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caplio r1

Welche neue Kompaktkamera mit Bildstabilisator

Ricoh Caplio R1Mit der Ricoh Caplio R1 war ich sehr zufrieden und wie man bei Flickr sieht, gab es für Fotos von dieser Kamera auch einige Preise, doch ihr fehlte leider ein Image Stabilizer, den ich bei der Panasonic Lumix FZ20 sehr zu schätzen lernte. Also muss ich mich für eine neue kleine Digitalkamera entscheiden.

Ich habe 3 ko-Kriterien für eine digitale Kompaktkamera, nämlich „echter“ Stabilisator, optischer Sucher und manuelle Einstellmöglichkeiten definiert und dann nach möglichen Modellen gesucht. Viel übrig blieb nicht, denn das Kriterium „optischer Sucher“ schränkt extrem ein. Mit dem Display der Ricoh Caplio R1 war man bei grellem Sonnenlicht chancenlos das Bild einigermaßen zu beurteilen. Auch wenn sich die Technik in der Zwischenzeit verbessert hat, so möchte ich auf diese Möglichkeit nicht ganz verzichten, auch wenn der Parallaxenfehler, je größer der Zoombereich ist, ein relativ großes Problem bei der Ausschnittfestlegung darstellt. Im Grenzfall verwackelt man bei richtiger Kamerahaltung am Auge nicht, mit ausgestreckter Hand aber schon.

Canon PowerShot G7Gefunden wurden nur 2 Modelle von Canon, nämlich die PowerShot A710 IS und die PowerShot G7, die meine Kriterien erfüllen konnten. Der Preisunterschied zwischen beiden Kameras ist beachtlich und daher ist zu überlegen, ob der Mehrpreis der G7 für meine Anforderungen gerechtfertigt ist. Für Papierbilder für das Fotoalbum und für Betrachtung am LCD-Schirm sind 7 oder 10 Megapixel jedenfalls kein Kriterium. Die Sensorgröße der G7 ist schon eher eine Überlegung wert, aber andererseits stellt sich die Frage, ob das Rauschverhalten bei beiden Kameras nicht ähnlich ist, 10 Megapixel mit 1/1,8" CCD-Chip vs. 7 Megapixel mit 1/2,5" Chip bei der A710 IS. Man könnte vermuten, dass sich die beiden Kameras beim Rauschen nicht all zu sehr unterscheiden. Bleibt also für mich aus fotografischer Sicht der Blitzschuh der G7, der den Mehrpreis von etwa 150€ rechtfertigen soll. Natürlich hat die G7 auch noch einige spezielle Features, die mir aber nicht so wichtig erscheinen.

Wie so oft, man muss viele unterschiedliche Fotos machen, bis man merkt, ob eine Kamera für gewisse Motive (un)brauchbar ist. Die Idealkamera gibt es nicht und die Grenzen der Physik existieren nach wie vor. Es gilt also „probieren geht über studieren“ und daher fiel die Entscheidung auf die Powershot A710IS, da ich bei der FZ20 ja einen Blitzschuh habe.

 

 

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Canon PowerShot G7Das Gefühl nach den ersten Testfotos ist gemischt. Irgendwie fehlt es den Bildern an Brillianz, aber es ist ja November, eine kontrastarme Jahreszeit und da ist eben anderes Licht als im Sommer. Der Autofocus ist schneller und besser als bei der Caplio R1. Für die Größe der Kamera überrascht die Qualität bei vollem Tele, aber absolut gesehen bin ich nicht ganz zufrieden. Die Randunschärfen kann man bei voller Auflösung auch deutlich sehen. Das ist aber nicht so entscheidend, denn mehr als 2-3 Megapixel brauche ich nie.

Die Lumix FZ20 kann die Kamera bei vergleichbaren Brennweiten nicht ersetzen, auch wenn es nur um die Darstellung am PC geht. Trotzdem liefert die Kamera relativ zur Größe beachtliche Qualität. Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind ausgezeichnet und man kann die Kamera durch den kleinen Griff auch sehr gut halten. Nach den „Knipsfotos“ im Programm-Modus, müssen natürlich noch weitere Tests folgen um ein endgültiges Urteil über die Brauchbarkeit der Kamera für mich, treffen zu können.

