall): 36.81333, 31.4544

 

 

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Das Eis taut am Grundlsee

Mitte April taut der vereiste Grundlsee im steirischen Salzkammergut in der Nähe von Bad Aussee immer mehr auf. In Richtung Nordosten hat man einen wunderschönen Blick auf die südlichen Ausläufer des Toten Gebirges.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Grundlsee: 47.63806, 13.87222

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