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Von der Müllnerkirche über den Mönchsberg zur Festung Hohensalzburg

Ein schöner sonniger Nachmittag in der Stadt Salzburg eignet sich sehr gut für einen, inklusive vielen Fotostopps, ca. 4 Stunden dauernden Fotospaziergang von Mülln über den Mönchsberg zur Festung Hohensalzburg. Bei der Müllner Schanze, einer nördlich der Alpen einzigartigen, dreistufigen Wehranlage, hält man sich an die Wege, die an der östlichen Bergkante entlang, zum Museum der Moderne führen und immer wieder sehr schöne Blicke auf die Salzburger Altstadt, als auch nach Maria Plain, bieten. Auf einen kurzen Abstecher zur Humboldt-Terrasse (Gstätten-Kavalier) sollte man dabei nicht verzichten.

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Viele Kirchen der Stadt, wie die Kollegienkirche, die Franziskanerkirche, die Ursulinenkirche St. Markus, die Dreifaltigkeitskirche, die St.-Sebastians-Kirche, die Stadtpfarrkirche St. Andrä und St. Johannes am Imberg, lassen sich vom Mönchsberg mit einem Teleobjektiv besonders gut fotografieren. Leider wird aber seit Jahren an den Fassaden vieler Kirchen renoviert, sodass es gar nicht so leicht ist, nicht Baustellen zu fotografieren, speziell Kräne stören immer wieder die Harmonie.

Vom Museum der Moderne hält man sich weiter an den kleinen Wegen der östlichen Bergkante, wenn man Richtung Festung geht und benützt möglichst wenig die Straße. Beim Restaurant „Stadtalm“ hat man auf beiden Seiten der Bürgerwehr einen fantastischen Blick auf die Altstadt von Salzburg.

Den Weg zur Festung weiter kann man entweder die Straße entlang, vorbei am Aussichtspunkt „Richterhöhe“, gehen oder einen kleinen Pfad benutzen, der nach der Richterhöhe bei einem alten Haus, wieder auf den Oskar-Kokoschka-Weg führt. Beide Varianten bieten schöne Blickpunkte auf die Festung. Wenn man sowieso vor hat die Festung zu besuchen, dann sollte man bedenken, dass es sehr schöne Fotomöglickeiten Richtung Süden (nachmittags im Gegenlicht!) auch von der Festung gibt. Von der Richterhöhe kann man gut die Südwest-Seite der Festung fotografieren, vom kleinen Pfad, hat man die Möglichkeit, nur die Festung ohne hineinragende Kirchentürme zu festzuhalten.

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Auf der Festung sollte man auf die Fotomöglichkeiten in den zugänglichen Innenräumen der Festung nicht verzichten. Besonders sehenswert ist das Fürstenzimmer, aber auch alte Ritterrüstungen und Folterwerkzeug gibt es zu bestaunen. Ein Geheimtipp für Fotografen ist das Festungsmuseum, dessen Führung mit dem Ersteigen eines Turms endet, auf dem man einen überwältigenden Rundblick auf die Stadt und die Bergwelt hat.

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Salzburg bei Nacht mit der Pentax K20D

Ich wollte herausfinden, ob die Pentax K20D für Nachtaufnahmen ohne Stativ geeignet ist bzw. wie groß der Unterschied zur Pentax K100D ist. Nach ein paar Fotos kam ich zum Schluss, dass die K20D keine Wunder wirken kann, genauso wie die K100D, wenn es dunkel ist, aber durch die größere Anzahl an Megapixel mehr Reserven hat, wenn man die Fotos auf Bildschirmgröße verkleinert.

Mit etwas Glück kann man mit beiden Kameras brauchbare Nachtaufnahmen ohne Stativ schaffen. Die Bildstabilisierung hilft natürlich sehr, aber bei ½ Sekunde Belichtungszeit braucht man schon volle Konzentration und auch Glück um nicht zu verwackeln. Für tadellose Aufnahmen kann man auf ein Stativ nicht verzichten.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Salzburg bei Nacht: 47.80171, 13.04426

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Zoo Salzburg (Tiergarten Hellbrunn)

Der Tiergarten im Schlosspark von Hellbrunn ist ein guter Ort die Grenzen einer Kamera zu erfahren.

Tierfotos sind immer wieder eine Herausforderung und leicht kann es vorkommen, dass man die Gesetze der Physik vergisst. Um das Tier möglichst groß zu fotografieren, ist eine lange Brennweite erfoderlich und die braucht viel Licht. Je länger die Brennweite um so geringer ist die Tiefenschärfe. Dem kann man nur durch Abblenden entgegen wirken und das bedeutet Verwackelungsgefahr und Bewegungsunschärfe.

Bleibt also nur die Empfindlichkeit auf 800-1600 ISO zu erhöhen und einen Kompromiss aus Blende und Geschwindigkeit zu finden, sowie die Schärfe mit Bedacht einzustellen.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Tiergarten Hellbrunn: 47.75633, 13.06793

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Pferde am Kreuzpointnerhof

Der Kreuzpointnerhof in Schwand in der Nähe des südlichen Irrseeufers fällt durch eine besonders schön gepflegte Landwirtschaft auf.  Als ich Herrn Pichler fragte, ob ich auf seine Weide darf um das junge Fohlen mit seiner Mutter Bella zu fotografieren, wurde mir das gerne erlaubt.

