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oktober

After-Show-Party zum Ximena Mariño Konzert mit Musikern von Consorcio Latino und Angela Nassall

After-Show-Party zum Ximena Mariño KonzertNach dem Ximena Mariño Konzert blieben einige Besucher noch für einen Drink und ich muss sagen, es war ein sehr guter Entschluss noch nicht nach Hause zu gehen und mit der „lateinamerikanischen Gemeinde“ Salzburgs weiter zu feiern. Nur eine konnte noch immer nicht feiern, Andrea Wenger, die vor Ort das Konzert so toll organisiert hatte.

Für viele Kolumbianer war dies ein Pflichttermin, auch für den Direktor des Vereins für lateinamerikanische Kunst, Wissenschaft und Literatur (Yage), Dr. Luis Alfredo Duarte-Herrera. Natürlich wollten alle gemeinsam auf einem Foto mit Ximena Mariño sein, die sich geduldig mit ihren Fans fotografieren ließ.

Consorcio Latino con Angela NassallEs dauerte nicht lange und die Zuhörer kamen mit „El Chino“ Augusto Aguilar aus Peru und Gabriel Castro Rouillé aus Kolumbien ins Gespräch. Eine von den Zuschauerinnen war Angela Nassall, die ihre Geige mitgebracht hatte und es dauerte nicht lange und sie begann mit den beiden Musikern von „Consorcio Latino“ zu spielen. Unglaublich, wie schön sie die Geige in die lateinamerikanischen Rhythmen integrierte. Sie wurde schnell zum Star der After-Show-Party. Faszinierend wie gefühlvoll sie die heißen und sanften Rhythmen spontan mit den beiden Latinos spielte. Später erfuhr ich, dass sie Musik- und Tanzpädagogin ist.

Peter Gruß und Simon Japha spielten dann auch noch mit und irgendwann konnte sogar Ximena Mariño dazu gewonnen werden bei der Session mitzumachen.

Natürlich gehört es zu einem lateinamerikanischen Fest auch dazu, dass getanzt wird und die kleine Fläche, die sich zum Tanzen anbot, wurde mit Begeisterung genutzt.

Mit dem Konzert und der Party danach wird dieser Abend vielen unvergeßlich bleiben. Um die Fotos größer zu sehen, klicke darauf.

 

 

 

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Photo-Shooting mit der Sängerin Ximena Mariño aus Bogotá (Kolumbien) in Salzburg

Ximena Mariño, die fantastische Sängerin aus Kolumbiens Hauptstadt Bogota, gab in Anif bei Salzburg ein wundervolles Konzert. Es gelang mir, mich mit ihr am nächsten Tag zu einem kurzen Photo-Shooting in der Stadt Salzburg zu verabreden. Ximena ist nicht nur eine sehr attraktive Frau, die man gerne fotografiert, sondern auch in ihrer Art einfach ein wundervoller Mensch.

Ximena, ich freue mich, wenn du wieder nach Salzburg kommst!

Klicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Ximena Mariño.

 

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Ximena Mariño: 47.7885708,13.0410525

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Ximena Mariño, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

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Konzert der fantastischen Sängerin Ximena Mariño mit Consorcio Latino in Anif bei Salzburg

Am Freitag, den 30. Oktober 2009 gab Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“ eine bezaubernde Sängerin aus Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, ein überwältigendes Konzert im Gemeindesaal von Anif bei Salzburg.

 

Ximena Mariño

 

Ximena Mariño begann mit dem Los Panchos-Hit „Rayito de Luna“, gefolgt von „Pueblito Viejo“, das von einem der bedeutendsten kolumbianischen Komponisten, José Alejandro Morales, stammt. Spätestens nach diesem Lied war das Publikum von der samtigen Stimme der attraktiven Ximena voll in den Bann gezogen und feierte sie mit tobendem Applaus.

Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“

Auch die Band, „Consorcio Latino“, bestehend aus den beiden Komponisten und Gitarristen „El Chino“ Augusto Aguilar (Peru), Gabriel Castro Rouillé (Kolumbien), Peter Gruß und Simon Japha begeisterte mit virtuosem Spiel. Die musikalische Reise führte im ersten Teil des Konzerts in die Provinzen Kolumbiens und wurde mit dem Vallenato „El Cantor de Fonseca“ von Carlos Huertas Gómez, bekannt geworden durch das Album „Clásicos de la Provincia“ von Carlos Vives, für eine kulinarische Entdeckungsreise unterbrochen.

Mónica Chávez

Köstliche Spezialitäten aus Lateinamerika, die vom Cateringbetrieb der in Peru geborenen Mónica Chávez zubereitet wurden, verwöhnten die Gaumen der Konzertbesucher, wobei auch Vegetarier nicht zu kurz kamen. Nach der Pause führte die musikalische Reise weiter in andere Länder Lateinamerikas.

