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Gnigler Krampuslauf mit Passen aus Krampussen, Hexen, Nikolos und Engerl

Am 1.12.2012 begann in Gnigl gegen 19:00 Uhr der 39. Gnigler Krampuslauf, der von der Turnerstraße über die Linzer Bundesstraße zur Schillinghofstraße führte.

Was für eine Ironie, die Passen, also die Gruppen aus Krampussen und anderen Schreckgestalten, mussten vor den Zuschauern geschützt werden. In meinem Bereich an der Ecke zur Schillinghofstraße lief alles friedlich ab. Ein einziger agressiver Zuschauer wurde sofort vom Sicherheitsdienst zurückgedrängt. Die Schläge der Krampusse hielten sich in Grenzen, speziell die jungen Mädchen zogen die bösen Geister wie Magnete an.

Ich bekam aber auch etwas ab, vermutlich weil ich nicht schnell genug ein Foto eines Perchten machte und das ich im Sinne des Brauches natürlich akzeptierte. Ich hätte auch schon gerne früher abgedrückt, aber Fotografieren bei einem Perchtenlauf ist nicht nur technisch eine sehr große Herausforderung. Die vielen Wachleute und die Aufpasser verstellen im entscheidenden Augenblick garantiert irgendwo das Bild und die leuchtenden Westen und reflektierenden Verkehrsschilder zerstören schnell die Stimmung des Fotos. Man braucht also volle Konzentration um im richtigen Moment abzudrücken, wenn man hinter der Absperrung fotografieren muss. Aus fotografischer Sicht hätte ich mir gewünscht, dass die unbenötigten Ampeln während des Krampuslaufes ausgeschaltet worden wären.

Kicke auf das Foto der Diaschau um dieses Foto in groß zu sehen. Ein Klick auf das große Foto in meiner Galerie zeigt alle Fotos des Albums Gnigler Krampuslauf 2008 und Gnigler Krampuslauf 2012.

 

 

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GPS-Koordinaten des Fotospots Gnigler Krampuslauf: 47.81502, 13.06947

Um eine noch detailreichere Ansicht zu erreichen, wechsle zur Satellitenansicht. Ein Klick auf die Markierung zeigt ein kleines Bild des Albums Gnigler Perchtenlauf, das man sich mit einem weiteren Klick groß in meiner Galerie ansehen kann.

 

 

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Theaterfest Salzburg 2011: Carmen - Sound of Musical - Dudelsack - Sommernachtstraum - Nightfever - Operngala

Das Theaterfest rund um das Salzburger Landestheater bot sehr interessante Einblicke in die harte Arbeit bis ein Stück reif für die Präsentation ist. Da mir versichert wurde, dass auch fotografiert werden darf, nahm ich die Herausforderung an bei diesen extrem schwierigen Lichtbedingungen einige Fotos zu machen, natürlich ohne Blitz, obwohl einige meinten, mit ihren eingebauten Blitzen das ganze Landestheater ausleuchten zu müssen. ;-)

Das meist wenige, aber wechselnde Licht der Spots und dazu schnelle Bewegungen, führen in vielerlei Hinsicht an die Grenzen. Je nach Aufführung gibt es natürlich Unterschiede, Problem ist jedoch immer, das Licht einzuschätzen. Da können innerhalb von Sekunden schon bis zu 5 Lichtwerte Unterschied sein. Es gilt also sehr hohe ISO nur dann zu verwenden, wenn dies auch unbedingt notwendig ist, wobei um jede einzelne ISO-Stufe zu kämpfen ist. Da können aber individuelle User-Programme, die man sich schon zu Hause überlegt, das Fotografieren sehr erleichtern.

Zu der Veränderung des Lichts kommt hinzu, dass Bewegungsunschärfe nur zum Teil ansprechend ist und die benötigte Verschlussgeschwindigkeit auch die ISO, und damit das Bildrauschen in die Höhe treibt. Für Ballett ist 1/250 Sekunde hart an der Grenze und manche Szenen werden verwischt. Für schnelle Bewegungen benötigt man auch Tiefenschärfe, dh man kann sicher nicht ganz aufblenden. Technisch ist man einfach am Limit, aber vielleicht ist es gerade deswegen ein besonderer Reiz solche Fotos zu machen. Auch die Belichtungsmessung selbst ist Gefühlssache. Spotmessung ist nur bedingt Mittel der Wahl, da der Wert meist schon nicht mehr gilt, bis man glaubt, im richtigen Augenblick abzudrücken. Ich habe mich für eine „gefühlte“ Belichtungskorrektur der Mehrfeldmessung entschieden, die ich je nach Objektiv und augenblicklichem Licht anpasste. So kann man sich besser um die Bildgestaltung kümmern. Speziell bei Weitwinkel kann es Sinn machen, den Autofocus zu deaktivieren und die Entfernung manuell zu schätzen.