GPS-Koordinaten des Fotospots Novemberlandschaft: 47.84534, 12.936143

 

 

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Ürgüp und Umgebung

Ürgüp ist eine Kleinstadt in der türkischen Provinz Nevşehir und ein guter Ausgangsort zu den schönsten Gegenden Kappadokiens. Es ist nicht weit von den traumhaften Landschaften bei Göreme und so malerischen Dörfern wie Uçhisar entfernt. Ürgüp selbst hat auch seinen Reiz, verblasst aber im Schatten des nahen Nationalparks Göreme, der zusammen mit anderen Felsendenkmälern von Kappadokien seit 1985 zum Weltkultur- und Naturerbe ernannt wurde. Es gibt in Ürgüp eine sehr hohe Hotelkonzentration für die Pauschal-Touristen, die für 2-3 Tage von der türkischen Riviera anreisen, zB am Ali Baran Numanoğlu Bulvarı.

 

 

 

Etwas südlich von Ürgüp, kurz nach der Abzweigung auf der Ahmet Asım Yolaç Cd nach Ortahisar, befindet sich das Karakuş Entertainment Center (38° 36' 55.32" N 34° 54' 23.70" O), das in eine der vielen Höhlen dieser Gegend gebaut wurde. Die Show beginnt mit einem Tanz der Derwische, gefolgt von verschiedenen Folklore-Tänzen, Feuerjonglagen und einer nicht ungefährlichen Messerwerfer-Einlage.

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Ürgüp: 38.639781, 34.908315

 

 

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Kappadokien um Göreme

Die Fahrt über das Taurusgebirge (Toros Dağları) in das anatolische Hochland (Anadolu) über Konya wahr bereits von einer faszinierend schönen Landschaft geprägt. Berge und eine blühende Natur, soweit das Auge reicht, einfach fantastisch.

Kappadokien (Kapadokya) liegt im Zentrum Anatoliens und besteht aus den Provinzen Nevşehir, Niğde, Aksaray, Kırşehir und Kayseri und ist landschaftlich sehr unterschiedlich. Entlang der Seidenstraße um Ağzıkarahan (Provinz Aksaray) sieht man weite Felder und eine leicht hügelige Landschaft, ideal um im weichen Tuffgestein unterirdische Städte anzulegen.

 

 

In der Provinz Nevşehir begegnet man dann der berühmten Tuffsteinlandschaft des Vulkans Erciyes und des Hasan Dağı mit ihren Feenkaminen (Peri Bacaları), die von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde.

 

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In Kappadokien findet man auch viele Zeugnisse des frühen Christentums. Basilius der Große war im 3. Jahrhundert in Kayseri (Caesarea) Bischof. Über 3000 Kirchen mit schönen Freskenmalereien wurden in Kappadozien (Καππαδοκία) gefunden. Aufgrund dieser kulturellen Vergangenheit hat die UNESCO Kappadokien auch zum Weltkulturerbe erklärt.

 

 

Zu den interessantesten Gegenden Kappadokiens gehört der Nationalpark Göreme (Göreme Tarihî Millî Parkı). Besonders sehenswert sind auch das Taubental (Güverçin Vadisi) und das Liebestal (Aşk Vadisi) in der Nähe von Göreme, sowie der Burgberg von Uçhisar.

 

 

GPS-Koordinaten des Fotospots Kappadokien: 38.66516, 34.84548

 

 

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Karawanserei Ağzıkarahan bei Aksaray

Ağzıkarahan ist eine der größten Karawanseraien an der Seidenstraße, etwa 13km nordöstlich von Aksaray an der Landstraße nach Nevşehir und ist bereits Teil von Kappadokien. Ağzıkara Han wurde von den Seldschuken unter Alaeddin Keykubad und Sultan Gıyaseddin Keyhüsrev von 1231-1237 erbaut.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Ağzıkarahan: 38.445, 34.13917

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Mevlana Museum in Konya

In Konya, der Hauptstadt der größten türkischen Provinz Konya, liegt im Zentrum von Anatolien das Mausoleum von Mevlana Dschalal ad-Din Rumi, dem Begründer des Mevlevi-Ordens. Heute ist dieser Ort ein Museum, aber auch Wallfahrtsort von Anhängern des Sufismus.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Mevlana Museum in Konya: 37.87306, 32.49

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Von Manavgat in das anatolische Hochland