Den Tango „Los Mareados“ des argentinischen Komponisten Juan Carlos Cobián aus dem Jahre 1922 sang Ximena Mariño zu Ehren von „La Negra“, der kürzlich verstorbenen Haydée Mercedes Sosa. Sie interpretierte den Text des Tangotexters Enrique Domingo Cadícamo auf eine Weise, dass man nicht zögert sie in einem Atemzug mit Tangogrößen wie Susana Rinaldi, Aída Denis oder Haydée Alba zu nennen.

Ximena Mariño

Von Argentinien ging es weiter nach Cuba, in das Land der Trova. Ximena Mariño sang die Habanera „Veinte años“ von María Teresa Vera, die Stars der Nueva Trova Cubana wie Silvio Rodríguez oder Liuba María Hevia maßgeblich beeinflusst hat. Berühmt wurde „Veinte años“ durch das Album „Buena Vista Social Club“ von Juan de Marcos González und Ry Cooder, das es zu den 500 besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone) schaffte. Ximena Mariño interpretierte „Veinte años“ mit einer sehnsüchtig melancholischen Stimme so ergreifend, dass das Publikum den Applaus nicht enden lassen wollte.

Mit großer Emotionalität sang Ximena Mariño  auch das Lied „Ojos de cielo“ des argentischen Liedermachers Víctor Heredia und den Diego Torres-Hit „Color Esperanza“.

Die musikalische Reise musste natürlich wieder in Kolumbien enden. Mit einem Tribut an die präkolumbischen Tairona-Indianer beendete der Vallenato „Indio Tairona“ das Konzert. Nun ja, ganz zu Ende war es nicht, das Publikum gewann Ximena Mariño noch zu zwei Zugaben. Moliendo Café von Hugo Blanco heizte noch mal so richtig die Stimmung an und mit dem Bossa Nova „Manhã de Carnaval“ (Orfeo Negro) von Luiz Bonfá und Antônio Maria war das Konzert dann wirklich zu Ende, leider! Man hätte Ximena Mariño und „Consorcio Latino“ noch lange zuhören zu können, sehr lange!

 

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Ximena Mariño, mit der Band „Consorcio Latino“

Glück hatte, wer nicht gleich ging. Langsam kam eine After-Show-Party-Stimmung auf.

Angela Nassall

Einige Zuschauer nutzten die Gelegenheit um mit den Band-Mitgliedern von „Consorcio Latino“ ins Gespräch zu kommen und plötzlich ertönte Geigenmusik im lateinamerikanischen Rhythmus. Angela Nassall, eine Konzertbesucherin, hatte zu ihrer Violine gegriffen und spielte so bezaubernd schön, dass sie ohne Zweifel zum Star der After-Show-Party wurde.

Im Laufe des Abends gelang es mir mit Ximena Mariño etwas zu plaudern und sie zu überreden, sich ein wenig Zeit am nächsten Tag für ein paar Fotos in der Stadt Salzburg zu nehmen.

 

Ximena Mariño

 

 

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Die Salzkammergut-Region rund um den Attersse (Kammersee) in Oberösterreich

Der Attersee (Kammersee) im oberösterreichischen Salzkammergut liegt nicht weit von der Stadt Salzburg entfernt. In etwa einer halben Stunde erreicht man über die Autobahn Unterach am Attersee, wobei ich es vorziehe erst in St. Georgen die Autobahn zu verlassen und gleich zum Ort Attersee zu fahren. Der Attersee ist das größte Binnengewässer Österreichs, da Bodensee und Neusiedlersee nicht gänzlich zu Österreich gehören.

Rund um den Attersee bieten sich sehr viele Fotospots an. Je nach Tageszeit sollte man sich überlegen, ob man am Ostufer oder Westufer entlang fährt und, ob man von Süden nach Norden oder umgekehrt fährt. Für schöne Gegenlichtaufnahmen vor dem Sonnenuntergang gefällt mir die Ostroute von Seewalchen Richtung Weyregg und weiter nach Steinbach und Unterach am besten. Das Höllengebirge kann man von beiden Ufern fotografieren, mit dem See aber nur vom Westufer. Der Blick bei Steinbach ist aber auch fantastisch.

Einen wunderbaren Blick auf den Attersee und die Bergewelt hat man vom Gahberg bei etwa 650m Höhe, der bei Weyregg in etwa 10 Minuten mit dem Auto erreichbar ist. Es ist allerdings nicht ganz leicht im langgezogenen Ort von Weyregg die Abzweigung Richtung Bach, über die man zum Gahberg und zum Miglberg kommt, zu finden. Auch vom Miglberg hat man einen schönen Blick auf den See. Mir gefällt aber die Aussicht am Gahberg besser.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Attersee Region: 47.8570542, 13.5514883

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Attersee Region, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann. Ein weiterer Klick auf das große Foto wechselt in das Album Attersee Region.