Mit diesen Vorüberlegungen, kann man dann entspannt auf die Motive der Aufführung warten, wobei man einfach akzeptieren muss, dass einige Fotos aus technischen Gründen sicher verworfen werden müssen.

Die Fotos der Diashows kann man durch Klick auf das Foto, in groß in meiner Galerie ansehen. Gerade die scheinbar (zu) dunklen Bildern gewinnen in voller Größe sehr an Reiz! Bei bognerart.eu klickt man so lange auf das Foto bis die maximale Größe erreicht ist. Alternativ besteht auch die Möglichkeit sich einige der Fotos bei Picasa in groß anzusehen, wozu man links oben auf Vollbild klickt.



Die erste Aufführung, die ich mir am Theaterfest 2011 in Salzburg ansah, war eine Probe mit Peter Breuer.  Peter Breuers Tanztheater nach der Novelle Carmen (1845) des französischen Schriftstellers Prosper Mérimée und der Musik der Carmen-Suite (1967) von Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin, macht Lust davon mehr zu sehen. Traumhafte Tänzer! Ein gelungener Anfang des Festes! Fotografisch wahr diese Aufführung für mich am interessantesten, aber auch am schwierigsten.

 

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Danach folgte „Sound of Musical“ mit der fotogenen Wietske van Tongeren und dem ausdrucksstarken Uwe Kröger. Ihre fantastischen Stimmen beeindruckten mich sehr. Dem Charme und der Stimme der Hanna Kastner war ich aber auch sofort verfallen. Die Duette von Hanna Kastner mit Sebastian Smulders überzeugten nicht nur von ihrer musikalischen, sondern auch von ihrer schauspielerischen Qualität. Bei der Probe zum Flashmob nahmen die Kinder mit voller Begeisterung teil und manche Kinder werden wohl in der Nacht davon geträumt haben, irgendwann ein großer Star zu sein.

 

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Für den Flashmob gelang es mir nicht einen guten Platz für Fotos zu ergattern, doch sah ich sofort den Dudelsackspieler Stefan Janauschek.

 

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Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare folgte nach einer Pause. Diese Probe war sehr kurz und spektakuläre Szenen aus fotografischer Sicht gab es nur wenige.

 

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Nightfever“ wurde in den Kammerspielen geprobt. Die räumlichen Gegebenheiten dort sind für einen Fotografen sehr schwierig, wenn man an den Platz gebunden ist.  Ein paar Bilder zur Erinnerung sind mir aber gelungen.

 

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Abgeschlossen wurde das Theaterfest 2011 mit der Operngala und der Verleihung der Publikumspreise 2011. Ein paar der auftretenden Künstler konnte ich auch dieses Mal im Bild festhalten.

 

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Rupertikirtag 2011 - Salzburg feiert seinen Landespatron mit der Herbstdult und einem Feuerwerk

Wie jedes Jahr feiert Salzburg seinen Landespatron, den Heiligen Rupert mit einem mehrtägigen Fest, das weit über Salzburgs Grenzen als Rupertikirtag bekannt ist. Dieses traditionelle Kirchweihfest, der Herbstdult rund um den Salzburger Dom, zieht nicht nur traditionelle Aussteller, wie Kettenkarusell, Bierzelt und Süßigkeitenverkäufer an, sondern auch Straßenkünstler, die sich in der Altstadt verteilen.

In diesen Tagen ist „Dirndl-Zeit“, wobei die traditionelle Volkstracht der Salzburgerinnen modischen Dirndlgewand-Kreationen gewichen ist. Manche Salzburgerinnen sind aber ganz modern und tragen zur linken Schleife einen Ehering.

Die Fotos vom Salzburger Rupertikirtag und vom Salzburger Brauchtum kann man auch in meiner Galerie betrachten. Man gelangt dorthin auch, wenn man auf ein Foto der Diaschau klickt.

 

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Traditionelle Salzburger Volksmusik und Volkstänze haben auch einen hohen Stellenwert in dieser Zeit. Einen besonders spektakulären Auftritt gaben die Wagrainer Goaßlschnalzer.

 

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Der Höhepunkt ist das Illuminations-Feuerwerk, das von der Festung Hohensalzburg abgeschossen wird und die beleuchtete Salzburger Altstadt in eine Märchenszene verwandelt.

Aus fotografischer Sicht ist man am Rupertikirtag selbst mit einem Weitwinkelobjektiv gut ausgerüstet. Für das Feuerwerk von einem der Stadtberge lohnt es sich ein paar Fotos mit einem leichten Teleobjektiv zu machen.

