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september

Theaterfest Salzburg 2011: Carmen - Sound of Musical - Dudelsack - Sommernachtstraum - Nightfever - Operngala

Das Theaterfest rund um das Salzburger Landestheater bot sehr interessante Einblicke in die harte Arbeit bis ein Stück reif für die Präsentation ist. Da mir versichert wurde, dass auch fotografiert werden darf, nahm ich die Herausforderung an bei diesen extrem schwierigen Lichtbedingungen einige Fotos zu machen, natürlich ohne Blitz, obwohl einige meinten, mit ihren eingebauten Blitzen das ganze Landestheater ausleuchten zu müssen. ;-)

Das meist wenige, aber wechselnde Licht der Spots und dazu schnelle Bewegungen, führen in vielerlei Hinsicht an die Grenzen. Je nach Aufführung gibt es natürlich Unterschiede, Problem ist jedoch immer, das Licht einzuschätzen. Da können innerhalb von Sekunden schon bis zu 5 Lichtwerte Unterschied sein. Es gilt also sehr hohe ISO nur dann zu verwenden, wenn dies auch unbedingt notwendig ist, wobei um jede einzelne ISO-Stufe zu kämpfen ist. Da können aber individuelle User-Programme, die man sich schon zu Hause überlegt, das Fotografieren sehr erleichtern.

Zu der Veränderung des Lichts kommt hinzu, dass Bewegungsunschärfe nur zum Teil ansprechend ist und die benötigte Verschlussgeschwindigkeit auch die ISO, und damit das Bildrauschen in die Höhe treibt. Für Ballett ist 1/250 Sekunde hart an der Grenze und manche Szenen werden verwischt. Für schnelle Bewegungen benötigt man auch Tiefenschärfe, dh man kann sicher nicht ganz aufblenden. Technisch ist man einfach am Limit, aber vielleicht ist es gerade deswegen ein besonderer Reiz solche Fotos zu machen. Auch die Belichtungsmessung selbst ist Gefühlssache. Spotmessung ist nur bedingt Mittel der Wahl, da der Wert meist schon nicht mehr gilt, bis man glaubt, im richtigen Augenblick abzudrücken. Ich habe mich für eine „gefühlte“ Belichtungskorrektur der Mehrfeldmessung entschieden, die ich je nach Objektiv und augenblicklichem Licht anpasste. So kann man sich besser um die Bildgestaltung kümmern. Speziell bei Weitwinkel kann es Sinn machen, den Autofocus zu deaktivieren und die Entfernung manuell zu schätzen.

Mit diesen Vorüberlegungen, kann man dann entspannt auf die Motive der Aufführung warten, wobei man einfach akzeptieren muss, dass einige Fotos aus technischen Gründen sicher verworfen werden müssen.

Die Fotos der Diashows kann man durch Klick auf das Foto, in groß in meiner Galerie ansehen. Gerade die scheinbar (zu) dunklen Bildern gewinnen in voller Größe sehr an Reiz! Bei bognerart.eu klickt man so lange auf das Foto bis die maximale Größe erreicht ist. Alternativ besteht auch die Möglichkeit sich einige der Fotos bei Picasa in groß anzusehen, wozu man links oben auf Vollbild klickt.



Die erste Aufführung, die ich mir am Theaterfest 2011 in Salzburg ansah, war eine Probe mit Peter Breuer.  Peter Breuers Tanztheater nach der Novelle Carmen (1845) des französischen Schriftstellers Prosper Mérimée und der Musik der Carmen-Suite (1967) von Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin, macht Lust davon mehr zu sehen. Traumhafte Tänzer! Ein gelungener Anfang des Festes! Fotografisch wahr diese Aufführung für mich am interessantesten, aber auch am schwierigsten.

 

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Danach folgte „Sound of Musical“ mit der fotogenen Wietske van Tongeren und dem ausdrucksstarken Uwe Kröger. Ihre fantastischen Stimmen beeindruckten mich sehr. Dem Charme und der Stimme der Hanna Kastner war ich aber auch sofort verfallen. Die Duette von Hanna Kastner mit Sebastian Smulders überzeugten nicht nur von ihrer musikalischen, sondern auch von ihrer schauspielerischen Qualität. Bei der Probe zum Flashmob nahmen die Kinder mit voller Begeisterung teil und manche Kinder werden wohl in der Nacht davon geträumt haben, irgendwann ein großer Star zu sein.

 

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Für den Flashmob gelang es mir nicht einen guten Platz für Fotos zu ergattern, doch sah ich sofort den Dudelsackspieler Stefan Janauschek.

 

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Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare folgte nach einer Pause. Diese Probe war sehr kurz und spektakuläre Szenen aus fotografischer Sicht gab es nur wenige.

 

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Nightfever“ wurde in den Kammerspielen geprobt. Die räumlichen Gegebenheiten dort sind für einen Fotografen sehr schwierig, wenn man an den Platz gebunden ist.  Ein paar Bilder zur Erinnerung sind mir aber gelungen.

