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juni

Die Region Wallersee im Nebel nach einem Sonnenuntergang in den Alpen

Nördlich der Stadt Salzburg, liegt im Salzburger Alpenvorland der Wallersee. Der größte See des Flachgaus hat seinen besonderen Reiz, wenn im Spätherbst die Sonne über dem Hochstaufen und nicht mehr im Flachland untergeht. Bei Meierhof am Nordwestufer kann man den See etwas erhöht überblicken und der Blick reicht von den Chiemgauer Alpen im Südwesten, den Berchtesgadener Alpen im Süden bis zu den Salkzkammergut-Bergen im Südosten. Für Sonnenuntergänge ist natürlich ein starkes Teleobjektiv das Objektiv der Wahl, aber auch mit einem Ultra-Weitwinkel-Obkektiv kann man reizvolle Fotos machen, wenn sich die Landschaft im Licht der frontal untergehenden Sonne im See spiegelt. Je stärker das Teleobjektiv ist, umso mehr glaubt man, dass sich die etwa 50km entfernten Chiemgauer Alpen nur wenige Kilometer hinter dem See befinden.

Vom Maierhof in südwestlicher Richtung befindet sich das Natur- und Vogelschutzgebiet Wenger Moor, wo man sehr schöne Nebelfotos machen kann. Man kann entweder beim Seecamp Neumarkt am Wallersee in der Nähe des Seehotels Winkler parken und etwa 20 Minuten zu Fuß den landschaftlich sehr reizvollen Weg am See entlang gehen und über eine Treppe in die Nähe des kleinen Parkplatzs bei Maierhof 8 (47° 55' 35.94'' N  13° 11' 32.16'' O) gelangen oder gleich zum Parkplatz bei Maierhof 8 fahren. Die Straße zum Seecamp ist im Vergleich zur Abzweigung in die Maierhofstraße viel leichter zu finden, da man nach der Abzweigung von der Wiener Bundesstraße „auf Blick“ fahren kann.

Nach dem Sonnenuntergang ziehen im Wenger Moor im November schnell Nebel auf, die einen sehr schönen Kontrast zu der in rötliches Gold getauchten Landschaft bilden. Nun sind beim Fotografieren hohe Empflindlichkeiten gefragt um in der Dämmerung trotz Stabilisator nicht zu verwackeln.

Man muss sich also entscheiden, ob man lieber hautpsächlich Sonnuntergangfotos am Seeufer machen will oder Nebelfotos in der Dämmerung im Wenger Moor. Beides wird sich schwer an einem Tag verwirklichen lassen. Einen offenen Blick auf den See wird man im Naturschutzgebiet Wallersee-Wenger Moor nicht finden, da der Schilfgürtel den Blick versperrt.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Region Wallersee: 47.9235375, 13.1938430

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Fans vor dem Endspiel der UEFA Fußball-Europameisterschaft 2008 Deutschland - Spanien in der Fanzone in Salzburg

Beim Endspiel der UEFA Fußball-Europameisterschaft 2008 waren in Salzburg die deutschen Fans aus dem nahen Bayern in der Fanzone natürlich in der Überzahl. Ganz verloren brauchten sich die spanischen Fans aber nicht fühlen.

Aus fotografischer Sicht waren alle Spiele viel zu spät. Pünktlich zum Spielbeginn wurde das Licht so schlecht, dass man so gut wie keine Chance hatte, die tobende Menge in der Fanzone während des Spiels zu fotografieren.

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GPS-Koordinaten des Fotospots UEFA Euro 2008 Fanzone in Salzburg: 47.798465,13.047021

Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr und bei Picasa. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

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UEFA Euro 2008 in Salzburg vor dem Spiel Griechenland - Spanien

Die Spanier wussten bei diesen Fotos noch nicht, dass sie gegen den Titelverteidiger Griechenland in Salzburg gewinnen werden.

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Die griechischen Fans waren nach den Niederlagen gegen Schweden und Russland schon ziemlich frustriert. Zum Spiel gegen Spanien waren deutlich weniger Fans vorhanden als noch vor dem Spiel gegen Russland.

 

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Spanier und Griechen waren vor dem Spiel sehr freundlich zueinander, fotografierten sich gegenseitig und tranken miteinander einen kleinen Schluck Wein. Ein deutscher Performance-Künstler ließ sich von beiden Fangruppen und einigen österreichischen Fans vor dem Stadium bemalen.

 

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Wenn man ein Java-Applet akzeptiert, kann man die Fotos in meiner Galerie auch als Vollbild-Diashow ansehen.

GPS-Koordinaten des Fotospots UEFA Euro 2008 Salzburg: 47.815907, 13.00068

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Reise nach Südkreta um Mátala

Mátala (Μάταλα) liegt im Süden Kretas am Ende eines langen Tales und ist durch die vielen Wohnhöhlen aus der Jungsteinzeit bekannt. In diesen Höhlen lebten vorübergehend in den 1960er Jahren auch Joni Mitchell und Bob Dylan. Heute sind die Höhlen umzäunt und werden abends beleuchtet.

Da der Ort umrahmt von Hügeln ist, kann er sich nur in Richtung Norden in das Tal ausdehnen, wo sich auch die meisten Hotels befinden. In den Restaurants am Meer kann man abends einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen und die beiden Paximádia-Inseln (νησί Παξιμάδια, Zwieback-Inseln) im Gegenlicht bestaunen. Die Küche und der Service der Restaurants im Ort ist ausgezeichnet, kein Vergleich zum Essen im Hotel Frangiskos (Φραγκίσκος), das sich fast am Strand befindet. Auch die beiden Konditoreien, eine beim Ortseingang und die zweite an Dorfplatz, bieten köstliche griechische Spezialitäten.

Möchte man einmal an einem anderen Strand baden, so ist dafür eine kleine Bergwanderung angesagt. Um zum südlich gelegenen „Red Beach“ (Κόκκινη Άμμος) zu gelangen, braucht man unbedingt gute Schuhe mit festem Halt. Man kommt immer wieder in der Nähe des Abgrundes ins Rutschen, speziell beim Abstieg zum Strand Kókkinos Ámmos. Nördlich von Mátala bietet sich der „Komós Beach“ (παραλία του Κομού, Κομός) an, der im Süden des langen grobsandigen bis steinigen Strandes von Kalamáki (Καλαμάκι) in der Bucht von Messara (Μεσαρά)  liegt. Für diesen Strand reichen auch gute Wanderschuhe. Der Weg ist nicht so steil, dafür aber weiter.

Eventuell fährt man mit dem Bus den Hügel bis Pitsidia (Πιτσίδια) hoch und spart sich so Kräfte um am Strand in Richtung Kókkinos Pirgos (Κόκκινος Πύργος) und Agia Galini (Αγία Γαλήνη) zu wandern und dann mit dem Bus nach Mátala zurückzufahren. Auf dem Weg überquert man kurz vor Agia Galini (Αγία Γαλήνη) auch den längsten Fluss Kretas, den Geropotamos (Γεροπόταμος).

Typisches griechisches Landleben kann man am Wochenmarkt von Tibáki (Tympaki, Timbaki, Τυμπάκι) erleben.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Mátala: 34.99246, 24.74899

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