 

 

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Bunte Herbstblätter in der Stadt Salzburg

Bunte Herbstblätter in der Stadt Salzburg zu finden, die es zu fotografieren lohnt, ist gar nicht so leicht. Die schönen leuchtenden Blätter sieht man zwar oft, doch meistens stört der Hintergrund oder sie sind hinter Gestrüpp versteckt. Ein guter Platz dafür ist der Hans-Donnerberg-Park. Diesmal war ich auf der Suche nach neuen Fotospots und ging vom Neutor über den Rainberg in Richtung Leopoldskron. Viele Motive entdeckte ich dabei nicht. Daher schaute ich mich auch noch im Schlosspark von Hellbrunn um.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Herbst in Salzburg: 47.783600,13.041510

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht und zoome in die Landkarte. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Herbst in Salzburg, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann. Ein weiterer Klick auf das große Foto wechselt in die Albumübersicht Herbst in Salzburg.

 

 

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Traumhafte Herbststimmung am Weitsee

Fährt man von Ruhpolding in südöstlicher Richtung so ist vor Reit im Winkl der Weitsee der letzte der drei Seen an der Deutschen Alpenstraße. Im glasklaren Wasser spiegeln sich die herbstfarbenen Blätter und Bäume und in Ufernähe tummeln sich im seichten Wasser die Fische zum Greifen nahe.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Weitsee: 47.68639, 12.57111

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Leuchtende Bäume und Blätter im Herbst

Die Farben der Herbstes sind gerade tief beeindruckend. Auch in der Stadt lassen sich faszinierende Farbimpressionen einfangen. Der Hans-Donnerberg-Park in Salzburg glänzt in wunderbarem Licht. So macht Fotografieren Spaß. Die FZ 20 zeigt ihre Allround-Qualitäten und ohne Objektiv-Wechsel kann man schnell vom Weitwinkel-Motiv zu Tele-Aufnahme oder zum Macro wechseln.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Herbstblätter in Salzburg: 47.79052,13.04631

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Schiff-Anlegestelle in Gmunden am Traunsee

Bei der Schiff-Anlegestelle in Gmunden am Traunsee erfreuen Schwäne und Möwen nicht nur Kinder. Das Motorschiff „MS Poseidon“ liegt ruhig am Kai, während das alte Schiff „Joseph J. Ruston“ bereit ist, mit zugestiegenen Gästen in Richtung Schloss Orth, einem der ältesten Gebäude des Salzkammergutes, auszulaufen.

Es ist interessant den Schwänen zuzuschauen, wenn sie um ein Weibchen streiten. Mit aufgespreizten Flügeln erreicht dieser Vogel eine beeindruckende Größe. Die Möwen lassen sich davon aber nicht beeindrucken und schnappen sich keck das Futter, das ihnen die Kinder geben.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Traunsee: 47.91722, 13.79944

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Fantastischer Sonnenuntergang am Wallersee

Besonders m Herbst und im Winter, wenn die Sonne über den Bergen untergeht, kann man am Nord-Ostufer des Wallersees (Salzburger Land) in der Nähe von Neumarkt wunderschöne Sonnenuntergänge miterleben. Die meisten Boote befinden sich bereits am Liegeplatz, aber ein paar genießen noch draußen am Wasser den anbrechenden Abend. Schwäne im glitzernden Wasser begeistern in dieser traumhaft schönen Idylle.

Meine Begeisterung für die märchenhaften Sonnenuntergänge an den Salzburger Seen teilt auch eine Griechin, die schreibt: „The sunsets at the lakes of Salzburg are a dream. A must for a photographer to travel there!“

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GPS-Koordinaten des Fotospots Wallersee: 47.92778,13.20694

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Idyllischer Thumsee

Im Berchtesgadener Land, unweit von Bad Reichenhall, befindet sich der Thumsee auf der rechten Seite, wenn man das „kleine deutsche Eck“ von Salzburg Richtung Pinzgau durchquert.

Nach einem Meeting beim Seewirt, lud das herrliche Herbstwetter zu ein paar Fotos ein. Nicht nur der See, umrahmt von leuchtendem Herbstwald, verzaubert, sondern auch die schon ziemlich blattlosen bizarren Äste direkt beim Restaurant. Man braucht nicht lange nach Motiven zu suchen, man sitzt auf der Terrasse direkt davor.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Thumsee: 47.71894,12.82209

Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr und bei Picasa. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

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