 

 

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Das Schloss Mirabell und die Altstadt von Salzburg mit ihren Sehenswürdigkeiten bei Nacht im Winter

Der Neujahrstag ist ein guter Tag für Nachtaufnahmen, da es an diesem Tag in der Stadt Salzburg Festbeleuchtung am Abend gibt. Ich machte mit einem kleinen, leichten und wackeligen Stativ eine Runde vom Mirabellgarten, über die Linzergasse an der Salzach entlang zum Mozartsteg und weiter über den Salzburger Dom in die Getreidegasse.

Dabei versuchte ich durch die Verwendung eines Superweitwinkels die schon so oft fotografierten Motive, etwas anders einzufangen. Notfalls könnte man auch ohne Stativ mit ISO 1600 fotografieren, ich entschloss mich aber auf Rauschen zu achten und benutzte ein nicht sehr stabiles Stativ mit 12 Sekunden Selbstauslöser. Das dauert zwar etwas länger, aber dafür schleppt man eben kein schweres Stativ. Von den 2 Stunden, die ich fotografierte, blieben dann 26 Fotos über.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Salzburg im Winter bei Nacht: 47.8016274, 13.0458641

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Silvesterparty 2010 / 2011 in der Innenstadt von Salzburg

Auch dieses Jahr wurde die Innenstadt in Salzburg zu Silvester zur Partymeile.  Von 23h30 bis 0h30 kann man die schönsten Raketen sehen. Für Fotos sind neben den Stadtbergen, vor allem der Residenzplatz und der Kapitelplatz interessant, sowie das nördliche Salzachufer, sodass man einen Blick auf die Festung Hohensalzburg und die Kirchen der Altstadt hat.

Dieses Silvester war ich nur mit einem kleinen leichten Stativ für die Fotos ausgerüstet, das ich aber nach ein paar Fotos nicht mehr verwendete. Die Menschenmassen machen es meist unmöglich ein Stativ einzusetzen. Auch erreicht man mit niedrigen ISO zu lange Verschlusszeiten für das Feuerwerk. Wer nicht lange überlegen will, sollte einfach ISO 1600 und P(rogramm), sowie Verwackelungsschutz einstellen und möglichst viel abdrücken. Eventuell gibt man eine kleine Belichtungskorrektur von 1/3 Blende hinzu.  Wenn man während des Abdrückens in der Masse angerempelt wird, ist das Bild unbrauchbar, aber etwa 1/3 der Fotos blieben bei mir als brauchbar übrig.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Silvester 2010 in Salzburg: 47.7996316, 13.0457841

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Das Naturschutzgebiet Wallersee-Wenger Moor im Flachgau unweit der Stadt Salzburg im Spätsommer

Unweit vom Meierhof am nördlichen Teil des Wallersees befindet sich das Natur- und Vogelschutzgebiet Wenger Moor (Natura 2000-Gebiet). Bei dieser kurzen Fotowanderung lag der Schwerpunkt der Fotos nicht beim Wallersee selbst, sondern bei den versteckten Kleinoden des Moors. Neben den Streu- und Feuchtweiden, reizte mich die Umgebungs des Eisbachs und die Verlandungszone des Wallersees zum Fotografieren. Extreme Weitwinkelbrennweiten ermöglichen am Bach beeidruckende Perspektiven. Um Vögel zu fotografieren, braucht man ein sehr langes Tele und vor allem Geduld.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Wenger Moor beim Wallersee: 47.9249835, 13.1865975

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Vom Wolfgangsee im Salzkammergut über die Postalm nach Abtenau am Tennengebirge

Zwischen Wolfgangsee und Abtenau befindet sich im Bundesland Salzburg das Postalmgebiet, das größte Hochplateau Österreichs und das zweitgrößte von Europa. Eine Mautstraße führt durch die reizvolle Landschaft und zeitweise gibt es fantastische Blicke auf die Bergwelt der Osterhorngruppe, einem Teil der Salzkammergut-Berge, das Dachsteinmassiv, den Gosaukamm und das Tennengebirge. In etwa 1300m Höhe befindet sich die Postalmkapelle (Koch’sche Alpenkapelle).

Fährt man von Strobl in südlicher Richtung über den Lienbachsattel nach Abtenau, so hat man während der Fahrt zeitweise einen beeindruckenden Blick auf den Dachstein und später auf das Tennengebirge, allerdings wird die Maut in dieser Richtung pro Person abgerechnet, während man in der Gegenrichtung pro Auto bezahlt und es bereits ab 2 Personen günstiger ist, von Abtenau die Strecke zu befahren. Aus fotografischer Sicht hängt es vom Sonnenstand und der restlichen Routenplanung ab, welche Richtung interessanter ist. Sowohl Teleobjektive mit sehr langen Brennweiten, als auch Super-Weitwinkelobjektive können hier gut eingesetzt werden.

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GPS-Koordinaten des Fotospots Region Postalm: 47.5579725, 13.3222641

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