Die Strecke von Manavgat über den Alacabelpass (Alacabel Geçidi) führt auf einer sehr gut ausgebauten Straße durch eine wunderschöne Berglandschaft mit blühenden Wiesen nach Konya. Von Zeit zu Zeit trifft man auf weidende Kühe und Schafherden. Auch im Mai findet man auf den Gipfeln des Taurusgebirges noch Schnee. In Richtung anatolisches Hochland sind die Wiesen dann in ein farbenprächtiges gelb getaucht, das am Wegesrand immer wieder durch viele Mohnblumen eingerahmt ist. Die Landschaft in ihrer Blütenpracht ist einfach faszinierend.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Taurus: 37.173722, 31.929017

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Türkische Riviera

Es war meine erste Reise in die Türkei und sie kam mir wie ein Kulturschock vor. Alle Klischees, die ich von zu Hause mitgebracht hatte, musste ich schnell revidieren. Speziell an der Küste der türkischen Riviera, ist die Türkei ein Land auf hohem Niveau, Top-Hotels mit ausgezeichnetem, hilfsbereitem und nettem Personal, mehrspurige Strassen, HighTec-Polizeikontrollen mit Notebook, etc. Man könnte auf die Idee kommen, türkische Viertel in westeuropäischen Städten sind „türkischer“ als die Touristenorte an der türkischen Riviera. Aufgefallen ist mir auch eine große Toleranz gegenüber Griechen.

Musik von griechischen Popstars wie Χάρις Αλεξίου (Haris Alexiou), Άλκηστις Πρωτοψάλτη (Alkistis Protopsalti), Γιώργος Νταλάρας (George Dalaras)‚, etc. war nicht selten zu hören, sowohl in abgelegenen Tavernen, in Boutiquen, als auch am Flughafen von Antalya. Auf griechischen Inseln ist mir diese Toleranz gegenüber Türken und diese Kulturvielfalt nie begegnet. Um nicht missverstanden zu werden, ich mag Griechen und Griechenland sehr und bin begeistert von der zeitgenössischen griechischen Kultur. Vielleicht schafft es die Musik, dass sich die beiden Völker doch respektvoll weiter näher kommen. Candan Erçetin mit ihren türkisch-griechischen Texten, oder das Lied Gidiyorum Bu Åžehirden, das Sezen Aksu und Χάρις Αλεξίου (Haris Alexiou) auf Deliveren gemeinsam singen, zeigen, dass es abseits von politischen Interessen auch Wege zueinander gibt.

Als Außenstehender wage ich zu sagen, zwischen Griechen und Türken gibt es vielleicht mehr Gemeinsamkeiten als manche wahrhaben wollen, zB bei den Speisen, man vergleiche Cacık und Τζατζίκι (Tsatsiki), oder beim Tanz Çiftetelli und Τσιφτετέλι (Tsifteteli). Ich hatte den Eindruck, dass die Türken diese Gemeinsamkeiten durchaus nicht zu verstecken zu versuchen.

Aber natürlich, es gibt große Unterschiede zwischen der türkischen und griechischen Kutur, die in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt von allen respektiert und geschätzt werden sollte.

Bevor ich mich weiter in Richtung Zentralanatolien in das wunderschöne Kappadokien begab, verbrachte ich einige Zeit in Manavgat, Avsallar und Alanya.

 

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Aufgefallen ist mir, dass die stark befahrene 4-6 spurige Küstenschnellstraße sehr oft direkt an den Hotels vorbeiführt. Der Straßenlärm, begleitet von einem Musik-Mix verschiedener Discos der Hotels, den man bei Wind kilometerweit hören kann, macht das Schlafen bei offenem Fenster und frischer Meeresluft nachts fast unmöglich, aber das stört viele Touristen kaum. Die Nacht wird durchgetanzt und All-Inklusiv mit leckeren harten Drinks will bis zum (Fast-)Umfallen genossen werden, da stört der Lärm beim Schlafen dann nicht mehr.

 

Ich habe an der türkischen Riviera nur sehr wenige reine Sandstrände entdeckt. Am schönsten fand ich den Strand am Ortsende von Avsallar in Richtung Alanya. Ob sich nun genau dieser Strand nun İncekum nennt oder die ganze Region, konnte ich nicht heraus finden, da ich von Einheimischen unterschiedliche Erklärungen dazu erhielt. Jedenfalls können ein paar hundert Meter einen großen Unterschied für die Strandqualität bedeuten.