 

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Abgeschlossen wurde das Theaterfest 2011 mit der Operngala und der Verleihung der Publikumspreise 2011. Ein paar der auftretenden Künstler konnte ich auch dieses Mal im Bild festhalten.

 

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Rupertikirtag 2011 - Salzburg feiert seinen Landespatron mit der Herbstdult und einem Feuerwerk

Wie jedes Jahr feiert Salzburg seinen Landespatron, den Heiligen Rupert mit einem mehrtägigen Fest, das weit über Salzburgs Grenzen als Rupertikirtag bekannt ist. Dieses traditionelle Kirchweihfest, der Herbstdult rund um den Salzburger Dom, zieht nicht nur traditionelle Aussteller, wie Kettenkarusell, Bierzelt und Süßigkeitenverkäufer an, sondern auch Straßenkünstler, die sich in der Altstadt verteilen.

In diesen Tagen ist „Dirndl-Zeit“, wobei die traditionelle Volkstracht der Salzburgerinnen modischen Dirndlgewand-Kreationen gewichen ist. Manche Salzburgerinnen sind aber ganz modern und tragen zur linken Schleife einen Ehering.

Die Fotos vom Salzburger Rupertikirtag und vom Salzburger Brauchtum kann man auch in meiner Galerie betrachten. Man gelangt dorthin auch, wenn man auf ein Foto der Diaschau klickt.

 

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Traditionelle Salzburger Volksmusik und Volkstänze haben auch einen hohen Stellenwert in dieser Zeit. Einen besonders spektakulären Auftritt gaben die Wagrainer Goaßlschnalzer.

 

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Der Höhepunkt ist das Illuminations-Feuerwerk, das von der Festung Hohensalzburg abgeschossen wird und die beleuchtete Salzburger Altstadt in eine Märchenszene verwandelt.

Aus fotografischer Sicht ist man am Rupertikirtag selbst mit einem Weitwinkelobjektiv gut ausgerüstet. Für das Feuerwerk von einem der Stadtberge lohnt es sich ein paar Fotos mit einem leichten Teleobjektiv zu machen.

 

 

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Das Naturschutzgebiet Wallersee-Wenger Moor im Flachgau unweit der Stadt Salzburg im Spätsommer

Unweit vom Meierhof am nördlichen Teil des Wallersees befindet sich das Natur- und Vogelschutzgebiet Wenger Moor (Natura 2000-Gebiet). Bei dieser kurzen Fotowanderung lag der Schwerpunkt der Fotos nicht beim Wallersee selbst, sondern bei den versteckten Kleinoden des Moors. Neben den Streu- und Feuchtweiden, reizte mich die Umgebungs des Eisbachs und die Verlandungszone des Wallersees zum Fotografieren. Extreme Weitwinkelbrennweiten ermöglichen am Bach beeidruckende Perspektiven. Um Vögel zu fotografieren, braucht man ein sehr langes Tele und vor allem Geduld.

Kicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Wenger Moor beim Wallersee.

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Wenger Moor beim Wallersee: 47.9249835, 13.1865975

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Wenger Moor beim Wallersee, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann. Ein weiterer Klick auf das große Foto wechselt in das Album Wenger Moor beim Wallersee.

 

 

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Die Salzkammergut-Region rund um den Attersse (Kammersee) in Oberösterreich

Der Attersee (Kammersee) im oberösterreichischen Salzkammergut liegt nicht weit von der Stadt Salzburg entfernt. In etwa einer halben Stunde erreicht man über die Autobahn Unterach am Attersee, wobei ich es vorziehe erst in St. Georgen die Autobahn zu verlassen und gleich zum Ort Attersee zu fahren. Der Attersee ist das größte Binnengewässer Österreichs, da Bodensee und Neusiedlersee nicht gänzlich zu Österreich gehören.

Rund um den Attersee bieten sich sehr viele Fotospots an. Je nach Tageszeit sollte man sich überlegen, ob man am Ostufer oder Westufer entlang fährt und, ob man von Süden nach Norden oder umgekehrt fährt. Für schöne Gegenlichtaufnahmen vor dem Sonnenuntergang gefällt mir die Ostroute von Seewalchen Richtung Weyregg und weiter nach Steinbach und Unterach am besten. Das Höllengebirge kann man von beiden Ufern fotografieren, mit dem See aber nur vom Westufer. Der Blick bei Steinbach ist aber auch fantastisch.

Einen wunderbaren Blick auf den Attersee und die Bergewelt hat man vom Gahberg bei etwa 650m Höhe, der bei Weyregg in etwa 10 Minuten mit dem Auto erreichbar ist. Es ist allerdings nicht ganz leicht im langgezogenen Ort von Weyregg die Abzweigung Richtung Bach, über die man zum Gahberg und zum Miglberg kommt, zu finden. Auch vom Miglberg hat man einen schönen Blick auf den See. Mir gefällt aber die Aussicht am Gahberg besser.

Kicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Attersee Region.

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Attersee Region: 47.8570542, 13.5514883

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Attersee Region, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann. Ein weiterer Klick auf das große Foto wechselt in das Album Attersee Region.

