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2009-01

Im Naturschutzgebiet Haarmoos beim Abtsdorfer See im Winter

Im Hügelland der Salzach befindet zwischen Freilassing und Laufen in Oberbayern westlich des Abtsdorfer Sees (Abtsdorfer Weiher, Haarsee) das Haarmoos, ein landschaftlich reizvolles Feuchtgebiet. Das Haarmoos grenzt im Westen an das Schönramer Moor (Schönramer Filz) und bietet besonders im Winter eine unberührte Bilderbuchlandschaft bei Schnee und Nebel.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Haarmoos im Winter: 47.90585, 12.89147

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Zugefrorener Waginger See und Tachinger See bei Tettenhausen in Oberbayern

Bei Tettenhausen im Landkreis Traunstein (Oberbayern) ist eine Brücke die Grenze zwischen Waginger See und Tachinger See (Tachensee). Es handelt sich um einen See mit einem kleinen Übergang, dessen nördlicher Teil der Tachinger See ist und der südliche, der Waginger See. Oft wird der nördliche Teil auch als Waginger See bezeichnet.

Diese Seen sind neben dem Abtsdorfersee (Abtsee, Haarsee) die einzigen Alpenrandseen im Rupertigau, wenn man vom kleinen See im Schönraumer Moor absieht, der nicht zum Baden genutzt wird.

Bis auf einen kleinen Teil bei der Tettenhausener Brücke waren beide Seen im Januar 2009 zugefroren und zugeschneit. Langläufer zogen ihre Spuren quer über den See und in Ufernähe wurde die Eisfläche zum Eisstockschießen verwendet.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Zugefrorener Waginger See: 47.95413, 12.75004

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Das Salzachtal zwischen Hagengebirge und Tennengebirge mit der Burg Hohenwerfen

Fährt man auf der Tauernautobahn Richtung Süden vom Tennengau in den Pongau, lohnt es sich bereits bei Golling vor dem Pass Lueg die Autobahn zu verlassen und die Salzachtal Bundesstraße entlang zu fahren. Im Winter können die Salzachöfen, der klammartige Durchbruch der Salzach zwischen Hagengebirge im Westen und Tennengebirge im Osten, nicht besichtigt werden, sodass man auch erst die nächste Abfahrt „Pass Lueg“ nach dem Ofenauer Tunnel und Hieflertunnel nehmen kann um die prachtvolle Gebirgslandschaft im Salzachtal zwischen Tennengebirge und Hagenbirge zu bewundern.

In der Gegend von Tenneck hat man kurz einen Blick auf die Region Hochkönig und erblickt in der Ferne die Burg Hohenwerfen, die zur selben Zeit wie die Festung Hohensalzburg entstand. Ein paar Minuten später erreicht man Werfen und kann dann, wenn man möchte, wieder auf die Tauernautobahn auffahren.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Salzachtal bei Werfen: 47.51004, 13.17947

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Berge-Panorama bei Krispl im Winter

Eine Alternative zum Salzburger Bergepanorma vom Gaisberg bietet der Ort Krispl im Tennengau inmitten der Osterhorngruppe.

In einer Höhe von 700m reicht der Blick Richtung Osten nicht so weit wie am Gaisberg, Richtung Süden erblickt man jedoch die Berchtesgadener Alpen genauso wie am Gaisberg in ihrer vollen Pracht und in Richtung Westen schließen sich die Chiemgauer Alpen an.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Panoramablick bei Krispl: 47.71012, 13.19028

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Panoramablick vom Gaisberg auf das Salzburger Becken im Winter

Am Gaisberg, dem Hausberg der Salzburger hat man einen wundervollen Panoramablick auf die Bergwelt, besonders von südost nach südwest. Bei guter Fernsicht, sieht man nicht nur die Salzburger Kalkalpen mit den Berchtesgadener Alpen und dem Tennengebirge, sondern im Osten auch die Salzkammergut Berge mit der Osterhorngruppe, zu der auch der Gaisberg zählt.

In Richtung Süden liegen die Gebirgsgruppen der Berchtesgadener Alpen mit Untersberg, Lattengebirge, Reiter Alm, Göllstock, Hochkalter, Watzmannstock, Hagengebirge, Gotzenberge, Steinernes Meer und Röth. Weiter im Westen folgen die Chiemgauer Alpen mit Hochstaufen, Zwiesel und südlich des Chiemsees die Kampenwand und eine Reihe weitere Berge.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Blick vom Gaisberg: 47.80306, 13.11043

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Winter am Gmundnerberg bei Altmünster am Traunsee

Von der Marktgemeinde Altmünster am Traunsee führt eine Straße zum Gmundnerberg und zum Grasberg hoch. Folgt man der Gabelung nach einer kurzen Bergfahrt Richtung Norden, also in Richtung Gmunden, kommt man zum Gmundnerberg. In die andere Richtung gelangt man zum Grasberg und weiter in das Aurachtal nach Neukirchen.

In 850m Höhe herrscht im Januar tiefer Winter und man findet sich in einer traumhaften Schneelandschaft wieder. Die Sicht auf den Traunstein im Osten ist durch Nebel getrübt, der an einem sonnigen Tag vom Wasser des tiefsten Binnensees Österreichs hochsteigt.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Gmundnerberg im Winter: 47.90600, 13.74091

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