Kurz danach kamen einige weitere Pferde aus dem Stall, die sofort die Gelegenheit nutzten um mit vollem Tempo über die Weide zu galoppieren. Verspielt wälzten sie sich im Gras, fast so, als ob sie zu einem Foto-Shooting bestellt wären. Ein glücklicher Zufall, dass ich gerade in diesem Moment mit meiner Kamera vorbei kam.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Kreuzpointnerhof: 48.15686, 12.82964

Zoome in die Landkarte und klicke auf die Markierung um ein kleines Foto zu sehen, das dort gemacht wurde. Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf das kleine Bild  zeigt dieses in groß in meiner Galerie an. Ein weiterer Klick auf das große Foto wechselt in das Album Pferde am Kreuzpointnerhof.

 

 

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Naturimpressionen im Alpenvorland

Ein schöner Frühlingstag verlockt natürlich zum Fotografieren und ich habe ein paar Eindrücke auf den Feldern eingefangen, die zeigen, dass der Frühling über den Winter nun die Oberhand erreicht hat.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Naturimpressionen im Alpenvorland: 47.89609, 12.67925

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Ürgüp und Umgebung

Ürgüp ist eine Kleinstadt in der türkischen Provinz Nevşehir und ein guter Ausgangsort zu den schönsten Gegenden Kappadokiens. Es ist nicht weit von den traumhaften Landschaften bei Göreme und so malerischen Dörfern wie Uçhisar entfernt. Ürgüp selbst hat auch seinen Reiz, verblasst aber im Schatten des nahen Nationalparks Göreme, der zusammen mit anderen Felsendenkmälern von Kappadokien seit 1985 zum Weltkultur- und Naturerbe ernannt wurde. Es gibt in Ürgüp eine sehr hohe Hotelkonzentration für die Pauschal-Touristen, die für 2-3 Tage von der türkischen Riviera anreisen, zB am Ali Baran Numanoğlu Bulvarı.

 

 

 

Etwas südlich von Ürgüp, kurz nach der Abzweigung auf der Ahmet Asım Yolaç Cd nach Ortahisar, befindet sich das Karakuş Entertainment Center (38° 36' 55.32" N 34° 54' 23.70" O), das in eine der vielen Höhlen dieser Gegend gebaut wurde. Die Show beginnt mit einem Tanz der Derwische, gefolgt von verschiedenen Folklore-Tänzen, Feuerjonglagen und einer nicht ungefährlichen Messerwerfer-Einlage.

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Ürgüp: 38.639781, 34.908315

 

 

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Kappadokien um Göreme

Die Fahrt über das Taurusgebirge (Toros Dağları) in das anatolische Hochland (Anadolu) über Konya wahr bereits von einer faszinierend schönen Landschaft geprägt. Berge und eine blühende Natur, soweit das Auge reicht, einfach fantastisch.

Kappadokien (Kapadokya) liegt im Zentrum Anatoliens und besteht aus den Provinzen Nevşehir, Niğde, Aksaray, Kırşehir und Kayseri und ist landschaftlich sehr unterschiedlich. Entlang der Seidenstraße um Ağzıkarahan (Provinz Aksaray) sieht man weite Felder und eine leicht hügelige Landschaft, ideal um im weichen Tuffgestein unterirdische Städte anzulegen.

 

 

In der Provinz Nevşehir begegnet man dann der berühmten Tuffsteinlandschaft des Vulkans Erciyes und des Hasan Dağı mit ihren Feenkaminen (Peri Bacaları), die von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde.

 

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In Kappadokien findet man auch viele Zeugnisse des frühen Christentums. Basilius der Große war im 3. Jahrhundert in Kayseri (Caesarea) Bischof. Über 3000 Kirchen mit schönen Freskenmalereien wurden in Kappadozien (Καππαδοκία) gefunden. Aufgrund dieser kulturellen Vergangenheit hat die UNESCO Kappadokien auch zum Weltkulturerbe erklärt.

 

 

Zu den interessantesten Gegenden Kappadokiens gehört der Nationalpark Göreme (Göreme Tarihî Millî Parkı). Besonders sehenswert sind auch das Taubental (Güverçin Vadisi) und das Liebestal (Aşk Vadisi) in der Nähe von Göreme, sowie der Burgberg von Uçhisar.

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Kappadokien: 38.66516, 34.84548

 

 

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Karawanserei Ağzıkarahan bei Aksaray

Ağzıkarahan ist eine der größten Karawanseraien an der Seidenstraße, etwa 13km nordöstlich von Aksaray an der Landstraße nach Nevşehir und ist bereits Teil von Kappadokien. Ağzıkara Han wurde von den Seldschuken unter Alaeddin Keykubad und Sultan Gıyaseddin Keyhüsrev von 1231-1237 erbaut.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Ağzıkarahan: 38.445, 34.13917

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Mevlana Museum in Konya

In Konya, der Hauptstadt der größten türkischen Provinz Konya, liegt im Zentrum von Anatolien das Mausoleum von Mevlana Dschalal ad-Din Rumi, dem Begründer des Mevlevi-Ordens. Heute ist dieser Ort ein Museum, aber auch Wallfahrtsort von Anhängern des Sufismus.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Mevlana Museum in Konya: 37.87306, 32.49

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Von Manavgat in das anatolische Hochland

Die Strecke von Manavgat über den Alacabelpass (Alacabel Geçidi) führt auf einer sehr gut ausgebauten Straße durch eine wunderschöne Berglandschaft mit blühenden Wiesen nach Konya. Von Zeit zu Zeit trifft man auf weidende Kühe und Schafherden. Auch im Mai findet man auf den Gipfeln des Taurusgebirges noch Schnee. In Richtung anatolisches Hochland sind die Wiesen dann in ein farbenprächtiges gelb getaucht, das am Wegesrand immer wieder durch viele Mohnblumen eingerahmt ist. Die Landschaft in ihrer Blütenpracht ist einfach faszinierend.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Taurus: 37.173722, 31.929017

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