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Bauernland beim Irrsee an der Grenze von Oberösterreich und Land Salzburg

Vom Irrsee (Zellersee) gibt es über Sommerholz eine Straße nach Neumarkt am Wallersee, die durch eine idyllische und fotogene Landschaft führt. Schmucke Bauernhöfe, blühende Pflanzen, Obstbäume und Pferdekoppeln laden zum Fotografieren ein. Fährt man an einer Weggabelung nach Süden fährt man direkt an der Wallfahrtskirche des Heiligen Georg vorbei, biegt man Richtung Norden ab, so kann man die spätgotische, barockisierte Filialkirche reizvoll in die Landschaft eingebettet erleben.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Bauernland: 47.9410350, 13.2721425

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Welche neue Kompaktkamera mit Bildstabilisator

Ricoh Caplio R1Mit der Ricoh Caplio R1 war ich sehr zufrieden und wie man bei Flickr sieht, gab es für Fotos von dieser Kamera auch einige Preise, doch ihr fehlte leider ein Image Stabilizer, den ich bei der Panasonic Lumix FZ20 sehr zu schätzen lernte. Also muss ich mich für eine neue kleine Digitalkamera entscheiden.

Ich habe 3 ko-Kriterien für eine digitale Kompaktkamera, nämlich „echter“ Stabilisator, optischer Sucher und manuelle Einstellmöglichkeiten definiert und dann nach möglichen Modellen gesucht. Viel übrig blieb nicht, denn das Kriterium „optischer Sucher“ schränkt extrem ein. Mit dem Display der Ricoh Caplio R1 war man bei grellem Sonnenlicht chancenlos das Bild einigermaßen zu beurteilen. Auch wenn sich die Technik in der Zwischenzeit verbessert hat, so möchte ich auf diese Möglichkeit nicht ganz verzichten, auch wenn der Parallaxenfehler, je größer der Zoombereich ist, ein relativ großes Problem bei der Ausschnittfestlegung darstellt. Im Grenzfall verwackelt man bei richtiger Kamerahaltung am Auge nicht, mit ausgestreckter Hand aber schon.

Canon PowerShot G7Gefunden wurden nur 2 Modelle von Canon, nämlich die PowerShot A710 IS und die PowerShot G7, die meine Kriterien erfüllen konnten. Der Preisunterschied zwischen beiden Kameras ist beachtlich und daher ist zu überlegen, ob der Mehrpreis der G7 für meine Anforderungen gerechtfertigt ist. Für Papierbilder für das Fotoalbum und für Betrachtung am LCD-Schirm sind 7 oder 10 Megapixel jedenfalls kein Kriterium. Die Sensorgröße der G7 ist schon eher eine Überlegung wert, aber andererseits stellt sich die Frage, ob das Rauschverhalten bei beiden Kameras nicht ähnlich ist, 10 Megapixel mit 1/1,8" CCD-Chip vs. 7 Megapixel mit 1/2,5" Chip bei der A710 IS. Man könnte vermuten, dass sich die beiden Kameras beim Rauschen nicht all zu sehr unterscheiden. Bleibt also für mich aus fotografischer Sicht der Blitzschuh der G7, der den Mehrpreis von etwa 150€ rechtfertigen soll. Natürlich hat die G7 auch noch einige spezielle Features, die mir aber nicht so wichtig erscheinen.

Wie so oft, man muss viele unterschiedliche Fotos machen, bis man merkt, ob eine Kamera für gewisse Motive (un)brauchbar ist. Die Idealkamera gibt es nicht und die Grenzen der Physik existieren nach wie vor. Es gilt also „probieren geht über studieren“ und daher fiel die Entscheidung auf die Powershot A710IS, da ich bei der FZ20 ja einen Blitzschuh habe.

 

 

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Canon PowerShot G7Das Gefühl nach den ersten Testfotos ist gemischt. Irgendwie fehlt es den Bildern an Brillianz, aber es ist ja November, eine kontrastarme Jahreszeit und da ist eben anderes Licht als im Sommer. Der Autofocus ist schneller und besser als bei der Caplio R1. Für die Größe der Kamera überrascht die Qualität bei vollem Tele, aber absolut gesehen bin ich nicht ganz zufrieden. Die Randunschärfen kann man bei voller Auflösung auch deutlich sehen. Das ist aber nicht so entscheidend, denn mehr als 2-3 Megapixel brauche ich nie.

Die Lumix FZ20 kann die Kamera bei vergleichbaren Brennweiten nicht ersetzen, auch wenn es nur um die Darstellung am PC geht. Trotzdem liefert die Kamera relativ zur Größe beachtliche Qualität. Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind ausgezeichnet und man kann die Kamera durch den kleinen Griff auch sehr gut halten. Nach den „Knipsfotos“ im Programm-Modus, müssen natürlich noch weitere Tests folgen um ein endgültiges Urteil über die Brauchbarkeit der Kamera für mich, treffen zu können.