 

 

In der Regel trifft man an der türkischen Riviera aber Sandstrände an, die stark mit Steinen durchmischt sind, und unter denen auch mal ein Skorpion sein kann. Manchmal wurde Sand auch aufgeschüttet, sodass man im Wasser dann schnell mit spitzen Steinen, Felsen und Seeigeln Bekanntschaft macht. Mit ein bisschen Vorsicht kann man das Schwimmen im Meer aber durchaus genießen. Im Flair der wohltuenden Umgebung nimmt man das aber gar nicht so sehr als unangenehm wahr. Selten habe ich erlebt, dass man zu Touristen in einem Massentourismusgebiet so nett ist. Vergleichbares erlebte ich in Griechenland eher auf abgelegenen Inseln wie Κάλυμνος (Kalymnos), Σκόπελος (Skopelos) oder Σκύρος (Skyros).

Der Gemüsemarkt von Alanya ist sicher einen Besuch wert. Hier sind die Touristen in der Minderheit und man erhält ein Gefühl für türkisches Leben und Kultur. Natürlich findet man nebenan auch eine Menge Ramsch-Artikel, aber warum sollte es hier anders sein als an allen anderen Orten der Welt, wo man mit Touristen Geld machen kann?

 

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Mit einem Klick auf Manavgat, Avsallar und Alanya oder auf das dazugehörige Foto in diesem Blog, gelangt man zu den einzelnen Fotoalben, die weitere Fotos von der türkischen Riviera zeigen.

GPS-Koordinaten des Fotospots Avsallar: 36.623890, 31.76806
GPS-Koordinaten des Fotospots Alanya: 36.542122, 32.000835
GPS-Koordinaten des Fotospots Manavgat (Wasserfall): 36.81333, 31.4544

 

 

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Der Kampf des Nebels gegen die Sonne am Mondsee

Am Ende eines sonnigen Tages im November entfacht der Nebel am Mondsee einen faszinierenden Reiz. Das Licht taucht die Pflanzen in fantastische Farben und über den Bergen hat die Sonne noch genug Kraft auch durch den Nebel die Landschaft zu verzaubern.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Mondsee: 47.80694, 13.41972

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Paraglider am tief verschneiten Gaisberg

Es ist Samstag nachmittags, die Sonne strahlt über der tief verschneiten Landschaft. Da lockt natürlich ein Spaziergang am nahen Gaisberg bei Salzburg. Tief winterlich bei strahlend blauem Himmel drückt der schwere Schnee die Äste zum Boden. Im Wald rieselt der Schnee von den Bäumen und im mystischen Gegenlicht glaubt man in eine Märchenwelt versetzt zu sein.

Die Paraglider und Drachenflieger genießen offensichtlich das schöne Wetter auch und stehen Schlange um von der Gaisbergspitze mit dem wunderschönen Panorama in Richtung Stadt Salzburg abzuheben.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Gaisberg: 47.80322,13.11051

Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr und bei Picasa.

Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

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Veschneites Maria Plain bei Salzburg

Bei einem zufälligen kurzen Spaziergang am sonnigen Samstag-Nachmittag im verschneiten Maria Plain bei Salzburg konnte die Caplio R1 nun Punkte sammeln, während die Lumix FZ20 zu Hause lag. Also wieder ein Beweis, dass die bessere (große) Kamera keinen Sinn macht, wenn man sie nicht dabei hat, wenn man sie braucht. ;-)

Das Berge-Panorama mit der Stadt Salzburg davor, lässt sich von Maria Plain aus mit dem 28mm Weitwinkel-Objektiv der R1 eindrucksvoller darstellen als mit dem 36mm Objektiv der FZ 20. Die FZ 20 ging mir also gar nicht so sehr ab, da es für starke Teleaufnahmen auch zu diesig war.

Bei dieser Gelegenheit konnte die R1 auch zeigen, dass sie sich bei den Objektivspiegelungen bei Gegenlicht auch vor größeren Kameras nicht allzu zu sehr verstecken braucht, wie das folgende Baum-Foto zeigt.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Maria Plain: 47.83832,13.03926

Bilder zu diesem Blogeintrag findet man auch bei Flickr und bei Picasa. Die Galerie bietet auch die Möglichkeit in einer Tagwolke nach allen Fotos mit vorwiegend deutschsprachigen Schlüsselwörtern zu suchen, ebenso gibt es bei Flickr eine Tagcloud zu den aktuellen Fotos, die auch fremdsprachige Tags enthält.

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