 

 

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Bauernland beim Irrsee an der Grenze von Oberösterreich und Land Salzburg

Vom Irrsee (Zellersee) gibt es über Sommerholz eine Straße nach Neumarkt am Wallersee, die durch eine idyllische und fotogene Landschaft führt. Schmucke Bauernhöfe, blühende Pflanzen, Obstbäume und Pferdekoppeln laden zum Fotografieren ein. Fährt man an einer Weggabelung nach Süden fährt man direkt an der Wallfahrtskirche des Heiligen Georg vorbei, biegt man Richtung Norden ab, so kann man die spätgotische, barockisierte Filialkirche reizvoll in die Landschaft eingebettet erleben.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Bauernland: 47.9410350, 13.2721425

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Can Picafort - Mallorca

Im Norden der Comarca Mallorquina Es Plà befindet sich in der Badia d'Alcúdia die Gemeinde Santa Margalida mit ihrem Touristenort Can Picafort.

Gegen Ende der Badesaison ist der Ort nicht mehr so überlaufen und man findet etwas abseits auch Restaurants mit typischer mallorquinischer Küche, die vor allem von Einheimischen besucht werden. Pamb’ oli, das ist gegrilltes Brot, mit Tomaten und Oregano, ist eine Vorspeise, die man probieren sollte. Ebenso gibt es hervorragende lokale Weine aus dem Weingebiet Pla i Llevant, zB von der Weinkellerei Pere Seda, die ein sehr intensives Mineralaroma haben.

Wenn man Glück hat, dann kann man über der Serra de Tramuntana einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Abends bietet sich ein Bummel in der Fußgängerzone an oder man besucht eine der täglich wechselnden abendlichen Shows.

 

Ca'n Picafort ist ein Ort in der Bucht von Alcudia, der eine Mischung aus Ruhe und Rummel bieten kann, je nachdem wo man wohnt. Richtung Westen ist Port de Pollença und Richtung Osten ist Cala Rajada mehrmals täglich mit dem Bus erreichbar.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Can Picafort: 39.761476,3.146703

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Port de Pollença - Mallorca

Der Fischereihafen Port de Pollença, auf Kastilisch Puerto de Pollensa, liegt nördlich von Alcúdia im Gebiet der Serra de Tramuntana. Der flache Sandstrand wird von einer breiten Promenade (Passeig Vora Mar) getrennt und war, als ich dort war, von vielen schönen Sandburgen und anderen Sandkunstwerken geschmückt. Port de Pollença ist auch königlicher Yachthafen und einer der größten der Balearen. Im Vergleich zur Bucht von Alcúdia sind die Hotels kleiner und harmonischer in das Ortsbild integriert.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Port de Pollença: 39.90763,3.08355

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Cala Rajada - Mallorca

Cala Rajada ist ein netter kleiner Ort in der im Nordosten von Mallorca (Comarca Llevant). Direkt im Ort gibt es keine besonders guten Bademöglichkeiten, speziell wenn es stürmisch ist, kann man von den Mini-Sandbuchten aus kaum ins Wasser gelangen, da man von den Wellen chancenlos gegen die Felsen geschleudert wird. Trotzdem hat der Ort eine nette Atmosphäre, speziell an der Uferpromenade. Im Hafenviertel findet man auch einheimische Küche („Cocina Mallorquina“) als Ausgleich zu den allgegenwertigen Einheits-Touristenmenüs und Fastfood.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Cala Rajada: 39.70795, 3.46080

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Im Schönramer Moor mit der FZ20

Bei diesem Spaziergang im Schönramer Moor wollte ich mir vor allem mal ansehen wie brauchbar die Panasonic Lumix DMC-FZ20EG-K ist, wenn man nah an das Motiv ran geht bzw. ein starkes Tele verwendet.

Erfreulich war, dass es durchaus möglich ist, mit Tiefenschärfe zu gestalten, das normalerweise Spiegelreflex-Systemen vorbehalten ist. Diesmal gab es keine Probleme mit dem Autofocus und ich bin froh die Konica Minolta Dimage Z2 durch die FZ20 ersetzt zu haben. Die Lumix ist zwar deutlich größer und lässt sich nicht mehr in eine Jacke einschieben, dafür machen mir die Fotos aber viel mehr Freude. Ich denke, die FZ20 ist ein guter Kompromiss, bis ich weiß, welche Forderungen ich an eine D-SLR habe. Ich kann mir vorstellen, dass das Rauschen bei „Available-Light“ ein Schlüsselkriterium sein wird. Die FZ20 rauscht zwar bei hohen ISO-Zahlen, das aber für mich vernachlässigbar ist, da die ISO-Automatik bei meinen Fotos selten über 100ISO verwendet und da ist Rauschen kein Thema.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Schönramer Moor: 47.90167,12.85469

Andere Blogeinträge zum Schönramer Moor: Meine ersten Digitalfotos im Schönramer Moor Spaziergang im Schönramer Moor

Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr und bei Picasa. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

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