GPS-Koordinaten des Fotospots Novemberlandschaft: 47.84534, 12.936143

 

 

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Herbstfrüchte vor der Kamera

Dieser Herbst ist sehr sonnig. Das reizt natürlich sehr diese Stimmung mit der Kamera einzufangen. In den letzten Tagen lachten mich einige reife Äpfel hoch oben am Baum im Hans-Donnerberg-Park in Salzburg an, die sich leider nicht pflücken ließen, sich aber dafür dem langen Tele der FZ20 nicht entziehen konnten.

Auch Eicheln und Pfaffenhütchen bei Maulfurth in der Nähe des Freilassinger Freibads zeigten im Sonnenschein ihre Schönheit und mussten natürlich fotografiert werden.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Maulfurth: 47.84568,12.94497 und des Fotospots Hans-Donnerberg-Park: 47.79052,13.04631

Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr und bei Picasa. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

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Im Schönramer Moor mit der FZ20

Bei diesem Spaziergang im Schönramer Moor wollte ich mir vor allem mal ansehen wie brauchbar die Panasonic Lumix DMC-FZ20EG-K ist, wenn man nah an das Motiv ran geht bzw. ein starkes Tele verwendet.

Erfreulich war, dass es durchaus möglich ist, mit Tiefenschärfe zu gestalten, das normalerweise Spiegelreflex-Systemen vorbehalten ist. Diesmal gab es keine Probleme mit dem Autofocus und ich bin froh die Konica Minolta Dimage Z2 durch die FZ20 ersetzt zu haben. Die Lumix ist zwar deutlich größer und lässt sich nicht mehr in eine Jacke einschieben, dafür machen mir die Fotos aber viel mehr Freude. Ich denke, die FZ20 ist ein guter Kompromiss, bis ich weiß, welche Forderungen ich an eine D-SLR habe. Ich kann mir vorstellen, dass das Rauschen bei „Available-Light“ ein Schlüsselkriterium sein wird. Die FZ20 rauscht zwar bei hohen ISO-Zahlen, das aber für mich vernachlässigbar ist, da die ISO-Automatik bei meinen Fotos selten über 100ISO verwendet und da ist Rauschen kein Thema.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Schönramer Moor: 47.90167,12.85469

Andere Blogeinträge zum Schönramer Moor: Meine ersten Digitalfotos im Schönramer Moor Spaziergang im Schönramer Moor

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Meine ersten Digitalfotos im Schönramer Moor

Ich habe die Konica Minolta Dimage Z2 nun kurz und mittlerweile konnte ich die Bilder etwas näher analysieren. Dazu machte ich eine kurze Runde durch das Schönramer Moor. Über die Lage dieses Biotops habe ich bereits in diesem Blog-Eintrag berichet.

Digital zu fotografieren ist ein neues Gefühl und am Kamera-Display sahen die Bilder ganz gut aus. Ich freute mich und dachte mir, gar nicht so schlecht für so eine kleine Kamera mit 10-fach Zoom.

Zu Hause kam dann aber die Ernüchterung. Viele der Fotos waren nicht richtig scharf. Mit Nachschärfen kann man zwar einiges retten, aber es ist enttäuschend. Ich machte einige weitere Testfotos, wo die Kamera sicher scharf stellen muss, nämlich Landschaftsaufnahmen ohne Vordergrund und fand heraus, dass die Entfernungs-Fehleinstellung der Z2 auch durch einen Eintrag in den Metadaten des Fotos bestätigt wurde. Dort findet man z.B. mit Exiftool die Einstellung der Kamera für „0xa40c Subject Distance Range“ im Exif-Bereich.

Die häufigen Entfernungs-Fehleinstellungen der Kamera machten mich sehr nachdenklich und ich beschloss von meinem Rückgaberecht Gebrauch zu machen und den Mehrpreis für eine Z3 mit Image-Stabilizer auszugeben. Leider konnte mich die Entfernung-Einstellung der Z3 auch nicht überzeugen, obwohl sie weniger oft die Entfernung falsch einstellte. Der Image-Stabilizer hat mich aber fasziniert. Trotzdem habe ich mich auch von dieser Kamera getrennt und überlege nun, welche Alternativen ich habe.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Schönramer Moor: 47.90075,12.85059

Andere Blogeinträge zum Schönramer Moor:
Im Schönramer Moor mit der FZ 20
Spaziergang im Schönramer Moor
Im Schönramer Moor mit der G7

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